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A Long Way Down: Roman Gebundene Ausgabe – 25. Mai 2005

3.5 von 5 Sternen 202 Kundenrezensionen

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Vier Menschen, vier Lebenswege, die ganz tief hinab führten. Am bitteren Ende -- und hier setzt der Roman ein -- geht es allerdings noch einmal hoch hinauf. Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe -- und wir sind im Hornby-Land angekommen. Lesen Sie einen Textauszug.

Erzähler sind die Sprungkandidaten selbst. Martin, der populäre Frühstücksfernsehmoderator, dessen Ausflug ins Bett einer 15-Jährigen dazu führte, dass die Scheinwerfer für ihn endgültig ausgingen. Die altjüngferliche Katholikin Maureen, die beim einzigen „Fehltritt“ ihres Lebens ein Kind zur Welt brachte, dass seitdem im Wachkoma dämmert. Die rotzfreche Jess, für die der Selbstmord wegen eines Kerls einfach nur ein geiler Abgang zu sein scheint. Schließlich JJ, der Rockmusiker mit Karriereknick (in dem sich Hornby neben Maureen und ihrem kranken Kind, ein Schicksal, das der Autor teilt, wohl am deutlichsten verkörperte). Dieses Unglücksquartett dient Hornby als menschliche Jongliermasse, ein wahres Satirefeuerwerk über die letzten Fragen um Leben und (Frei)tod abzufackeln.

Der Autor zaubert alles aus dem Hut, was wir an ihm lieben: Dylan-Verse, Weisheiten von Oscar Wilde, Pop-Zitate und bitterlustiges Lifestyle-Gemäkel. Kritiker sahen darin die Crux des Romans. Der Suizid dürfe nicht Gegenstand ironischer Betrachtung werden. Tiefe Seelenqualen auszuloten, sei Hornbys Sache nicht. „Eine leichte, amüsante Lektüre, aber kaum geeignet, Licht auf das wirkliche Leid von Menschen zu werfen“, merkte ein britischer Amazon-Leser an. Hornby konterte, ein depressives Buch über Depressionen hätte wohl niemanden sonderlich angemacht. Richtig so! Kein psychiatrisches Gutachten in Romanform, kein Lebensratgeber für verdüsterte Gemüter -- und trotzdem verdammt lebensklug. Hornby besitzt eindeutig die bessere Medizin. -–Ravi Unger

Pressestimmen

»Der schwarze Humor vertreibt jede Art von Depression sofort.« (Kölner Stadt-Anzeiger 2014-03-14)

»Süffig geschrieben, genau und liebevoll beobachtet, mit hoher Pointendichte und jenem Schuss Sentimentalität, der die Leser erbarmungslos zwischen Schluchzen und Grinsen hin- und herschickt.« (SonntagsZeitung)

»Das ist absurdes Theater und, so wie Hornby es beschreibt, vor allem sehr komisch. Doch lauert hinter der Hornby-Komik, wie immer, trauriger Ernst.« (Süddeutsche Zeitung)

»Hornby bildet die perfekte Synthese zwischen E und U, wie sie sich jeder Literaturbetrieb ersehnt.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Ein Gipfeltreffen der Lebensmüden: Ein infernalisches Palaver, auf einem Londoner Hochhaus tagt der Zauberberg des 21. Jahrhunderts. Hornbys Suizidalquartett bietet kakofone Kammermusik der Meisterklasse.« (Die Zeit)

»Wer so großartig schreiben kann, so viel Ahnung von Popmusik hat und obendrein ein so feiner Mensch geblieben ist [...], hat allen Erfolg der Welt verdient.« (Frankfurter Rundschau)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Heute lag ich krank im Bett mit ziemlichem Trauergefühl über alles mögliche .. und habe dies Buch gelesen und mich fast totgelacht: Vier Menschen treffen sich beim Geplanten Suizidieren und müssen kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Es bildet sich nach dem Sterbe-Treff eine Art Selbsthilfetrupp heraus, der nicht wirklich helfen kann, aber was besseres haben sie auch nicht vor gerade. Ist eh' alles sinnlos. Also kann man auch sich auch zusammensetzen und sich gegenseitig die Meinung geigen. Oder sich eben annähernd wie eine humanistische Gesellschaft verhalten. Dabei kommt viel Weisheit über das Leben - gemischt mit viel Humor heraus. Typisch Hornby eigentlich und wieder so geschrieben, das es ein Film werden wird. Wetten? Die vier Figuren reflektieren viel über sich und ihr Leben und haben einiges zu tun, um auch was zu ändern. Wann läßt sich mehr ändern, als bei einer Krise?
Vielleicht hält das Buch niemand wirklich vom Sterben ab, aber es zeigt mir, das Leben auch Mut erfordert und Planung.
Also Glück und einen schönen Ausflug muß man halt auch planen und nicht warten, das es von allein passiert.
Man kann sich auch immer wieder fragen, was würde ich tun, damit ich lieber lebe ... und es dann einfach mal machen. Oder?
Soviel bringt das Buch MINDESTENS rüber!
Es liest sich richtig gut. Schade nur, das die englischen Schimpfwörter übersetzt wurden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was haben Sonnyboy Martin, die schwer geforderte Mutter Maureen, Jess die Tochter eines Ministers und JJ ein Musiker aus den USA gemeinsam? – Sie wollen sich umbringen. Zufall (oder Schicksal) führt alle vier zu Silvester auf Topper’s House um sich spektakulär in die Tiefe zu stürzen. Doch kann man sich dabei zusehen lassen, wenn man Selbstmord begehen will? Während sie stundenlang überlegen und beratschlagen, beschließen sie letztendlich zu warten und sich nach einigen Wochen wieder hier zu treffen, um ihr Ziel zu vollenden.

