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Long Way Down - Die komplette Serie (exklusiv bei Amazon.de) [2 DVDs]

4.3 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ewan McGregor, Charley Boorman, David Alexanian, Russ Malkin, Jimmy Simak
  • Autoren: Ewan McGregor, Charley Boorman, David Alexanian, Russ Malkin
  • Format: Compilation
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 388 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000UX5GFQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.719 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwei Männer, zwei Kontinente, 15.000 Meilen Adrenalin und Abenteuer. Als Ewan McGregor und Charley Boorman ihre Reise im Mai 2007 vom schottischen Ort John O'Groats in Richtung Südafrika antraten, ahnte keiner im Entferntesten, was sie alles erwarten würde. Drei Monate und 18 Länder später haben die beiden Freunde ein unglaubliches Motorrad-Abenteuer hinter sich gebracht, faszinierende Menschen kennen gelernt und spektakuläre Szenerien gesehen.
Sechseinhalb Stunden voller atemberaubender und inspirierender Bilder aus Libyen, Äthiopien, Sudan, Ruanda und Süd Afrika und Extras wie eine Fotogalerie und eine interaktive Routenführung machen diese DVD zu einem Genuss für Motorradfahrer oder all jene, die auch einmal davon träumen, eine solche Reise zu unternehmen.

Amazon.de

Im April 2004 waren die langjährigen Freunde Ewan Mc Gregor und Charley Boorman erstmals zu einer außergewöhnlichen Motorradtour aufgebrochen. Ihr Long Way Round führte sie mehr als 32. 000 km von London durch Osteuropa und Russland bis nach New York. Doch die Abenteuerlust der beiden war noch lange nicht gestillt und so machten sie sich am 12. Mai 2007 von John O’Groats im Norden Schottlands auf den Long Way Down: Über 24.000 km und die unermesslichen Weiten des afrikanischen Kontinents lagen vor ihnen. Bis sie am 4. August 2007 in Südafrika in Kapstadt eintrafen, hatten sie im wahrsten Sinne des Wortes wüste Strapazen überstanden, waren Elefanten und Gorillas in freier Wildbahn begegnet und schlicht überwältigt von der Schönheit Afrikas und der bunten Vielfalt seiner Kultur.

Zu Beginn der Reise gilt es Europa zu durchqueren, aber Frankreich und Italien streifen McGregor und Boorman ebenso wie die ersten Stationen in Afrika – Tunesien, Libyen und Ägypten – nur sehr flüchtig. Erstes Etappenziel ist es, um jeden Preis in Ägypten die Fähre in den Sudan zu erreichen, die nur einmal die Woche verkehrt. Zwar lassen sie es sich nicht nehmen in Tunesien die Drehorte der Star Wars-Saga zu besuchen, aber von Ägypten bleibt leider nicht mehr als ein kurzer Abstecher zu den Pyramiden. Erst in Äthiopien stellt sich das Gefühl von echtem Abenteuer ein. Endlich haben die beiden Zeit, die überwältigende Landschaft auf sich wirken zu lassen, auf die Menschen zuzugehen und aus nächster Nähe wilde Tiere zu beobachten. Auch kommt es wieder zu skurrilen, lustigen kleinen Begebenheiten. So lädt plötzlich auf der Landstraße mitten in Äthiopien ein Schild am Straßenrand Ewan und Charley zu einer Kaffeepause ein. In Ruanda finden sich die Abenteurer in einer Privataudienz mit dem Präsidenten wieder. Sehr ergreifend sind die Besuche der UNICEF-Projekte, u.a. ein Dorf in Uganda, in dem ehemalige Kindersoldaten betreut werden, oder ein Dorf in Kenia, das einem Massaker zum Opfer fiel. Auch nach dem Besuch der Gedenkstätte in Ruanda, die an den Genozid von 1994 gemahnt, fällt es schwer, in die heitere Stimmung des Motorradabenteuers zurückzufinden. Einige sehr schöne Erlebnisse, wie z.B. der Besuch des Flugzeugfriedhofs oder der Flug über den See Naivasha in Kenia finden sich im Bonusmaterial, das zusätzlich zu den etwa sechs Stunden der sechs Episoden weitere 30 Minuten bisher unveröffentlichtes Material enthält.

