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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.02.2008, 18:17:05 GMT+1
Student meint:
Es spielt zwar keine große Rolle, aber müsste es nicht "Lob dem Sexismus" heißen? Ich meine, wem gilt denn das Lob? - Dem Sexismus. Und nicht: Wessen Lob ist das? - Das des Sexismus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2008, 23:38:46 GMT+1
Genitivus explicativus sagt da Germanist dazu glaub ich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2008, 12:50:14 GMT+1
Sven B. meint:
Bei deiner Frage darfst du keine Wörter hinzunehmen.

Wessen Lob? - Lob des Sexismus
Wem Lob? - geht nicht
Wem sein Lob? - der Dativ ist dem Genitiv sein Tod ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2008, 09:28:04 GMT+2
Russentusse meint:
Oh Mann...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.07.2008, 11:17:19 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 13.07.2008, 11:18:16 GMT+2
O. Stroh meint:
Also ich bin auch immer für korrektes Deutsch. Aber in diesem Fall, bei diesem Thema, dürfte es mal egal sein.
Das ist wie bei Arzneien. Wenn auf der Flasche Husdensafd steht, aber das Zeug hilft, was solls?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2008, 01:29:58 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2008, 01:48:44 GMT+2
Christian K. meint:
Kleiner Schuss Senf von mir ->
A "Lob dem Sexismus" oder "Lob des Sexismus" ist beides möglich, wobei aber ersteres unelegant und letzteres grammatikalisch (auch inhaltlich, s.u.) mehrdeutig ist.
B Dass das Buch Verleumder en masse auf den Plan ruft, liegt nicht zuletzt an eben dem Wort "Sexismus".
Würde man also auf dieses Wort im Titel verzichten, könnte man zwei Probleme auf einmal lösen (das zweite wenigstens teilweise).

P.S.: Zum Buch: Die beiden aktuell zu lesenden Rezensionen ergänzen sich wunderbar. Biologische Evolution (vergleiche die Tierwelt, aus der wir hervorgehen, da gibt es ALLES) und zivilisatorisch-spirituelle Evolution sind zwei Seiten der Medaille "Sexualität", die irgendwie kein Ganzes zu bilden vermag...
P.P.S.: Noch was zu A: Inhaltlich wäre "Lob dem Sexismus" eine Lobrede auf den "real existierenden" (also dem uns geläufigen, vulgären) Sexismus, was ja nicht beabsichtigt sein dürfte. "Lob des Sexismus" meint (als genitivus explicativus) eine Lobrede, die den Sexismus im Sinne von "Ansicht, dass die Sexualität eine vorherrschende Rolle im Zusammenspiel der Geschlechter spielt", durch Belege aus dem Alltag stützt. Letzteres muss hineingelesen werden, nachdem der Schock der political incorrectness verdaut wurde. Und das ist offenbar nicht jede(r) bereit zu leisten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.11.2008, 20:42:19 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 18.11.2008, 20:42:42 GMT+1
Aerosol meint:
Es ist das Lob des Sexismus. Warum? Der Mensch soll sich auf seine Triebhaftigkeit zurückbesinnen. Wer dies macht, wird auch in der Partnersuche Erfolg haben. Erfolg = Belohung = Lob. OK; das ist jetzt etwas unwissenschaftlich ausgedrückt, kommt aber in praxi an das Geschehen heran.

Veröffentlicht am 15.06.2009, 15:52:59 GMT+2
Pseudonym meint:
Ja dann kümmert Euch mal um die Gramatik während der Rest von uns sich sinnvollen Dingen zuwendet.

Veröffentlicht am 12.02.2010, 10:11:58 GMT+1
Marc Reiter meint:
aber echt^^ wenn man sonst keine Probleme hat ...
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Teilnehmer:  9
Beiträge insgesamt:  9
Erster Beitrag:  21.02.2008
Jüngster Beitrag:  12.02.2010

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Das Thema dieser Diskussion ist
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