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Loney Gebundene Ausgabe – 9. September 2016

3.5 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Gottverlassen und abgründig:"Loney"., dpa, Axel Könagel Sibylle Peine, 13.12.2016

"Ein mitreißender Roman.", dpa, Frauke Kaberka, 11.10.2016

Klappentext

The Loney – ein verregneter, unwirtlicher Landstrich an der nordenglischen Küste. In der Karwoche des Jahres 1976 pilgert eine brüchige kleine Glaubensgemeinschaft aus London dorthin, um in der Wallfahrtskirche für ein Wunder zu beten: Hanny, äußerlich schon fast ein Mann, doch von kindlichem Gemüt, soll von seiner Krankheit erlöst werden. Während Hanny die Reise lange Zeit für eine Art Abenteuerurlaub hält und mit seinem jüngeren Bruder Tonto am Strand herumtollt, wo er auf die merkwürdigen Bewohner eines abgelegenen Hauses stößt, geht es für seine Mutter von Anfang an um alles. Sie sieht Hannys Krankheit als Prüfung, die ihr auferlegt wurde und die sie bestehen muss. Koste es, was es wolle.
Dreißig Jahre später zerstört ein Erdrutsch bei The Loney das abgelegene Haus und legt dabei die Leiche eines Babys frei. In Tonto weckt dies Erinnerungen an jene Reise, die er all die Jahre tief in seinem Inneren verborgen hatte. Doch jetzt drängt die Vergangenheit mit Macht an die Oberfläche und droht, ihm den Boden unter den Füßen wegzureißen.

»Eine aufwühlende Lektüre, die einen bis zu ihrem überraschenden Ende nicht loslässt.« Daily Mail

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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Durchweg spannend mit interpretationsfähigem Ende, "The Loney" von Andrew Michael Hurley hatte mir sehr gut gefallen.
Loney nennt sich ein unwirtlicher Landstrich an der englischen Küste. In der Karwoche 1976 reist eine Gruppe von Mitgliedern einer Kirche dorthin auf eine Wallfahrt. Die strenggläubige Mrs Smith hofft auf ein Wunder und Heilung für ihren geistig zurückgebliebenen Sohn Andrew. Ihr zweiter Sohn, Tonto genannt, ist mit seinem Bruder sehr verbunden und passt stets auf ihn auf. Ein Priester, der die Gemeinde nach dem Tod seines Vorgängers übernommen hat und der es mit den kirchlichen Regeln nicht allzu genau nimmt, führt die Pilgergruppe an. In der Gruppe fehlt es an Zusammenhalt und bald ergeben sch Risse und Spannungen.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Tonto in Rückblenden erzählt. Von Anfang an ist klar, dass sich auf der Reise etwas Bemerkenswertes ereignet haben muss - aber was genau, warum und wieso, das wird alles erst im Verlaufe der Geschichte enthüllt. Diese Enthüllung geschieht bruchstückhaft, man muss sich die Erklärung anhand verschiedener Indizien schon selber zusammenreimen. Zugegebenermassen hatte ich damit etwas Schwierigkeiten. Nach einer Google-Suche stellte ich aber fest, dass ich beileibe nicht der einzige Leser mit dem Problem war den Twist der Story sofort zu kapieren. Das liegt daran, dass so manche für das Verständnis wichtige Information gerade mal in einem Satz oder einem Halbsatz abgehandelt wird. Man muss also schon sehr aufmerksam lesen und zum richtigen Zeitpunkt - dem Finale- alle Indizien parat haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hatte mich vom Titel und der Beschreibung her angesprochen. Ich habe mich auch durch gequält, anfangs dauert es etwas in den Schreibstil hinein zu finden, geht aber dann nach einigen Seiten. Es geht, wie schon mehrfach hier beschrieben um zwei Brüder, einer etwas zurückgeblieben und vom anderen Bruder beschützt, die in einem sehr religiösen Umfeld aufwachsen. Der zurückgebliebene Bruder soll bei den regelmäßig stattfindenden Pilgerreisen nach Moorings geheilt werden, so zumindest die Hoffnung auf ein Wunder. Und so zieht sich die Geschichte mit religiösen Beschreibungen und angedeuteten Geschehnissen in die Länge. Diese angedeuteten Geschehnisse sollen dann das Unheimliche und die Landschafts- und Wetterbeschreibungen das Düstere erzeugen. Zwischendurch habe ich mich immer wieder gefragt, wann geht es denn nun los , worauf will der Erzähler denn hinaus? Das war auch der Grund warum ich nicht mittendrin aufgegeben habe, aber mir ist bis zum Schluss der Sinn und der Faden der Geschichte verborgen geblieben und zugegeben, manche Seiten habe ich gegen Schluss des Buches nur noch überflogen um fertig zu werden. Falls es etwas zwischen den Zeilen zu verstehen gab, ist mir das verborgen geblieben, vielleicht bin ich nicht religiös oder klug genug dafür. Daher von mir nur zwei Sterne, die auch nur weil der Autor es zumindest geschafft hat, das ich bis zum Schluss verstehen wollte, was er denn nun erzählen will.
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Format: Gebundene Ausgabe
Selten hat mich ein Buch so enttäuscht zurückgelassen wie „Loney“ von Andrew Michael Hurley. Dabei hat sich die Leseprobe so vielversprechend gelesen und auf ein spannendes und unheimliches Leseabenteuer hoffe lassen:
Ein Erdrutsch auf Coldbarrow und die Babyleiche, die dabei freigelegt wird. 30 Jahre zuvor: Eine tief gläubige Familie auf Wallfahrt, in der Hoffnung so ihrem kranken Sohn zu Heilung zu verhelfen, seltsame religiöse Rituale, dunkle Gestalten und ein Landstrich, der so unwirtlich erscheint, dass man am liebsten dort angekommen schreiend davon laufen will.

