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The Long Mars: (Long Earth 3) (Englisch) Taschenbuch – 17. Juni 2014

3.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 17. Juni 2014
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Here they come again, Terry Pratchett and Stephen Baxter, skipping along their quantum string of planets like giddy schoolboys - and what a joy it is to have them back . . . it's a thrilling and ceaselessly entertaining ride." (SFX magazine)

"Imaginative, sense-of-wonder SF at its best . . . thrilling stuff from the masters." (INDEPENDENT ON SUNDAY)

Werbetext

From the combined talents of the UK's bestselling novelist and a giant of British science fiction comes the new novel in the bestselling Long Earth sequence.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In drei Handlungssträngen werden eine Expidition in der Langen Erde, eine andere auf dem Langen Mars und die Entwicklung einer neuen Form von Menschen beschrieben.

Parallele Welten in denen immer wieder alles Mögliche möglich ist sind nicht unbedingt neu – aber das waren sie ja auch bei den ersten beiden Bänden dieser Reihe nicht. Der Erzählstrang um die Expedition Kauffmans und eine Anhörung am Ende des Buchs zu den neuen Menschen erinnern extrem an Abenteuer der beiden ENTERPRISE-Schiffe unter Kirk und Picard, wobei hier besonders die Folgen „Space Seed“ und „The Measure of Man“ ins Auge springen – ja, die erzählerischen Parallelen sind zum Teil sogar sehr eng (wie zum Beispiel die Auswahl eines Sprechers für eine extreme Position, die seiner Natur absolut widerspricht und der Alkoholkonsum einiger Beteiligter, die stark an Kirk, McCoy und Scotty erinnern). Das wird auch nicht dadurch origineller, dass einige Charaktere ständig Zitate aus alten SF-Filmen oder Satire-Sendungen anbringen.

Neben diesen Anlehnungen ist der Wunsch Vieles zu zeigen der Vater eines weitgespannten Hand-lungsbogens über die drei Erzählstränge, in denen Orte und Erlebnisse so durchgehechelt werden, dass nur sehr selten Spannung aufkommen kann und jeder Humor sich zwangsläufig in Sprachspielen erschöpfen muss, da für das Erzeugen von Situationskomik – leider überhaupt keine Zeit bleibt. Es fällt mir, als langjähriger Fan Pratchetts, sehr schwer, hier seine Erzählstimme zu finden, außer bei den wenigen Auftritten Lobsangs und einiger Auftritte Joshua Valientés. Und ich bin mir sehr unsicher, ob ich den nächsten Band der Reihe wirklich lesen möchte.
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Von Originaldibbler VINE-PRODUKTTESTER am 27. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"The long Mars" ist die Fortsetzung von "The long Earth" und "The long War" von Terry Pratchett und Stephen Baxter. Die ersten beiden Teile haben sich mit der Entdeckung, dass es viele parallele Erden, die sich in ihrere geologischen und biologischen Entwicklung unterscheiden und zwischen denen die Menschen sich mit relativ einfacher Technik hin und her bewegen können, gibt und den sozialen und politischen Auswirkungen diese Entdeckung beschäftigt.

Zu Beginn des dritten Bandes haben sich die Verhältnisse wieder mehr oder wenig beruhigt und in Folge dessen werden wieder verschiedene Forschungsprojekte angegangen. Die US Regierung, die natürlich nicht nur an der Wissenschaft interessiert ist, sondern auch daran den Anspruch der USA an der Langen Erde zu festigen und weiter vorzudringen als die andere Großmacht (China), schickt eine, von Captain Maggie Kauffman geführte, Expedition mit dem Ziel los Erde West 200.000.000 zu besuchen. Zeitgleich bricht Sally Linsay gemeinsam mit ihrem Vater und Frank Wood zum Mars auf, um Willis Linsays Theorie zu überprüfen, dass es nicht nur eine Lange Erde sondern auch einen Langen Mars gibt, was nach seiner Theorie bedeuten würde, es auch auf einem der Marse intelligentes Leben geben oder gegeben haben müsse. Zeitgleich untersucht Joshua Valiente, angestoßen durch Lobsang, ob es einen evolutionären Sprung gegeben hat, der dazu geführt hat, dass es nun Menchen gibt, die für den Homo Sapiens das sind, was der Homo Sapiens für den Homo Erectus war.

In allen drei Geschichten passieren natürlich allerhand unerwartete Dinge: seltsame Welten und Spezies werden entdeckt, Menschen folgen ihrer eigenen Agenda, alte Bekannte tauchen auf,...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
the second, but again with some lengths, mostly because of retelling parts of the earlier series facts and instances. But, its really good anyway and I just started to read the fourth part (which I would not do if it would have been really bad). Baxter and Pratchett is a really great story teller combination making obvious once more how much of a loss Pratchett`s early death is.
I can only recommend reading this series from the beginning and, so far (starting the fourth part) I am really grateful for stumbling over it!
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Format: Taschenbuch
Pratchett und Baxter stehen für hintergründigen Humor und starke Spannungsbögen. Die Idee, einen vor bereits vor einigen Jahrzehnten geschriebene Kurzgeschichte von Pratchett noch einmal für eine Roman-Reihe zu nutzen schient zudem ein Garant für gute und tiefgründige Unterhaltung zu werden.
Leider schafft es "The Long Mars" (wie auch die beiden Vorläufer The Long Earth and The Long War) aber nicht, das Potential auszunutzen. Stattdessen reihen sich Zitate und Anlehnungen an historische und aktuelle Werke anderer Autoren - hin und wieder scheinbar eher zufällig - aneinander. Und welcher Sinn im Handlungsstrang um Sally Linsey verborgen steckt, bleibt auch verborgen. Wenn Pratchett und Baxter auf diese Art versuchen die Leser für weitere Romane der Reihe zu gewinnen, so haben sich beide Autoren auf ein Niveau herab gelassen, dass ihnen eher unwürdig ist.
Die Geschichte kann mehr - und sollte eindeutig besser entwickelt werden, als sich dann auch noch Versatzstücke aus anderen Pratchett-Büchern zu kopieren. Fremde Zivilisationen zu erfinden sollte doch in der Phantasie von Baxter und Pratchett möglich sein - und Anleihen in der Exobiologie könnten hier sicher mehr bringen, als Peitschen-schwingende Krabben.

Das das Buch dennoch zwei Sterne erhalten hat, liegt einzig am gewaltigen Potential der Idee.
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