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Lola Bensky: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 21. Oktober 2013

4.4 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Geschichtsbewältigung à la Lily Brett: traurig und gleichzeitig verstörend komisch.«
Elle

»Lily Bretts Frauen strahlen vor Originalität und Stärke.«
Publishers Weekly

»Lily Brett hat das Talent, Trauer und Witz zusammenzubringen, ohne das eine oder das andere zu neutralisieren.«
Missy Magazine

»Vor allem von den Begegnungen mit den Musikgrößen lebt ihr sechster Roman; und bewegt sich wie immer entlang der eigenen Biografie.«
Kurier Wien 08.09.2012

»In ihrer ironischen Art vereinbart sie etwas, was nicht vereinbar scheint. Sie lässt ihre HeIdin keine Sekunde vergessen, wer sie ist und woher sie kommt; Lola Bensky ist immer authentisch, und ihre Gegenüber lassen sich interessiert auf sie ein.«
Ulrike von Bülow, Brigitte woman 10/12

»Lustvoll liest man sich hinein in dieses Leben. Mit lachenden und hin und wieder blutenden Augen, weil Lily Brett eben beides kann: Vergnügt und glasscherbenscharf erzählen. Komik und Entsetzen nebeneinander stellen. Das ist ihre grosse Kunst.«
Gabriele von Arnim, NDR 1 11.09.2012

»Der Roman lebt von den starken fiktiven und nicht-fiktiven Persönlichkeiten, die liebevoll und realistisch gezeichnet werden.«
Mareike Katchouroyskaja, Lesart 3/ 12

»Lily Brett erzählt in ihrer unaufgeregten schlichten Sprache triviale Pop-Rebellion aus der Perspektive des historischen Grauens und relativiert durch Lolas scheinbar naiven Blick, aber auch durch viele humorvoll erzählte, mitunter comichafte Szenen, die selbstverliebte Nabelschau der Generation Rock.«
Stefan Maelck, NDR Kultur 12.12.2012

»Dieser Roman ist ein feingesponnenes Gewebe, dem Achtung gebührt.«
Rose-Maria Gropp, Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.03.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lily Brett wurde 1946 in Deutschland geboren. Ihre Eltern heirateten im Ghetto von Lodz, wurden im KZ Auschwitz getrennt und fanden einander erst nach zwölf Monaten wieder. 1948 wanderte die Familie nach Brunswick in Australien aus. Mit neunzehn Jahren begann Lily Brett für eine australische Rockmusik-Zeitschrift zu schreiben. Sie interviewte und porträtierte zahlreiche Stars wie Jimi Hendrix oder Mick Jagger.
Heute lebt die Autorin in New York. In regelmäßigen Kolumnen der Wochenzeitung DIE ZEIT hat Lily Brett diese Stadt porträtiert. Sie ist mit dem Maler David Rankin verheiratet und hat drei Kinder.

 


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lily Brett erzählt, als nunmehr reife Dame, rückblickend aus Ihrem Leben als junge Frau, warmherzig, intelligent, oft skurril-Rezensenten verglichen sie mit Woody Allen, nicht nur wegen des gemeinsamen jüdischen Hintergrundes (sie ist jedoch viel witiger, auch wen das nicht jeder merken sollte.. Als Kind traumatisierter Auschwitz-Überlebender lässt sie uns an einem Leben teilnehmen, das von Anfang an, gelinde gesagt, schwierig war, und zeigt, wie man sich mit Intelligenz, Liebe und Humor trotzdem retten kann...und als Zugabe (und in dieser Tiefe neu bei ihr) erfährt man alles Bedeutsame über die Stars der 60er, die sie als Musikreporterin damals interviewte, ein Who is Who der Rockgeschichte und ein Sittengemälde der Zeit, die sie erlebte.
Es soll Menschen geben, die mit Lily Bretts Humor nichts anfangen können. Mögen diese, wie ein bekannter Jedi zu sagen pflegte, nach Hause gehen und über ihr Leben nachdenken.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lily Brett erzählt ihre eigene Geschichte oder zumindest eine Variante. Das ist spannend, weil Lola in den Sechzigern alle kannte, die in der Popkultur wichtig waren, und doch auch ihre ganz eigenen Probleme hatte. Schön.
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Format: Gebundene Ausgabe
Durch die Jahre und Jahrzehnte des Lebens, durch Dicksein, Dünnsein, Naiv und erfahren sein, durch die Prägung der Vergangenheit der Eltern, durch Beziehungen und Phobien lässt Lily Brett, anhand ihres wohl stark autobiographisch geprägten Alter Egos Lola, den Leser an der Lebensreise einer unkonventionellen, Frau teilnehmen.
Eine Frau auf einer unbenannten, kaum bewussten Suche nach sich selbst.