The Loney – „dieses seltsame Nirgendwo zwischen den Flüssen Wyre und Lune.“S. 10

„….die Grausamkeit von The Loney schien so unvermeidlich, dass diese Seelen sich meist unbeachtet zu zahlreichen anderen gesellten, die im Laufe der Jahrhunderte bei dem Versuch, den Ort zu zähmen, ums Leben gekommen waren.“ S. 10/11

Dies alles liest sich wie die perfekten Zutaten für einen Hitchock-Film und ließ mich an die Meister des literarischen Schauerromans alter Schule denken, wie z.B. Edgar Allen Poe, Daphne DuMaurier,…

Die Sunday Times versprach gar:
„Eine meisterhafte Exkursion ins Grauen.“

Doch die Ernüchterung folgt schnell beim Lesen. Dem Autor gelingt es zwar anfangs, eine unheimliche Stimmung aufkommen zu lassen, so ein leichtes Prickeln unheilvoller Erwartungen in einem hervorzurufen, doch dann geschieht einfach -NICHTS.
Und wenn ich nichts schreibe, dann meine ich auch nichts. In diesem Buch wird auf 384 Seiten unglaublich viel gebetet, wir dürfen Menschen erleben, die sich allein durch ihren Glauben definieren, Menschen, die teilweise an ihrem Gauben zweifeln, ihn gar verlieren und so auch ihren Halt im Leben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dem Cover nach hätte „Loney“ ein Thriller werden können – wurde es aber nicht. Dem vorwiegenden Thema nach ist es eine kritische Auseinandersetzung mit fanatischem Glauben – bezieht dazu aber zu wenig Position. Am ehesten ist es eine Familiengeschichte – aber irgendwie auch nicht, denn für eine Familie haben die Protagonisten zu viel Distanz zueinander. Auch die Handlung hilft nicht, zu entscheiden, was „Loney“ für ein Buch ist – ohnehin Handlung … die ist schnell erzählt, denn es gibt so gut wie keine:

Tontos Erzählung wird ausgelöst von der Entdeckung einer Babyleiche bei The Loney, einem irgendwie mystischen und doch nur unwirtlichen Ort an der nordenglischen Küste. In seiner Kindheit war Tonto immer an Ostern dort, mit seiner Familie und Mitgliedern der Kirchengemeinde. Offenbar war sein „Hanny“ genannter Bruder Andrew der Anlass, diesen Ort zu besuchen. In Minihäppchen verrät der Autor Details, die Düsteres ahnen lassen. Als die Kirchengemeinde einen neuen Pfarrer bekommt, fährt man nach längerer Pause nach The Loney, um den inzwischen fast erwachsenen Hanny von seiner Behinderung zu heilen. Doch ist Hanny überhaupt krank? Bis auf Andeutungen und die Tatsache, dass er seit seiner Geburt nicht gesprochen hat, erfährt man das nicht. Und eine Behinderung kann die Mutter, eine fanatisch Gläubige, nur als Strafe Gottes auffassen, der es mit geeigneten Mitteln zu begegnen gilt. Und welche Mittel geeignet sind, ist ihr offenbar ziemlich gleichgültig, Hauptsache der „Makel“ verschwindet. Man fragt sich, was passieren wird, um Hanny zum Sprechen zu bringen und warum er nicht spricht.
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