Wie schon Long Way Round ist auch Long Way Down eine außergewöhnliche Reisedokumentation, die atemberaubende Landschaftsaufnahmen sowie eindrucksvolle Begegnungen mit Menschen und Tieren zeigt. Der fundamentale Unterschied zu Long Way Round ist jedoch, dass McGregor und Boorman fast immer im Team unterwegs sind. Die zwei Begleitfahrzeuge sind nie weit entfernt. Selten nur wagen die Motorradfahrer – Kameramann Claudio stets treu an ihrer Seite – den Ausbruch in die Wildnis. Aus Sicherheitsgründen war die Reise aber offenbar nur so zu verwirklichen. Immer wieder wird dem Team bewaffneter Begleitschutz verordnet, in Ägypten passieren sie auf dem Weg zur Grenze allein 40 Sicherheitskontrollen auf einer einzigen Straße. Als McGregors Frau Eve, die extra für diese Reise Motorradfahren gelernt hat, sich in Malawi für zehn Tage zu ihnen gesellt, teilt sich das Team sogar erstmals auf. Während sich Boorman, eindeutig der bessere Fahrer, auf die Spuren Livingstones begibt, scheint McGregor sich mit seiner Frau auf einem gemütlichen Familienausflug zu befinden. Aber auch wenn etwas vom Hauch des ganz großen Abenteuers, das dem ersten Trip anhaftete, verloren gegangen ist, tut dies dem außergewöhnlichen Filmerlebnis von Long Way Down keinen Abbruch. Man muss noch nicht einmal Motorradfahrer sein, um sich von diesem unvergleichlichen Abenteuer begeistern zu lassen. Wer noch mehr erfahren will, sei auf das gleichnamige Buch von McGregor und Boorman verwiesen. Unbedingt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich bin erstaunt,dass scheinbar noch niemand bemerkt hat,das diese Version trotz der 330 Minuten Spieldauer massiv gekürzt wurde!Die vollständige Version wurde kürzlich in deutsch auf National Geographic ausgetrahlt. Nachdem ich einige Episoden verpasst habe um auf DVD aufzunehmen, habe ich mehr eben diese Original DVD hier auf amazon gekauft und damit gerechnet,das ich nun die vollständige Version habe.
Irrtum! Da ich die Szenen mit beiden DVD's vergleichen konnte,
weiss ich auch, was gekürzt wurde. Und,was denkt ihr? Die unscharfen,wackligen,schlechten,unschönen,langweiligen Szenen? Eben nicht! Sondern die spannenden,schönen Szenen z.B von den Safaris im Geländewagen oder den schönen Landschaftsaufnahmen!
Kein Wunder, haben die meisten Rezensionisten hier das Gefühl,die zwei seien nur "durch Afrika durchgerast,ohne nach links und rechts zu schauen". Sind sie nämlich nicht, sondern der DVD wurde so dämlich geschnitten!
Unbegreiflich und ich frage mich zu Recht: Warum???????
In diesem Sinn ist diese DVD enttäuschend!
Deshalb zwei Sterne weniger.
Ich habe extra vor dem Kauf dieser DVD alle Rezensionen und Infos durchgelesen,jedoch keinen Hinweis auf diese Tatsache erhalten.
Kann ich nicht nachvollziehen...
Benjamin W.
1 Kommentar 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Ich kann mich meinen beiden Vorrezensenten nicht anschließen. Es wäre wohl besser gewesen, hätten McGregor und Boorman es bei ihrer "once in a lifetime experience" von Long Way Round belassen.

Ein wesentliches Motiv war offensichtlich, daß man nicht so viel Zeit mit der Tour verbringen wollte. Und so rast man in einem Affenzahn durch Europa und Nordafrika, weil man eine Fähre kriegen mußte, die nur einmal die Woche fährt und die einzige Grenzverbindung zwischen Ägypten und dem Sudan darstellt. Die Woche hätte dem Projekt gutgetan. McGregor und Boorman bemerken selbst mehrere Male, daß es nicht sehr befriedigend ist, einfach nur durchzuheizen, ohne nach links und rechts zu schauen.

In Zentralafrika kommt kurzzeitig Abenteueratmosphäre auf, bevor es dann vollends skurril wird und McGregors Frau für zwei Wochen dazustößt. Aus Sicherheitsbedenken (die Begleitfahrzeuge sind, anders als bei LWR, fast die ganze Zeit dabei) und weil Eve hierfür erst Motorrad fahren gelernt hat, wird auf einfache Routen ausgewichen, während Boorman mit zerknirschtem Gesicht eine Zeitlang eine Alternativroute fährt - allein. Auch werden selbst nach der Überfahrt in den Sudan vor allem Stationen abgeklappert und Länder abgehakt. Von Malawi etwa sieht man praktisch nichts, um nur ein Beispiel zu nennen. War bei LWR noch der Weg das Ziel, scheint es hier vor allem darum zu gehen, so schnell wie möglich die Strecke hinter sich zu bringen.

