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The Long Black Veil

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Audio-CD, 23. Januar 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Januar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: BMG
  • ASIN: B000024GF7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Mo Ghile Mear ("Our Hero")
  2. The Long Black Veil
  3. The Foggy Dew
  4. Have I Told You Lately That I Love You
  5. Changing Your Demeanour
  6. The Lily of the West
  7. Coast of Malabar
  8. Dunmore Lassies
  9. Love is teasin'
  10. He Moved Through the Fair
  11. Ferny Hill
  12. Tennessee Waltz / Tennessee Mazurka
  13. The Rocky Road to Dublin

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Europe 1995

1Mo Ghile Mear - "Our Hero"3:22
2The Long Black Veil3:38
3The Foggy Dew5:20
4Have I Told You Lately That I Love You?4:40
5Changing Your Demeanour3:16
6The Lily Of The West5:10
7Coast Of Malabar6:01
8Dunmore Lassies (Instrumental)5:14
9Love Is Teasin'4:36
10He Moved Through The Fair4:54
11Ferny Hill (Instrumental)3:43
12Tennessee Waltz / Tennessee Mazurka3:58
13The Rocky Road To Dublin5:06

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Über die Jahre hin hat diese irische Folkband Aufnahmen mit James Galway, Roger Daltrey, Nanci Griffith, Elvis Costello, Willie Nelson und vielen anderen eingespielt. Für The Long Black Veil haben sie ihren bisher größten Fischzug gemacht: Die Rolling Stones, Van Morrison, Marianne Faithfull, Mark Knopfler, Sinead O'Connor, Tom Jones, Sting und Ry Cooder. Knopfler, Faithfull und O'Connor kommen in ihren Gesangparts vom Ton ab. Sting, Jones und Mick Jagger halten ihren, haben aber nie wirklich eine Verbindung zu den von ihnen ausgewählten Songs oder zur uralten Folk-Tradition, in die die Chieftains jedesmal hineingeraten, wenn sie spielen.
Dennoch wird dreimal auf dem Album eine kraftvolle musikalische Verbindung geschmiedet: Morrison baut sein "Have I Told You Lately That I Love You" über Flöten und Pfeifen geduldig zu einem großartigen Höhepunkt auf; Ry Cooder fügt der Instrumentalversion von "Dunmore Lasses" einen geheimnisvollen, nach zentralasiatischen Traditionen klingenden Gitarrenpart hinzu; und auf "The Rocky Road to Dublin" halten Charlie Watts' irische Ceili-Drums eine lose, abenteuerliche Jam Session zusammen, bei der Kevin Coneffs Leadgesang und ein wilder Austausch zwischen den Zwillingsgeigen der Chieftains und den Gitarren der Rolling Stones zu hören ist.
Drei Höhepunkte mögen nicht genug sein, um das Long Black Veil-Projekt zu rechtfertigen, aber im 1988 von Van Morrison und den Chieftains aufgenommenen Irish Hearbeat, einer der großartigsten irischen Aufnahmen aller Zeiten, findet man ein ganzes Album voll von solchen Momenten. --Geoffrey Himes

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Format: Audio CD
"The Long Black Veil" ist nicht die erste hörenswerte Ko-Produktion der irischen Folkband "Chieftains" mit anderen Größen aus der Rock-, Blues- und Jazzszene. Aber es ist bestimmt eine der hinreißendsten.
Zu diesem Album haben die "Chiftains"-Haudegen besonders illustren Besuch geladen; keine Geringeren als Sting, Mick Jagger, Sinéad O'Connor, Van Morrison, Mark Knopfler, Ry Cooder, Marianne Faithfull, Tom Jones und die Rolling Stones (in der Reihenfolge ihres Auftritts) geben sich diesmal die Ehre.
Man kann den wenigsten dieser Musikern enge Verbindungen zum Folk nachsagen, aber gerade das macht diese CD so vielfältig und spannend: Bekannte und weniger bekannte traditionelle Stücke (nicht alle aus der Folk-Tradition) bekommen ein neues Gewand, und dieses Gewand steht ihnen. "The Long Black Veil" zündet ein musikalisches Feuerwerk; kein einziger Durchhänger. Das hängt auch damit zusammen, dass sämtliche "Gastmusiker" keineswegs ihr Programm herunterspulen, sondern sich der musikalischen Herausforderung stellen: Mick Jagger z.B. entpuppt sich als ergreifender Balladensänger, Sinéad O'Connors Stimme klingt hier nicht schrill, sondern glasklar und harmoniert mit dem einfühlsamen Spiel der Chieftains, Van Morrison steigert sein "Have I Told You Lately" im Zusammenspiel mit den Tinwhistles in immer schwindelerregendere Höhen -- ein absolutes Highlight der CD -- Ry Cooder kontrastiert Folkmusik mit seiner unverwechselbaren Slide Guitar, Tom Jones liefert herzerweichenden Schmalz vom Feinsten, und einen furiosen Schlusspunkt setzen die Stones. Man glaubt es kaum, wie Folk-Geigen und Stones-Gitarren einander zu immer neuen Höhepunkten hochjubeln. Eine Jam-Session vom Allerfeinsten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD wird meiner Einschätzung nach drei Personengruppen gut gefallen.
Gruppe 1: Fans irischer Musik
Gruppe 2: Fans der enthaltenen Interpreten
aber vor allem der Gruppe 3 (zu der ich mich zähle): der Schnittmenge aus beiden vorgenannten Gruppen.

