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am 1. Juni 2013
London Road baut auf dem Roman Dublin Street auf.
Protagonistin ist Jo, die man aus Dublin Street schon als Joss' Kollegin in der Bar kennt.
Andere Straße, andere Geschichte.

Jo ist jung und muss ihre alkoholsüchtige Mutter und ihren minderjährigen Bruder allein versorgen.
Daher hat sie zwei Jobs und datet ausschließlich reiche Männer, um deren Geschenke an sie dann wieder zu Geld zu machen.
Als sie mit ihrem 39-jährigen Freund Malcom auf einer Party seiner Exfreundin Becca ist, lernt sie den 28-jährigen Cam kennen.
Dieser ist mit Becca zusammen und feindet sie bereits beim ersten Kennenlernen an.
Gleichzeitig gibt es zwischen Jo und Cam eine sexuelle Spannung, der sie sich nicht entziehen können.
Becca bittet Jo für Cam in der Bar ein gutes Wort einzulegen, damit dieser dort arbeiten kann.
Cam und Jo kommen sich dann nach und nach ungewollt immer näher.
Und nachdem alle Vorurteile und Hindernisse aus dem Weg geschafft wurden, öffnet sich der Weg für große Gefühle und eine ganz besondere Liebe.

Ich bin begeistert. Habe es in einem Rutsch durchgelesen. Das Knistern zwischen Jo und Cam überträgt sich förmlich auf den Leser.
Es war auch schön zur verfolgen wie es bei Braden & Joss und den anderen Charakteren aus Dublin Street weiter geht.
Ich hoffe, dass wir Joss & Braden und Jo & Cam in der nächsten Geschichte wieder treffen...
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am 26. Juli 2013
Das Buch London Road erzählt von einer starken jungen Frau, Johanna Walker, von vielen ihrer Freunde nur liebevoll "Jo" genannt.

Johanna musste bereits früh in ihrem Leben viel Verantwortung übernehmen. Sie wuchs nicht in den besten Verhältnissen auf und ihre Eltern sind mehr wie problematisch. So kommt es auch, dass Jo bereits sehr früh die Verantwortung für ihren Bruder übernimmt und ihn wie ihren eigenen Sohn groß zieht. Zwischen vielen Gelegenheitsjobs und Männergeschichten. Um sich und ihren Bruder gut durch das Leben zu bringen, achtet Jo immer darauf, dass sie sich Männer aussucht, die ihr finanziell viel bieten können. Hierbei achtet sie jedoch häufig nicht, auf ihre eigenen Gefühle und auch nicht darauf wie sie dieses Leben verändert. So auch in der Beziehung mit Malcom. Dieser liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab und sie begleitet ihn im Gegenzug zu Veranstaltungen und Festivitäten, als die hübsche Begleitung. Doch plötzlich tritt Cam in ihr Leben und alles verändert sich.
Jo findet nach und nach zu sich selbst und begibt sich in jede Menge chaotischer Situationen. Doch werden Cam und sie ein Paar? Schafft es Jo aus ihrem bisherigen Teufelskreis aus Männern und Luxus hinaus? Wie ergeht es ihrem Bruder dabei? Und warum muss Jo sooo viel Verantwortung übernehmen? Gibt es ein düsteres Familiengeheimnis?
All das werde ich den zukünftigen Lesern an dieser Stelle noch nicht verraten.
Ein schönes Buch rund um eine verworrene schreckliche Familiengeschichte, verpackt mit viel Erotik und Liebe.

