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Lokalderby Broschiert – 1999

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Autorenkommentar

Wie das Buch eigentlich heißen sollte
Muß das denn sein? Was soll ein Autor über sein Buch sagen, was er nicht schon ins Buch hineingeschrieben hat? Daß Autoren eitel sind, weiß man schließlich auch so.

Was aber vielleicht nicht alle wissen: Ein Autor hat heute oft keine Chancen, sein Buch so zu nennen, wie er's gerne nennen würde. Mein "Lokalderby" zum Beispiel sollte eigentlich "Die Spielverderberin" heißen - schließlich handelt es sich um einen Krimi nebst Liebesgeschichte, oder umgekehrt, aber eben nicht um ein Fußball-Fachbuch. Und noch dazu ist die Heldin eine Frau (eine ziemlich nette übrigens, gerade wegen ihrer Neigung zum Spieleverderben.) Was macht man aber, wenn der eigene Verlag an der merkwürdigen Vorstellung leidet, man müsse ein Buch bloß "Lokalderby" nennen und einen Haufen balltretender Männerbeine auf den Schutzumschlag plazieren - und schon stürmen Millionen deutscher Fußballfans die Läden, um dieses Ding zu kaufen? Man schüttelt den Kopf, versucht vergebens sich zu wehren und schweigt schließlich beleidigt vor sich hin. Bis man auf die Idee kommt, wenigstens per Internet wieder den wahren Titel einzuführen:

DIE SPIELVERDERBERIN.

Verschafft höchtens symbolische Genugtuung? Und wenn schon - ist doch besser als gar nix. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. März 2001
Format: Gebundene Ausgabe
In "Lokalderby" deckt die Ärztin Lea unfreiwillig einen Doping-Skandal beim FC Bayern auf. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs eines vor sich gehenden Verbrechens und schließlich gerät Lea selbst in Gefahr. Dieser Roman ist ein ironischer Kommentar auf die Vorgänge im Profifußball. Die Akteure tragen zwar verballhornte Namen , doch kommt einem der ein oder Andere schnell bekannt vor... Ein Fußball-Krimi, der für FC Bayern-Hasser und -Fans gleichermaßen geeignet ist.
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