Die Idee gefällt mir gut, wird doch gezeigt, dass es egal ist ob man arm oder reich, Mann oder Frau, alt oder jung ist – jeder kann an dem Punkt ankommen, wo man nicht weiter weiß oder weiter kann. Die Charaktere sind allesamt einzigartig, authentisch und entwickeln sich im Laufe der Geschichte positiv. Anfangs sind sie nur von ihren Schwächen überzeugt, diese sind auch gut erkennbar herausgearbeitet. Doch während des Buches kommen die positiven Seiten jedes Einzelnen hervor.

Die Kapitel sind immer abwechselnd aus der Sicht der vier Protagonisten geschrieben. Die Perspektive wechselt hin und her zwischen allen vieren und man erlebt manche Situation aus verschiedenen Blickwinkeln. Das finde ich sehr gut gelungen und bringt den nötigen Humor in das ernste Thema.

Nick Hornby schreibt mit viel Empathie und sehr humorvoll. Zwischendurch sind einige Längen, wenn die Protagonisten ihren Gedanken nachhängen. Das war mir manchmal beinahe zu viel.

Im Großen und Ganzen finde ich, dass es ein Buch ist, das angenehm zu lesen ist. Es hat mich jetzt nicht vom Hocker gehaut, doch auch nicht enttäuscht.

Verdiente drei Sterne!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Idee der Geschichte fand ich spontan super interessant. Was können wohl vier, völlig unterschiedliche Menschen, von denen jeder so sehr unglücklich zu sein glaubt, dass sie sich auf der Dachkante eines Hochhauses, kurz vor dem Sprung begegnen wohl füreinander tun oder voneinander lernen. Die Geschichten, die darauf folgen zeigen es: Eigentlich nichts. Dennoch ist es für den Leser spannend mitzuerleben, wie die eigentlichen Charaktere sich langsam, im Laufe des Buches immer mehr aus dem Ei pellen, und plötzlich empfindet man Sympathie und Mitleid für eine, die man anfangs für eine verwöhnte Göre hielt, die sich aus Langeweile danebenbenimmt und zugleich wandelt sich das Bild des Sympathieträgers in der Gruppe immer mehr zum Gegenteil.
Das Buch hat mich überrascht und gut unterhalten, wenn es auch sicher kein epochenprägendes Meisterwerk ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nick Hornby ist ein Meister der Milieustudien. So auch in diesem Buch, das er aus vier verschiedenen Sichtweisen erzählt. Der Leser ist immer der Angesprochene, die jeweiligen Personen erzählen ihm die Dinge aus ihrer Sicht. Es ist Sylvesterabend in London. Ende des Jahres und damit auch Zeit Bilanz über sein Leben zu ziehen - und dann eben einen Selbstmord zu planen. Ein dafür beliebter Ort ist das Hochhaus TopperŽs House. Zuerst trifft Martin ein, ein vormals erfolgreicher Fernsehmoderator, der durch den erwischten Beischlaf mit einer 15-jährigen sein Leben ruiniert, seine Ehe und seine Familie dadurch verloren hat. Bevor er zur Tat schreiten kann trifft Maureen ein, durch die Pflege ihres völlig behinderten Sohnes überfordert will auch sie den Sprung wagen. Während sie fast um die Ausführung streiten erscheint Jess, die 18-jährige ausgeflippte Tochter eines Ministers- ihr Freund hat sie verlassen und sie will das Leben verlassen. Und dann stösst auch noch JJ dazu, amerikanischer Pizzaboote aber im Herzen Musiker, dessen Band und seine Liebe auseinandergebrochen ist. Das gibt natürlich vorerst keinen Selbstmord- die vier so unterschiedlichen Personen, die sich, hätten sie sich anderswo getroffen, niemals zueinandergefunden hätten finden immer mehr widerwilligen Gefallen aneinander-das vermeintlich verpfuschte Leben und der geplanten Selbstmord bindet sie immer mehr aneinander. Sie vereinbaren den Valentinstag als nächsten Treff - um sich darüber klar zu werden ob einer von ihnen doch springen will. Wunderbar, herrlich direkt und ironisch witzig schildert Hornby die Geschichte aus der Sicht jedes Einzelnen. Man kann sich so richtig in die Personen hineinfühlen, leidet und lacht mit.
Ein Buch um es (so man die Zeit hat bei über 300 Seiten ) in einem durchzulesen. Man kann dem Kommentar auf der Rückseite nur zustimmen - Hornby at his best
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