Persönliche Kritik:
Ich muss zugeben, dieses Buch konnte ich nicht an einem Stück verschlingen, es fehlte mir immer wieder die Motivation. Auf den letzten Seiten ca. ab Seite 300 wurde es jedoch wieder richtig spannend und meine Motivation stieg. Insgesamt ist dies jedoch eher ein Buch, dass um einen Platz mit der Shades of Grey Trilogie kämpft, und somit ist es auch nicht ganz mein Fall. Bereits das Cover verrät knisternde Liebesgeschichten und ist meines Erachtens auch ein wenig überspitzt gewählt. Hätte die Autorin sich mehr auf die Familiengeschichte konzentriert, würde dieses Buch glatte 5 Sterne erhalten. So bekommt es jedoch lediglich 3 Sterne, da es mich zu sehr an die eben genannte Trilogie erinnert. Auch ein Vermerk (Verweis auf Christian Grey) in der abschliessenden Danksagung lässt diesen Rückschluss zu. Was die Hintergründe an belangt muss ich jedoch sagen, sehr spannend, sehr schöne Geschichte.
Der Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Auch die Hauptfiguren sind sehr einprägsam und der gesamte Ablauf des Buches könnte sich auch sehr realistisch im Nachbarhaus zutragen.
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am 12. Juni 2015
„London Road – Geheime Leidenschaft” ist der zweite Teil der Edinburgh-Love-Serie von Samantha Young. Auf diesen Teil habe ich mich schon wahnsinnig gefreut und ich wurde auf jeden Fall nicht enttäuscht. ;)
Johanna Walker ist eine gutaussehende und intelligente junge Frau, die zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Cole in der London Road lebt. So normal, wie diese Konstellation wirkt, ist sie leider gar nicht. Jo's Mutter ist Alkoholikerin und sie darf sich allein um den Haushalt, das Einkommen, ihren Bruder und ihre Mutter kümmern. Eine enome Last für die junge Frau von 24 Jahren. Sie leben am Existenzminimum und da ist es nicht verwerflich, dass sich Jo eher nach Männern umsieht, die Geld haben und ihr in ihrer Situation helfen können, auch wenn diese davon natürlich nichts wissen. Sie nimmt niemals einen Mann mit nach Hause und übernachtet bei ihnen nicht. Alles recht unverbindlich und von ihrer Seite aus auch ohne Gefühle.
Doch als sie durch Zufall Cameron, kurz Cam, kennenlernt gerät ihre Gefühlswelt komplett durcheinander. Cam ist gutaussehend, witzig, charmant und wirkt auf sie sehr geheimnisvoll… Doch Jo nimmt Cam nur als Macho und Idioten wahr, der ihr nichts als Unglück bringen wird…

Für mich wird relativ schnell klar, dass es sich hier um mehr als eine romatische und erotische Geschichte handelt. Die Themen: Hilflosigkeit, Verlust, Existenzängste und Bindungsprobleme stehen hier sehr stark im Vordergrund und steuern die Handlungen der jungen Jo enorm. Kein Wunder, dass sie Cam nicht als potentiellen Freund ansehen möchte, obwohl sie sich die ganze Zeit sehr stark zu ihm hingezogen fühlt.

Der Schreibstil von Samantha Young ist wieder sehr flüssig und absolut mitreißend. Ich habe mich direkt wohlgefühlt und die Geschichte genossen. ♥
Die romantischen und erotischen Szenen waren sehr gut in der Geschichte positioniert, dass es nicht zu viel und schnulzig wurde, aber auch nicht zu wenig, dass einem hier etwas gefehlt hat. Das Ende des Buches hat mich als Leser überrascht, womit die Autorin bei mir absolut punkten konnte. :)

Auch wen zweiten Teil der Reihe von Samantha Young kann ich euch empfehlen. Ich konnte mir sehr gut in Jo hineinfühlen und mitfiebern! Ich konnte die Lesestunden absolut genießen und freue mich nun auf den dritten Teil der Edinburgh-Love-Serie.
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am 17. Juli 2016
Die Autorin versteht es einfach mit ihrer Schreibweise ihre Leser gefangen zu nehmen. Sie sorgt dafür, dass man neugierig ist und unbedingt wissen möchte wie es den mit den einzelnen Charakteren weitergeht. Finden sie ihr Glück und was müssen sie alles durchstehen.