Die Serie wirkt dadurch gehetzt und auch in der Postproduktion schnell zusammengeschustert. Daß man sich bei Long Way Round hierfür über ein Jahr Zeit genommen hat, bei Long Way Down jedoch nur 3-4 Monate, merkt man an allen Ecken und Enden.
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1 Kommentar 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Positive mal vorneweg: Die Episoden 4 und 5 sind wirklich nicht schlecht. Da bekommt man einen Eindruck, wie diese Reise hätte werden können. Ich glaube, das Hauptproblem des Trips bestand darin, dass ein Filmstar mitfuhr, der wegen anderweitiger "Verpflichtungen" nicht ausreichend Zeit hatte. Und so rast man in den ersten Episoden durch Großbritannien, Frankreich, Italien, Tunesien, Libyen und Ägypten ohne nach links und rechts zu schauen, außer mal zu den Pyramiden - na ja okay. Man musste irgendwo eine Fähre erwischen, die nur einmal pro Woche fährt und eine Woche dranzuhängen war wohl nicht drin. Sehr ärgerlich.
In Afrika wird es dann besser. Es gibt viele schöne Landschaftaufnahmen und auch die Erlebnisse mit den diversen afrikanischen Tieren sind sehr sehenswert.
In Episode 6 wird es dann komplett lächerlich als Ewan McGregors wunderliche Frau mitfährt. Sie hat für diese Reise extra Motorradfahren gelernt. Und so rollt man dann schön auf Asphaltstraßen dahin, damit Frau McGregor nicht ständig vom Bike kippt. Lustig sind in dem Zusammenhang einige viel sagende Blicke von Charley.
Überhaupt hat man diesmal sehr auf Sicherheit gesetzt. Die Begleitfahrzeuge waren fast die ganze Zeit dabei. Überraschungen blieben so fast komplett aus. Ab und zu bleibt man mal im Sand stecken und ein Reisepass wurde verlegt. Mehr Abenteuer gibt es nicht zu sehen, man fährt einfach die vorher organisierten Stationen ab. Wenn es gut gemacht ist wie in den Episoden 4 und 5 finde ich das auch in Ordnung. Die Reise hat dann eben einen etwas anderen Charakter als "Long Way Round".
Für meinen Geschmack nehmen die Besuche in den UNICEF-Projekten etwas überhand.
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5 Kommentare 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Anat VINE-PRODUKTTESTER am 23. August 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Für jeden Fan von „Long Way Round“ ist es ein Muss, auch diese Serie zu sehen. Leider werden viele Fans ein wenig enttäuscht sein. Die Freundschaft zwischen McGregor und Boorman, die in „Long Way Round“ noch eng war, bröckelt merklich, nachdem bekannt wird, dass McGregors Frau eine gewisse Strecke mitfahren will (ja, will- nicht möchte). Sie macht ihren Motorradführerschein kommt mitsamt Motorrad nach.- Das passt leider genauso wenig, wie ein Ehemann auf einem Frauen-Abend, oder einem Junggesellinnen-Abschied.- Das klingt nicht wirklich dramatisch, macht aber die ganze wunderbare Atmosphäre zunichte, die bei „Long Way Round“ herrschte.

Vermutlich weil McGregor und Boorman nicht mehr so unbeschwert miteinander umgegangen sind, gab es in dieser Serie weniger private, „nahe“ Bilder der Beiden. Dafür wurde den Charity-Projekten, die besucht wurden, mehr Raum gegeben. Dass die Beiden solche Projekte besuchen und unterstützen, ist natürlich lobenswert. Die Projekte auch durch solche Serien bekannt zu machen, oder den Menschen wieder ins Gedächtnis zu bringen, ist auch klasse. Trotzdem wurde diesem Teil der Fahrt für meinen Geschmack zu viel Raum gegeben. Wir wollten schließlich sehen, wie die Beiden durch Afrika fahren und nicht nur, wie sie von einem Charity-Projekt zum nächsten hetzen.

Fazit:
Die Serie lohnt sich auf jeden Fall. Die Bilder sind teilweise ähnlich atemberaubend, wie in „Long Way Round“, aber es fehlt sehr vieles, was die erste Serie ausgemacht hat. Schade. Von daher nur 3-4 Sterne für diese Serie.
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