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Lone Ranger [Blu-ray]

3.8 von 5 Sternen 289 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Armie Hammer, Tom Wilkinson, Helena Bonham Carter
  • Regisseur(e): Gore Verbinski
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 7.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Walt Disney
  • Erscheinungstermin: 5. Dezember 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 149 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 289 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00EAHVR4M
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The Lone Ranger ist ein spannendes Kinoabenteuer mit viel Action und Humor, in dem der berüchtigte maskierte Held zu neuem Leben erweckt wird. Der Indianer Tonto (Johnny Depp) erzählt die sagenhafte Geschichte, die den Texas Ranger John Reid (Armie Hammer) in einen maskierten Rächer gegen das Verbrechen verwandelt – und nimmt die Zuschauer mit auf eine tollkühne Achterbahnfahrt voller epischer Überraschungen und witziger Reibereien zwischen den beiden ungleichen Helden, die erst lernen müssen zusammen zu arbeiten um gemeinsam gegen Korruption und Habgier zu kämpfen.

Movieman.de

REVIEW: In Amerika wurde Bruckheimers aberwitzige Western-Komödie Lone Ranger zu einer bitterbösen Enttäuschung. Der über all die Jahre in Comics, Büchern, Zeichentrickserien und Filmen gefeierte Held erwies sich auf der Kinoleinwand nicht im erhofften Licht. Für das deutsche Kinopublikum, das nach den erschreckenden Aussichten mit gemischten Gefühlen ins Kino schleicht, entpuppt sich der Film hingegen als unterhaltsamer Kinogenuss.Dies mag vor allem daran liegen, dass die Zuschauer dank Michael Bully Herbigs Indianer-Parodie Der Schuh des Manitu bereits die rosarote Prärie durchwandert haben und mit tanzenden Ganoven um die Wette eiferten und demnach schon längst an eine ungewöhnliche Indianer-Cowboy-Feindschaft gewöhnt sind. Daher kann das Publikum weder durch die skurrilen Figuren, die bizarren Situationen, die aberwitzigen Gags oder die wilde Gesichtsmalerei von Johnny Depps geschockt werden.Basierend auf der 1933 für ein Radiospiel von George W. Trendl und Fran Stirke zum Leben erweckte Heldenfigur des Lone Rangers, schufen Fluch der Karibik-Autor Ted Elliott und sein Team das Drehbuch. Regisseur Gore Verbinski (Fluch der Karibik 1 - 3) greift mit seinem Western-Epos die Elemente des längst vergessenen Genres rund um den Bau der Eisenbahn und den Kampf zwischen Indianern und Cowboys auf. Doch in seiner Komödienfassung fügt er ungeahnte Perspektiven und Ansichtsweisen hinzu. Rasante Actionszenen, eine tieftraurige Hintergrundgeschichte, Liebe, Verrat und eine ganz große Freundschaft stehen im Zentrum der Handlung. Und natürlich der allwissende Indianer namens Tonto, dessen Liebe für seinen toten Federfreund auf dem Kopf niemals enden wird.Die eigentliche Geschichte ist zwar weder besonders spektakulär, noch innovativ, aber sie lebt durch ihre Figuren, die mit einem Blick weit mehr transportieren als mit ausgeschweiften Reden. Untermalt von dem brausenden Sound von Hans Zimmer, der auch die bekannten Motive der Italo-Western-Opern zu nutzen weiß, wirkt der Wilde Westen frischer und dynamischer denn je.Armie Hammer ("The Social Network", "Spieglein, Spieglein") mimt den eisernen Gesetzeshüter mit Maske und charakteristisch weißem Hut, der auf seinem treuen Pferd Silver dahinreitet. Jedoch erweist er sich in vielen Szenen als regelrechter Tollpatsch, der mit blindem Optimismus retten will, was bereits ausweglos erscheint. Aber gerade diese ungewöhnliche und schon fast parodierte Figur erweist sich als brillant, auch wenn Johnny Depp (Fluch der Karibik) seinen Schauspielkollegen immer wieder die Show stiehlt. Dennoch lässt sich der einzigste Wehmutstropfen des Films gerade an dieser Figur festmachen. Als kauziger und philosophisch versierter Indianer Tonto entspricht Depp zwar wahrlich den Vorstellungen, lässt aber immer wieder seine Paraderolle des finsteren Piraten Jack Sparrow hinter der Maskerade erkennen. Aber selbst dieser gewollt ungewollte Nebeneffekt und die daraus resultierende Umgewichtung der fast schon legendären Figuren können den Filmspaß nur noch mehr vorantreiben.Der Bösewicht Butch Cavendish, der diabolisch und charismatisch mit fauligen Zähnen von William Fichtner (Drive Angry) verkörpert wird, sorgt für den grausamen Gegenpart und der notwendigen Brutalität des Films. Tim Burtons Ehefrau Helena Bonham-Carter (Alice im Wunderland) präsentiert sich in gewohnt schillerndem Aufputz und liefert mal wieder eine herrlich durchgeknallte Persönlichkeit mit dem gewissen Blick fürs Wesentliche. Die Gestaltung des Wilden Westen folgt den historischen Zeichen der Zeit. Dennoch verzichten die Macher nicht auf spektakuläre Effekte, die eine wilde Verfolgungsjagd mit der Eisenbahn erst möglich machen. Fazit: Sehr unterhaltsames Popcornkino! Endlich wieder ein Western, der sich selbst unter gar keinen Umständen ernst nimmt, sondern einfach nur den Zuschauer völlig sinnfrei unterhalten mag. Für Fans von Der Schuh des Manitu!