In diesem Band geht es um Johanna und ihr Liebesleben. Sie hat es nicht leicht im Leben, denn ihre Kindheit war grauenvoll und sie muss jetzt nicht nur für sich, sondern auch für ihren Bruder und ihre Mutter dasein. Sie ist dafür verantwortlich dass alles funktioniert und dass das Geld nicht ausgeht. Dafür hat sie eine verzwickte Beziehungsgeschichte eingeführt, die nicht nur sie liebestechnisch unglücklich macht. Sie ist ein sehr ruhiger und liebevoller Charakter, aber gleichzeitig auch sehr verängstigt und eingeschüchtert. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich weiter, was ihrer Person unheimlich gut tut.

Cameron ist ein kleiner Macho, der jedoch eine unglaublich sensible und hilfsbereite Ader hat. Ich mochte ihn von Anfang an, denn auch wenn er zu Beginn ein kleiner A... war, hat er Rückgrat bewiesen und sich entschuldigt.
Ich mochte ihn einfach total gerne, schon alleine dadurch dass er wusste wie er mit Jo umgehen muss dass es ihr besser geht und sie mehr Selbstvertrauen bekommt.

Auch in diesem Teil erhalten wir wieder einen Einblick in die Liebe zweier Protagonisten die es in ihrem Leben nicht leicht hatten. Jeder hat seine Probleme und doch können sie zusammen gelöst oder zumindest angegangen werden. Die Bad Boy Masche wurde hierbei kaum ausgespielt und auch wenn es zu Beginn so aussah, als ob das noch ein Weilchen so gehen könnte wurde sehr schnell eine viel liebevolle und gleichzeitig komplizierte Geschichte eingebaut.

Die Umsetzung der Story ist teilweise wirklich sehr vorhersehbar. Innerhalb der Geschichte habe ich schon auf verschiedene Ansätze gewartet, die meines Erachtens zum Showdown noch dazu gehören würden und sie kamen wie erwartet. Trotz allem schafft es die Autorin mich voll und ganz für die Story zu begeistern. Die lebendigen Charaktere, die interessante Hintergrundgeschichte und auch die kleinen eingebauten Details und Wendungen haben mich überzeugen können.

Auch wenn ich im Großen und Ganzen sagen würde, dass es von allen von mir gelesenen Büchern das schwächste Glied bisher war habe ich mich sehr wohlgefühlt beim Lesen und konnte eigentlich gar nicht mehr aufhören.

Mein Gesamtfazit:

Samantha Young hat es mal wieder geschafft mich in eine sehr schöne und gefühlvoll erotische Geschichte hineinzuziehen. Auch wenn es definitiv nicht der stärkste Band dieser Reihe ist, wurde ich mit einer gut umgesetzten Liebesgeschichte um Jo und Cam empfangen.
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am 1. August 2016
Meine Meinung

Joanna lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder in einer kleinen Wohnung in der London Road. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und vegetiert in ihrem Zimmer eigentlich nur so vor sich hin. Joanna kümmert sich um ihren jüngeren Bruder Cole und traut sich nicht ihre Mutter zu verlassen, da sie Sorge hat, dass Cole ihr dann weggenommen wird. Um ihre Familie zu finanzieren hat Jo zwei Jobs. Da dies aber nicht ausreicht, hat sie sich zudem darauf verlegt sich reiche Männer zu angeln und sich deren Bedürfnissen anzupassen. Als sie scheinbar mit dem Lottomillionär Malcom das große Los gezogen hat, lernt sie Cam kennen und ihre Welt gerät aus den Fugen. Sie freunden sich an und Cam erhält Einblicke in Jos Welt, die ihren Partnern meist verwehrt bleiben. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, jedoch stecken sie beide gerade in Beziehungen.

Zunächst muss ich sagen, dass man die "Edinburgh Love Stories" von Samantha Young am besten in der richtigen Reihenfolge lesen sollte. Die Bücher sind zwar in sich abgeschlossen, aber wir treffen in "London Road" die Protagonisten aus dem ersten Band "Dublin Street" wieder.