„Lola kannte auch das Gefühl, sich das Recht auf ein eigenes Leben abzusprechen“.

Die Lola des Buches ist Australierin und, zunächst in jüngeren Jahren, Kolummnistin für den Bereich der Rock Musik. Später dann wird sie selber Schriftstellerin und wird ganz andere Seiten von sich zeigen und an sich kennenlernen. Seiten, die durchaus zu tun haben werden mit der Vergangenheit der Eltern im Konzentrationslager. Verbindungen, die aber Lola selbst nie ganz so klar und eindeutig vor Augen stehen.
Ein wenig schon wie einen Filter nimmt sie ihre Umwelt, das Geschehen, ihr eigenes Leben wahr. Und zeigt so auf, wie durch die Prägung in den frühen Jahren das gesamte eigene Leben Eigenarten mit auf den Weg bekommt.

Dies ist das eigentliche Thema des Buches, das es zu entdecken gilt neben den interessanten, (anders als landläufig bekannt dargestellten) und durchaus wahrscheinlich von Brett viel eher realistisch getroffenen kleinen und großen Prominenten der Rockszene, auf die ihr Alter Ego im Buch trifft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Lily Brett, 1946 als Liliahne Breitstein in einem Lager für "Displaced Persons" in Deutschland geboren, schreibt in ihrem neuesten Roman über Lola Bensky, die 1946 in einem Lager für "Displaced Persons" in Deutschland geboren wurde. Dies ist nur eine von zahlreichen Gemeinsamkeiten zwischen der Autorin und ihrer wie immer stark autobiografisch geprägten Hauptfigur.

Lily Brett gehört schon seit Langem zu meinen Lieblingsautorinnen. Ihre unaufgeregte Sprache, ihre Fähigkeit, das Alltägliche mit dem Schrecklichen zu verbinden, ihre manchmal witzigen, dann wieder zutiefst traurigen Familiengeschichten berühren mich stets aufs Neue und tragen wohl zu ihrem anhaltenden Erfolg als Schriftstellerin bei. So verwundert es nicht, dass die Romane der in Australien aufgewachsenen und seit mehr als 20 Jahren in New York lebenden Autorin regelmäßig ihren Weg auf die Bestsellerlisten insbesondere des deutschsprachigen Raumes finden.

Stark geprägt wurde Brett von den nur schwer greifbaren Erlebnissen ihrer jüdischen Eltern Moniek (nannte sich im englischsprachigen Australien zur leichteren Verständigung Max) und Rooshka (Rose) Breitstein (Brett). Beide hatten das Getto von Lódz und das Konzentrationslager von Auschwitz überlebt und waren nach dem 2. Weltkrieg nach Australien emigriert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Lola Bensky ist Anfang 20, Reporterin für ein australisches Rockmagazin und kennt sie alle, sie hat sie alle interviewt die Mitte der 1960er Jahre einen Namen haben oder deren Stern gerade am Himmel aufgeht: Janis Joplin, Jimi Hendrix, Mick Jagger, Jim Morrison, Brian Jones und viele andere.
Aber es wäre sträflich Lola Bensky auf ihr Dasein als Musikreporterin zu reduzieren. Denn Lola ist viel mehr und an erster Stelle ist die Tochter ihrer Eltern, Auschwitz-Überlebende.

Sie ist durchdrungen von der Vergangenheit ihrer Eltern, sie ist von Kindesbeinen an von Toten umgeben (wie kann ein junger Mensch das alles schultern???)
Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen - Menschen die sie nie kennenlernte und die doch eine unglaublich starke Präsenz auf sie ausüben.
Das wird ein Leben lang so sein, davon wird sie sich nie befreien können.

Lola ist eine zutiefst neurotische Frau, ständig plant sie irgendwelche Diäten, ist mittendrin oder hat gerade abgebrochen. Sie ist die Meisterin im Kalorienzählen.
Ihre Mutter verabscheut dicke Menschen. Sie selbst wog 35 Kilogramm als die Befreier kamen, dick waren nur die Aufseher...und nun hat sie eine dicke Tochter.

Fazit:
So wie Lola die Meisterin im Kalorienzählen ist, so ist Lily Brett die Meisterin darin, das anscheinend Banale in große, anspruchsvolle Unterhaltung umzuwandeln.
Während sie noch ein Interview mit einem Rockstar führt und wir, die Leser, uns entspannt zurücklehnen und uns freuen dass da jemand aus dem Nähkästchen plaudert, konfrontiert sie uns im nächsten Satz mit grausamen Details aus den Vernichtunslagern. Diese Gratwanderung können nicht viele.
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