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Lob des Normalen: Vom Glück des Bewährten Hardcover – 23 Mar. 2021
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Monika Gruber – Lesetipp auf Facebook und Instagram
Die »Normalen« stellen die Mehrheit im Lande. Oft ein bisschen spießig, verheiratet, ein bis zwei Kinder, Eigenheim, geregeltes Einkommen, verlässliche Steuerzahler; gutmütige Menschen, die das Abweichende schätzen, das sie sich selbst längst nicht mehr erlauben. Weltoffen und bunt, tolerant bis zur Selbstaufgabe, und sie haben es sich lange geduldig gefallen lassen, zum Auslaufmodell erklärt zu werden. Doch das ist vorbei. Sie wehren sich – durch stille Verweigerung oder über den Wahlzettel.
Lob des Normalen ist kein »zurück zu vergangenen Verhältnissen«, sondern die Wiedergewinnung des Sinns für die Wirklichkeit – für das Bewährte.
- Print length240 pages
- LanguageGerman
- PublisherFinanzBuch Verlag
- Publication date23 Mar. 2021
- Dimensions12.5 x 2.6 x 18.7 cm
- ISBN-103959724004
- ISBN-13978-3959724005
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From the Publisher
Was ist normal?
Für Cora Stephan gehören dazu Ehe, Kinder, Eigenheim, geregeltes Einkommen, Gutmütigkeit, Toleranz, auch ein bisschen Spießigkeit – klingt doch gar nicht so schlecht, oder?
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Krieg der GeschlechterFrüher waren Sex, Geschlecht und Familienplanung einmal Privatangelegenheiten, für die man sich nicht rechtfertigen musste. Heute muss alles medial diskutiert und in möglichst kleine Nischen unterteilt werden. Die Besessenheit von diesen Themen dient inzwischen nicht mehr der Verhinderung von Diskriminierung, sondern generiert neue Unfreiheit. |
HeimatFür die meisten – vermuten wir mal: die Normalos – ist Heimat nichts, worüber man reden muss, weil der Begriff ganz unsentimental Zugehörigkeit benennt, Vertrautheit, Schutz. Wer das Land nur aus der multikulturellen Perspektive der Großstadt betrachtet übersieht einen großen Teil der Gesellschaft. |
Das Eigene und das FremdeWieso soll man auf das eigene Land nicht stolz sein dürfen? Es ist doch großartig, ein Land wie Deutschland, in dem die Menschen überwiegend friedlichen Umgang miteinander pflegen, in dem es funktionierende Institutionen und Verwaltungen gibt, wo man sich auf rechtsstaatliche Verfahren verlassen kann und das Gewaltmonopol beim Staat liegt und nicht bei der Mafia, Bürgermilizen oder Schariarichtern. |
Diktatur der MoralRechtsstaatlichkeit und Vernunft werden unter dem Vorwand einer höheren Moral aufgeweicht und ignoriert. Mit Angstmacherei und moralischer Ächtung wird heute versucht eine Gesellschaft zu formen, die keinen unabhängigen Kontrollgremien mehr unterliegt. Die Normalität von Demokratie und Rechtsstaat muss aber gewahrt werden! |
Über die Autorin
Cora Stephan, geboren 1951, ist eine deutsche Publizistin und Schriftstellerin und promovierte Politikwissenschaftlerin. Sie schreibt Essays, Kritiken und Kolumnen und hat neben zehn Sachbüchern mehr als ein Dutzend Romane veröffentlicht. 2011 erschien »Angela Merkel. Ein Irrtum«, 2020 ihr zeithistorischer Roman »Margos Töchter«.
Bildnachweis: Lidia_sv/shutterstock | Fritz Reinhard 2020
Product description
Review
Ralf Schuler – BILD
»Das wichtigste Buch unserer Tage. (...) Unbedingt kaufen, lesen. Stephan räumt auf mit der Zensur der Schwätzer.«
Hans-Hermann Tiedje – €uro am Sonntag
»... standing ovations, weil ich das so genial fand und sich die Autorin ganz schön was traut.«
Monika Gruber – Lesetipp auf Facebook und Instagram
Die Frankfurter Bestseller-Autorin Cora Stephan [...] feiert „das Normale“ als Fundament des Lebens. Das Buch ist auch ein Loblied auf die mit „normalen“ Jobs. In Krisenzeiten, schreibt sie, entdecken wir plötzlich, dass es „ohne sie nicht geht: ohne Handwerker und Bauern, Polizisten und Feuerwehrleute, Postboten und Lkw-Fahrer, Verkäufer, Apotheker, Reinigungskräfte, Pfleger [...]“. Verzichtbar, im Vergleich dazu zumindest, sind in ihren Augen die Meinunghabenden, die Intellektuellen, die Plaudertaschen. Vermutlich hat sie recht. [...]