Moviemans Kommentar zur DVD: Alle Bildwerte liegen auf sehr hohem Niveau. Die Farbsättigung ist in den Prärieszenen außerordentlich gut getroffen und auch im Dunkel und Innenszenen ist, dank großartiger Setausleuchtung, stets eine sehr gute Farbdarstellung gewährleistet. Die Schärfe ist außerordentlich hoch. Großaufnahmen der Canyons sind außerordentlich tiefenscharf. Selbst Dampf der Lokomotive (24.50) sorgt beim Mastering für keinerlei Ruckeln oder Blockeffekte. Der Soundtrack ergießt sich mit großer Macht in den Hörraum und nutzt dabei ein großes Mass an der möglichen Dynamik. Eine leichte Überpräsenz der vorderen Kanäle tut zwar in Dialogszenen gut, weil es die Konzentration auf den Bildschirm lenkt, aber in den dialogarmen Kampfszenen gibt man dies üblicherweise auf und gibt den Surroundkanälen und dem LFE-Kanal etwas mehr Dampf. Der Raumeindruck ist daher "nur" gut. Die deutsche Tonspur ist sprachseitig sehr klar und von immensem Grundton, der nahezu jede Facette des menschlichen Stimmvolumens herüberbringt. Die englische Originaltonspur ist in Effekten und Stimmkraft ein wenig zahmer, als das deutsche Synchronpendant. In den Extras findet sich ein "Road Trip", der eine Viertelstunde lang auf die beeindruckenden Drehorte eingeht. Es gibt noch eine zusätzliche Szene im PreVizstadium und den obligatorischen Gag-Reel. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Ich möchte hiermit allen, die sich von den katastrophalen Einspielergebnissen abschrecken lassen, sagen, dass dieser Film absolut sehenswert ist. Die Zuschauer, die ihn leider nicht im Kino gesehen haben, können ihn ja schlecht beurteilen, aber sie haben definitiv etwas verpasst. Der Film hat ein paar Schwächen, die Handlung ist manchmal etwas wirr, und in der Mitte hängt der 2,5-Stunden-Film etwas durch, aber die Action-Szenen am Anfang und Ende machen dies mehr als wett. Was sollte man erwarten? Einen Action-Film mit sehr viel Humor, ganz im Stil von "Pirates of the Caribbean" -- schließlich ist das Team ja nahezu identisch. Auch Fans des Lone Ranger werden nicht enttäuscht sein, wenngleich ihr Idol auch tüchtig durch den Kakao gezogen wird ("What's with the mask?"). Hans Zimmer setzt die Tell-Ouvertüre gekonnt und an den richtigen Stellen ein, die Optik ist umwerfend, und alle Schlüsselemente -- von "Kemo sabe" bis "Hi-ho, Silver" -- sind vorhanden. Aber natürlich hat es einen Grund, dass Tonto hier die Hauptfigur ist und die Geschichte aus seiner Sicht (und rückblickend aus dem Jahr 1933, als der Lone Ranger erstmals im Radio auftauchte) erzählt wird: Dies ist ein Lone Ranger des 21. Jahrhunderts, mit sehr viel Augenzwinkern inszeniert, und für derartige Darstellungen ist Johnny Depp der große Spezialist. Er wiederum ließ sich offensichtlich von Stummfilmstars wie Buster Keaton ("The General") und Harold Lloyd inspirieren und wirkt in jeder Hinsicht überzeugend als Kommentator uralter Westernklischees. Aber auch die übrigen Darsteller machen ihre Sache ausgezeichnet.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Ja, dieser Film hat schlechte Kritiken bekommen. Warum, wissen nur die Kritiker und die unterschiedlichen Geschmäcker.
Es stimmt schon, ein oder zwei Mal passt etwas nicht ganz zusammen, wenn plötzlich wirklich tragische oder dramatische Szenen gezeigt oder angedeutet werden, wo ansonsten immer ein Hauch Humor mitschwingt, der manchmal deutlich, manchmal subtil, manchmal in Worten, manchmal in Situationen und manchmal auch nur durch einen Blick oder eine Geste dargestellt wird.
Natürlich, Parallelen zu Fluch der Karibik sind etliche vorhanden; sie zu leugnen hieße, man hat weder den einen noch den anderen Film (bzw. Reihe) gesehen. Aber ist das so schlimm?
Neben Fluch der Karibik werden auch noch eine ganze Menge anderer Filme, bzw. Klischees ein wenig auf die Schippe genommen; zumindest schien mir das so und es ist immer sehr treffend gelungen.
Die Musik untermalt die Stimmung jedes Mal perfekt; sie hat einen leicht humorigen Touch, wenn zum Beispiel eine Situation etwas parodistisch dargestellt wird und beim Showdown (dessen Choreografie ich absolut genial finde) sorgt eine wohl bekannte Melodie für noch mehr Rasanz.
Johnny Depp ist zweifelsohne der Star hier und wenn er auftaucht, ist kaum Platz für jemand anderen, aber dennoch brauchen sich auch die anderen (Haupt)Darsteller nicht zu verstecken.
Einer dieser Filme, bei denen ich kein Problem habe, sie zwei Mal an einem Tag zu schauen. ;)
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Format: Blu-ray
Der Titel hatte ja eine etwas holprige Enstehungsphase (glaube er wurde sogar mal gestoppt und Budget stark reduziert), schaffte es aber dann doch in die Kinos - wo er ziemlich böse floppte. Werde noch ins Detail gehen, aber möchte voranstellen: Lone Ranger dauert fast 2 1/2 Stunden und mir kam trotz später Stunde nie der Gedanke: Wann is endlich vorbei. Ein sehr gutes Zeichen - sicher subjektiv, aber vielleicht sogar trotzdem aussagekräftiger, als all die Fakten, die ich aufzählen kann, warum ich den Film mochte...

