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VINE-PRODUKTTESTERam 28. September 2011
Der übliche Lonely Planet Stil: zu jedem Ort die wichtigsten (vor allem Backpacker-) Unterkünfte, Angaben wie man den Ort erreicht, knappe Angaben zu Sehenswürdigkeiten. Aber die Konkurrenz ist groß: andere Reiseführer kennen mehr Unterkünfte, widmen dem Weg zwischen den Ortschaften mehr Aufmerksamkeit (vor allem: wie ist der Zustand der Straßen?) und liefern insgesamt mehr Information. Nun gut, diese Menge an Information muss der Reisende auch in seinem Rucksack schleppen; man fragt sich dann aber, warum überhaupt Namibia und Botswana in einem Führer zusammengefaßt wurden. Das entscheidende konzeptionelle Problem ist aber, dass die Sehenswürdigkeiten des Landes nicht irgendwelchen Ortschaften zugeordnet werden können. Namibia besteht aus Farmen, manche bieten 2-3 Zimmer für Gäste an, andere (oder dieselben) haben auf ihrem Grundstück irgendetwas Interessantes zum Ansehen. Der Übergang von der Farm mit Nebengebäuden zur Ortschaft ist fließend. Der Weg ist das Ziel, nicht die Ortschaft!
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am 9. September 2009
Wie immer, Lonely Planet sind die Besten. Ob in englischer oder deutscher Sprache, für Rucksackreisende geht an diesen Büchern kein Weg dran vorbei. Alle Angaben sind sehr gut recherchiert, die angegebenen Preise stimmen. Für meine Reisen benutze ich keine andernen Reiseführer mehr als Lonely Planet.
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