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Lob der Pause: Warum unproduktive Zeiten ein Gewinn sind Broschiert – 1. März 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karlheinz A. Geißler studierte Philosophie, Ökonomie und Pädagogik und war von 1975 bis 2006 Professor für Wirtschafts- und Sozialpädagogik an der Universität der Bundeswehr in München. Er hat zahlreiche Bücher zum Thema Zeit publiziert und ist ein gefragter Interviewpartner.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Der bekannte Autor und Hochschullehrer für Wirtschafts- und Sozialpädagogik an der Universität der Bundeswehr in München Karlheinz A. Geißler ist als Autor mehrerer Bücher über den Umgang mit der Zeit bekannt geworden. Dabei geht es ihm im Unterschied zu anderen Büchern über Zeit-Management nicht um immer mehr Zeit-Produktivität , sondern es geht ihm immer darum , dass die Seele des Menschen, auch und gerade des vielbeschäftigten Mannes oder der vielbeschäftigten Frau, in alle dem Stress der heutigen Zeit nicht zu kurz kommt.

Für die neue Taschenbuchserie des Münchner Oekom Verlags, die mit drei tollen Titeln in diesem Frühjahr den Buchmarkt betritt, hat Karlheinz A. Geißler einen kurzen Essay über etwa 100 Seiten vorgelegt mit dem Titel "Lob der Pause. Warum unproduktive Zeiten ein Gewinn sind".

Ein kleines, gut und schnell lesbares Meisterwerk, das sehr gut im Zug auf der Heimfahrt von der Arbeit zu lesen ist. Um es auf sich wirken zu lassen, erst recht, um einiges davon im eigenen Alltag auszuprobieren und umzusetzen, sollte man allerdings sich mehr Zeit nehmen und nicht den Zug wählen.

Es ist, so möchte ich sagen, ein spirituelles Buch ohne Spiritualität. Denn Geißler gelingt es meisterhaft, all die Erkenntnisse, die es in den Klöstern seit Jahrhunderten gibt, zu übersetzen in eine Sprache, die auch der heutige, in der Regel religiös nicht ansprechbare Mensch in seinen Alltag aufnehmen und in sein Leben sinnvoll integrieren kann.

Also: Sie leiden unter Stress, haben das Gefühl, Sie kommen zu gar nichts mehr, was Ihnen wichtig ist, dann greifen Sie mal in einer Stunde, die sich allerdings nehmen müssen, zu diesem kleinen Buchschatz.

Sie werden es nicht bereuen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicht müde wird Karlheinz Geißler seit Jahren schon in Bezug auf „sein“ Thema. Die Zeit. Das Empfinden, der Umgang des (westlichen) Menschen mit der Zeit. Wobei Geißler nicht zu den „Zeitmanagement Gurus“ zählt, sondern weitaus tiefgreifender Fragen nach dem Umgang mit der Zeit aufwirft, als nur ein perfektes Zeitmanagement als die Lösung von Hetze, Eile oder Rastlosigkeit zu propagieren.

Schon der Begriff „Poesie des Augenblicks“ aus dem Untertitel weist dabei dem gesamten Buch die Richtung. Nicht Zeit sparen oder unbedingt effektiv im Viertelstundentakt nutzen ist das Gebot für den beglückenden, guten, dem Menschen entsprechenden Umgang mit der Zeit, sondern Geißler führt (wieder einmal) auf einen wesentlichen Punkt hin, der im modernen, westlichen Leben immer mehr verschwindet und im Fühlen der Menschen kaum mehr (zumindest nicht mit gutem Gewissen) vorkommt: „Irgendetwas ist immer NICHT zu tun“.

Pause. Langeweile gar. Sitzen. Nicht schon wieder planen, abarbeiten, Listen machen, „es angehen“. In diesen „Pausen“ sieht Geißler fast das Eigentliche des Spürens von Zeit und Leben. „Lebst Du schon oder sparst Du noch: Die Zeit?“.

Denn „Geht's um Zeit, dann geht's ums Leben. Wie wir die Zeit leben, so leben wir unser leben“. Immer in einfachen Sätzen, fast meditativ, führt Geißler nach und nach auf, wie nicht alle Zeiten gleich sind, wie es eben Momente gibt, bei denen man „sowohl langsam, als auch schnell“ sein muss. Nicht immer nur schnell, nicht immer nur langsam, aber auf keinen Fall „ständig gehetzt“.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich halte täglich Siesta, gehe oder laufe mit meinem Hund Bello durch den Wald, besitze weder Armbanduhr, Handy oder Fernseher. Geweckt werde ich von Bello und dem Kater Beppo (das ist allerdings erbarmungsloser als ein Wecker). Insofern rennt der Autor mit seinem Lob der Pause offene Türen ein. Ich habe mir allerdings konkrete Ergebnisse zur Zeit- und Biorythmus Forschung erwartet. Das Buch ist aber keine wissenschaftliche Abhandlung sondern humanistische Erbauungsliteratur. Im Grunde hätten bereits Cicero oder Seneca dieses Buch schreiben können. Wahrscheinlich hat sich der Autor auch die Werke dieser Autoren bis in die sprachlichen Figuren hinein als Vorbild genommen.

Dort wo der Autor aktuell wird ist er peinlich ahnungslos. So ortet er im pausenlosen High-Frequency-Trading die Ursache für den grossen Börsenkrach im Jahr 2008. Aktien werden in den USA aber immer noch zwischen 8:30 und 16:00 gehandelt. Der mit Abstand liquideste Titel sind S&P-500 Futures. Diese werden tatsächlich von Montag bis Freitag rund um die Uhr gehandelt. Allerdings ist das Handelsvolumen über Nacht minimal. Auch über Mittag sinkt an normalen Handelstagen die Aktivität stark ab. Es spielt sich eigentlich nur 2-3 Stunden am Tag, in der Früh und nach der Mittagspause am frühen Nachmittag, richtig ab. Die Aktivität der High-Frequency Trader ist auf diesen Zeitraum beschränkt. High-Frequency-Trading benötigt Liquidität (hohes Niveau von Angebot und Nachfrage) und Volatilität (auf und ab der Kurse).

Die Ursache der Finanzkrise war das Platzen einer Immobilienblase in den USA.
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