Zum Film selbst: Man merk an allen Ecken und Enden, dass hier das Team rund um Fluch der Karibik tätig war, was ja nicht schlecht ist. So ist auch Lone Ramger viel Action die immer wieder mit Slapstick und guten Stunts/Effekten angereichert wird. Und auch wenn viele den Film deswegen verissne haben (der Film weiß nicht was er sein will...musste ich oft lesen), es funktioniert. Nicht so gut wie in Fluch der Karibik 1, aber an Teil 2,3, und 4 kommt Lone Ramger locker ran. Was einmal mehr sicher am sehr gut aufgelegten Jhonny Depp liegt, der viele Szenen - die auch höchst peinlich werdne hätten könnten - gut rüberbringt. Auch der für mich absolut unbekannte Arnie Hammer passt sehr gut als leichtgläubiger Gutmensch, der mit seiner Naivität immer wieder für Lacher gut ist - und errinnert positiv etwas an Terence Hill. Und ja: Die Bösewichte sind schön fies und haben sogar eine kleine Überraschung parat. Das die Story dabei eigentlich nur um 2 sehr unterschiedliche Helden die erstmal zusammen- und zu sich selbstfinden müssen und dann den bösen Buben kräftig einheizen handelt, mag anspruchsvolle Cineasten vielleicht wirklich stören, aber so ist Popcornkino nun mal.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
ich glaub ich bin dem Alter sämtlicher Disneyfilme nun gänzlich entwachsen. Kann mich nicht erinnern in den letzten Jahren einen guten gesehen zu haben. Die Zeichentrickfilme in den 90 igern waren ja noch monumentale Meisterwerke im Vergleich zu den kindlichen Disneymovies der letzten Zeit.Und genau dort reiht sich auch der Lone Ranger ein.Mit flachem Witz wird der Versuch unternommen einer simplen Handlung Leben einzuhauchen.Vielleicht soll der "Humor" ja auch die ganze schlechte Geschichte verdecken.Klar setzt der Konzern auf sein Zugpferd Johnny Depp, da er ja auch bei Pirates oft the Caribbean heraus stach.Aber ich bin ebenfalls kein grosser Fan der Reihe.Und so setzt sich die Serie einfältiger,klischeeartiger Disneyfilme immer weiter fort.Vom " Geheimnis der Tempelritter über Narnia bis zu Maleficent".Ich denke dass sich auch der neue "Guardians oft the Galaxy" nahtlos da einreihen wird.
Zum Lone Ranger selbst kann ich nur sagen, dass er genau das ist was man von einem Disneyfilm erwartet.Unspannend,bunt und übertrieben.Mir fehlt es an Dramaturgie, Tiefe und Komplexität-daher ist dieses Filmerlebnis in meinen Augen völlig reizlos.
Da "The Lone Ranger" nur ein Abklatsch von "Pirates oft the Caribbean" im Wilden Westen ist, hat der Streifen nicht mehr als 1 Star verdient.
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