Jo als Charakter hat mir gut gefallen. Sie ist eine junge Frau, die versucht Verantwortung zu übernehmen und sich selbst dabei vergisst. Sie hatte eine harte Kindheit, an der sie als junge Erwachsene noch stark zu knabbern hat. Sie ist davon überzeugt nicht besonders viel auf den Kasten zu haben und sieht ihre Schönheit daher als ihr einziges Kapital an. Sie sucht sich reiche Männer und versucht dann jedes Mal genauso zu sein, wie ihr Partner sie haben möchte. Sie ordnet ihre eigenen Wünsche den Ziel unter ihrem Bruder eine bessere Zukunft bieten zu können. Dabei merkt man, dass sie kein Luxusweib ist, sondern einfach versucht ihr Leben irgendwie zu meistern.

Irgendwann spaziert dann Cam in ihr Leben. Er und Jo geraten ziemlich heftig aneinander. Letztendlich freunden sich die beiden jedoch an und Cam fängt an Jo Selbstbewusstsein aufzupolieren. Cam war als männlicher Protagonist nicht mein Fall. Er war mir zu machohaft und zu gönnerhaft, so dass ich ihn leider nicht mochte. Trotzdem hat mir die wechselseitige Anziehung zwischen ihm und Jo gut gefallen.

Samantha Young hat sicher nicht das Rad des Liebesromans neu erfunden. Ihr flüssiger Schreibstil machte London Road jedoch zu einem echten Vergnügen für mich. Natürlich fehlen auch in diesem Buch die erotischen Szenen nicht. Sie sind gut geschrieben, wenn auch manchmal etwas übertrieben geschildert. Das Buch war spannend und die Autorin hat einige Aspekte des Lebens junger Erwachsener gut einarbeiten können.

Fazit

Samantha Young kann definitiv gute, spannende und flüssig zu lesende Bücher schreiben. Ich konnte mich gut in die Geschichte fallen lassen und der Unterhaltungsfaktor war recht hoch. Natürlich darf man von diesem Buch keine übermäßige Tiefgründigkeit erwarten und doch haben mich einige Szenen schon sehr berührt. So hat mir z.B. die Freundschaft zwischen der Protagonistin des ersten Bandes Joss und Jo gut gefallen. Ich mochte Cam nicht, aber Männer sind ja bekanntlich Geschmackssache.

Alles in allem hat mir London Road ein paar vergnügliche Stunden beschert und ich habe dem Buch vier Sternen gegeben.
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am 17. März 2015
Johanna Walker ist jung, hübsch, selbstständig und hat ein Geheimnis. Sie trägt die Verantwortung für ihren kleinen Bruder Cole. Die Mutter der beiden ist Alkoholikerin und der Vater ein gewalttätiger Schläger. Nachdem dieser die Familie verlassen hat, wurde es ein bisschen besser, aber die Angst das Cole Jo weggenommen wird, ist immer da. Außerdem lässt ihre Mutter kein gutes Wort an ihrer Tochter und hat ihr Selbstvertrauen fast völlig zerstört. Aber Johanna ist ihr Wohl nicht so wichtig, hauptsache Cole erlebt nicht die gleiche Kindheit wie sie. Als Jo auf einer Party Cam trifft, wirft dieser ihr seine Meinung über sie gleich an den Kopf. Dass er damit vielleicht nicht richtig liegen könnte, kommt ihm gar nicht in den Sinn. Immerhin ist Jo mit einem älteren wohlhabenden Mann zusammen und es erweckt den Anschein, als wenn sie sich aushalten lässt. Aber nicht immer ist alles so schwarz und weiß, wie es auf den ersten Blick wirkt. Cam und auch Jo müssen dies während der Geschichte lernen.
Das Einzige was von vornherein klar ist, ist dass die Anziehungskraft zwischen Cam und Jo unglaublich stark ist. Aber was soll Cam mit so einer, die nur hinterm Geld her ist, da er doch gar keins hat und was soll Jo mit jemandem der ihre keine Sicherheit bietet und sie noch dazu nach seinen Vorurteilen verurteilt.