Eine geniale Jam-Session der Chieftains mit weltbekannten Musikern, bei der man den bekanntesten irischen Weisen ehrwürdig Tribut zollt.

Mit Sting wird der Auftakt gemacht - gälischer Text und Sting-like mit nahezu sinfonischem Klangkörper. Mit Harfe, Gitarre, Geige und diversen Holzblasinstrumenten wird hier eine Melodiösität erzeugt, die manchmal gar afrikanisch klingt, aber stets unverkennbar irisch bleibt.

Das melancholische Revolutionslied "The Foggy Dew" mit seinem wütenden Text erhält von Sinead O'Connors Gesang emotionale Tiefe und Schwere. Es kommt einem fast so vor, als weine sie. Sie mag dabei zwar vom Ton abkommen, aber dadurch wirkt das Lied noch ergreifender.

Ein der Höhepunkt der Scheibe ist für mich Mark Knopfler mit dem amerikanischen Folk-Song "Lily of the West". Der "irifizierte" Text von "Lily" wird hier mit der Melodie der irischen Herzschmerz-Ballade "Lakes of Ponchartrain" hinterlegt. Originelle Idee! Es scheint, als hätten Text und Melodie regelrecht darauf gewartet, verflochten zu werden und von Knopfler in seiner gewohnt angerauten Geschmeidigkeit wiedergegeben zu werden.

Für mich das eigentliche Finale des Albums ist der "Tennessee Waltz" mit Tom Jones.
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Von Ein Kunde am 18. September 2001
Format: Audio CD
Männer, nicht mehr ganz so taufrisch, machen hier Musik, die unter die Haut geht. Sting, Mick Jagger und viele andere bekannte Stars zeigen zusammen mit den Chieftains, das man nicht unbedingt irische Wurzeln haben muß, um diese Art von Musik genießen zu können. Ehrlich, kraftvoll, zum laut aufdrehen, traditionell und sogar ein bißchen rockig. Ich liebe diese Scheibe!
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Format: Audio CD
"The Long Black Veil" ist nicht die erste hörenswerte Ko-Produktion der irischen Folkband "Chieftains" mit anderen Größen aus der Rock-, Blues- und Jazzszene. Aber es ist bestimmt eine der hinreißendsten.
Zu diesem Album haben die "Chiftains"-Haudegen besonders illustren Besuch geladen; keine Geringeren als Sting, Mick Jagger, Sinéad O'Connor, Van Morrison, Mark Knopfler, Ry Cooder, Marianne Faithfull, Tom Jones und die Rolling Stones (in der Reihenfolge ihres Auftritts) geben sich diesmal die Ehre.
Man kann den wenigsten dieser Musiker enge Verbindungen zum Folk nachsagen, aber gerade das macht diese CD so vielfältig und spannend: Bekannte und weniger bekannte traditionelle Stücke (nicht alle aus der Folk-Tradition) bekommen ein neues Gewand, und dieses Gewand steht ihnen. "The Long Black Veil" zündet ein musikalisches Feuerwerk; kein einziger Durchhänger. Das hängt auch damit zusammen, dass sämtliche "Gastmusiker" keineswegs ihr Programm herunterspulen, sondern sich der musikalischen Herausforderung stellen: Mick Jagger z.B. entpuppt sich als ergreifender Balladensänger, Sinéad O'Connors Stimme klingt hier nicht schrill, sondern glasklar und harmoniert mit dem einfühlsamen Spiel der Chieftains, Van Morrison steigert sein "Have I Told You Lately" im Zusammenspiel mit den Tinwhistles in immer schwindelerregendere Höhen -- ein absolutes Highlight der CD --, Ry Cooder kontrastiert Folkmusik mit seiner unverwechselbaren Slide Guitar, Tom Jones liefert herzerweichenden Schmalz vom Feinsten, und einen furiosen Schlusspunkt setzen die Stones. Man glaubt es kaum, wie Folk-Geigen und Stones-Gitarren einander zu immer neuen Höhepunkten hochjubeln.
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