Den Teil der Edinburgh-Reihe habe ich nach allen bis jetzt erschienenen gelesen. Somit wusste ich, wo die Geschichte hinführt und was so in etwa auf mich zukommt. Aber trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Jo und Cam auf diese Art ganz neu zu erleben war wirklich spannend. Die Spannungen und gleichzeitige Anziehungskraft zwischen ihnen ist toll umgesetzt. Einige Missverständnisse hätten nicht sein müssen, haben aber meine Lesefreude nicht getrübt.
Der Schreibstil von Samantha Young bleibt lebhaft und leicht zu lesen. Die schweren Themen Alkoholismus und Gewalt zu Hause wurden passend umgesetzt und es gab keine Verschönerungen. Sehr gelungener Fortsetzungsroman.
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am 16. Juni 2013
Knüpft inhaltlich an Dublin Street an und es ist schön alte Bekannte wie Joss, Braden und Co wieder zu treffen. Dieser Roman kann aber mit seinem Vorgänger nicht mithalten. Da die Figur der Johanna Walker in "Dublin Street" nicht grade gut wegkommt, bezüglich der Wahl ihrer "Versorger", so braucht es ein bisschen um mit ihr warm zu werden. Außerdem kann man es Cam gar nicht verübeln, sie als die zu sehen, als die sie von Samantha Young im ersten Roman beschrieben wird: Sie sucht sich immer wieder einen reichen Knacker um sich, ihren Bruder und ihre Mutter über Wasser zu halten. Sie müsste das nicht tun, sie könnte jederzeit auf das Angebot Bradens zurück greifen, der ihr immer wieder einen Job angeboten hat. Trotzdem ist sie völlig entsetzt und wütend, dass Cam ihr dieses Verhalten vorhält. Ist irgendwie nicht schlüssig.
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am 29. Juli 2015
Ich hatte am Anfang meine Zweifel, weil ich Jo in Dublin Street nicht sonderlich sympathisch fand, aber jetzt muss ich sagen, dass mir die Geschichte von Jo und Cam fast noch besser gefallen hat. Ich liebe Cam, auch wenn ich ihn im zweiten Drittel des Buches gerne getreten hätte, weil er sich wegen seiner Ex so dämlich angestellt hat. Das Happy-end war umso schöner und ich muss sagen, Jo hat eine tolle Entwicklung durchgemacht und ich bin mit jeder gelesenen Seite etwas mehr warm geworden. Ein wunderschöner Roman, den werde ich sicher noch öfter lesen.
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am 19. August 2014
... und an den Erfolg von "Dublin Street" konnte die Frau Young m. M. nach nicht anknüpfen. Während Jocelyn und Braden ganz individuelle Persönlichkeiten mit ihren ganz individuellen Makeln und Macken waren, kamen mir Jo und Cam einfach zu glatt daher, ohne für mich ansprechende Individualitäten. Die ganze Story dümpelte so vor sich hin. Sie waren schön und schön und nochmal schön. Das macht aber einen Menschen nicht aus. Die Tatsache, dass Jo sich so liebevoll um Ihren Bruder kümmert und die Mutter beherbergt, machte schon ein bisschen was her, konnte mich aber nicht mitreißen und hat mich stellenweise auch ein bisschen genervt. Cam war halt da, ich empfand sein Auftreten irgendwie inhaltslos, obwohl da mehr zu machen gewesen wäre. Der Plot mit dem Vater war zwar gut, kam aber viel zu spät und auch den fand ich viel zu dünn. Da hätte mehr drauß werden können. Schade! Ich hatte Dublin Street wirklich gern gemocht.
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am 9. Juli 2014
Ich habe das Buch Dublin Street gelesen und war total begeistert. Da ich unbedingt weiter lesen wollte, obwohl das Buch zu Ende war, habe ich mir London Road gekauft, welches auf Dublin Street basiert.
Ich habe mir erst auf mein Kindle die Leseprobe geladen, war auch erst nicht sooo begeistert, aber dann konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen..
Ich habe nun das Buch komplett durch und warte auf eine Fortsetzung.. Hoffentlich kommt eine!

Absolut zu empfehlen.
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