BILD
„Die Publizistin Cora Stephan liefert in ihrem lesenswerten neuen Buch „Lob des Normalen“ eine Definition: „Normal ist das, was Gewohnheit begründet, etwas, das man nicht erklären muss. Auf das man sich verlassen kann.““, Susanne Gaschke, welt.de, 17.05.2021
„In ihrem ebenso gescheiten wie angriffigen Buch „Lob des Normalen“ weist (die Schriftstellerin Cora Stephan) auf die Gefahren hin, die in der Erosion des Vertrauten und Alltäglichen liegen.“ Weltwoche Nr. 22, 2021
„Ihr Buch „Lob des Normalen – Vom Glück des Bewährten“ (…) setzt einen ruhigen und sachlichen Kontrapunkt zu all den Verunglimpfungen, die das Normale und das Bewährte unter fortwährenden Generalverdacht stellen. (…)Dass Cora Stephan das Normale in seinen Ausprägungen sachlich und ruhig verständlich macht, ist die Medizin, die so viele hysterische öffentliche Debatten dringend nötig hätten. „Lob des Normalen“ ist, um es kurz zu machen, ein wichtiges Buch.“, Achse des Guten, 23.3.2021
About the Author
Product details
- Publisher : FinanzBuch Verlag (23 Mar. 2021)
- Language : German
- Hardcover : 240 pages
- ISBN-10 : 3959724004
- ISBN-13 : 978-3959724005
- Dimensions : 12.5 x 2.6 x 18.7 cm
- Best Sellers Rank: 186,525 in Books (See Top 100 in Books)
- 171 in Social Criticism
- 652 in Topics in Sociology
- 1,011 in Political Ideologies & Doctrines
- Customer reviews:
About the author

Geboren am 7. April 1951 bei, aufgewachsen in Osnabrück. Abitur in Buxtehude, Studium in Hamburg und Frankfurt, nach dem Lehrerexamen Promotionsstudium in Politologie und Geschichte. Promoviert 1976, Dissertation über die Geschichte der Sozialdemokratie.
Freiberufliche und freie Publizistin, Kolumnistin und Buchautorin, darunter „Ganz entspannt im Supermarkt“, „Der Betroffenheitskult“, „Handwerk des Krieges" sowie "Angela Merkel. Ein Irrtum". (2011)
Unter dem Pseudonym Anne Chaplet erschien 1998 mit „Caruso singt nicht mehr“ der erste Krimi von mittlerweile zehn, mehrere davon preisgekrönt.
"Ab heute heiße ich Margo" ist ein Herzensroman mit vielen biografischen Bezügen, ein Gang durch die Vergangenheit und durch vier Versionen von Deutschland.
Schreiben ist Lust, Leidenschaft, Qual, je nachdem, auf jeden Fall etwas, das mich nicht loslässt. Und da es auch ein einsames Geschäft ist, bin ich immer froh, wenn ich auf Recherche- oder Lesereise gehen kann.
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Auf dem hinteren Buchdeckel kann man lesen:
„Die »Normalen« stellen die Mehrheit im Lande. Oft ein bisschen spießig, verheiratet, ein bis zwei Kinder, Eigenheim, geregeltes Einkommen, verlässliche Steuerzahler; gutmütige Menschen, die das Abweichende schätzen, das sie sich selbst längst nicht mehr erlauben. Weltoffen und bunt, tolerant bis zur Selbstaufgabe, und sie haben es sich lange geduldig gefallen lassen, zum Auslaufmodell erklärt zu werden. Doch das ist vorbei. Sie wehren sich – durch stille Verweigerung oder über den Wahlzettel.“
Wer so lebt, wer „das Normale“ mag – der wird verachtet von denen, die einfach nur ihren Mund weit aufreißen und meinen Lautstärke würde Argumente ersetzen. Es sind diese Figuren die gendern, die Nicht-Veganern die Pest an den Hals wünschen und die meinen, an ihrem „Wesen müsste die Welt genesen“ und die ihre Intoleranz zum Maß der Dinge machen.
Beim Lesen dieses Buches hätte ich sehr viele Sätze unterstreichen oder herausschreiben können – so wichtig und treffend waren sie – und wahrscheinlich nicht nur für mich.
Ein sehr lesenswertes und wichtiges Buch, ein Buch das uns den Spiegel vorhält, ein Buch das zeigt wie uns eingeredet wird, dass das liberale und konservative Element ein angeblicher Rückschritt ist, das man als „Normalo“ offensichtlich in die ganz rechte Ecke gehört. Und wer nicht für Gerda Thunfisch ist, der ist eben ein „Klima-Faschist“.
Dieses Buch sagt aber auch, das es an der Zeit ist wieder in die Realität zurückzukehren und nicht weiter einem nicht existenten Wolkenkuckucksheim hinterher zu jagen. Zudem könnte man den Eindruck gewinnen, das „normal“ fast schon zum Schimpfwort geworden ist, wenigstens bei den Menschen, die den Ton angeben, obwohl sie eigentlich eine verschwindende Minderheit sind. Und wer heute bewahren will, der ist eh verdächtig.
Dieses Buch sollte unbedingt Pflichtlektüre für alle Politiker, Medienvertreter, vor allem aber auch für das deutsche "Wahlvolk" sein! Denn sie alle könnten "Erdung" vertragen, ein Wiederfinden dessen, was wirklich bedeutsam ist, die Wiederbegegnung mit der Realität - oder vielleicht gar das Kennenlernen derselben, denn man gewinnt bisweilen den Eindruck, dass viele junge Menschen den Kopf so voller Panik-Propaganda haben, dass sie gar nicht mehr erkennen können, was Realität ist. Allen, die sich bereits in die Corona- und Klimawahn-Panik-Spirale haben treiben lassen - ob jung oder alt -, wünsche ich die Unaufgeregtheit und Klarsicht Frau Stephans.
Danke für dieses Manifest der Vernunft, des Augenmaßes, des Realitätssinns, des Durchblicks!
Monika Gruber – Lesetipp auf Facebook und Instagram - "
Das spricht für sich! Die Autorin traut sich was - ganz schön? Das gibt doch zu denken! Wo sind wir hingeraten?? Eigentlich beschreibt die Autorin nur die menschliche Vernunft, die die Menschheit Jahrtausende hat überleben lassen. Sie stellt die Angriffe auf diese Vernunft gegenüber, und so krass das wirkt, so krass ist es auch! Ja, krank! Wir Menschen der Mehrheit sollten mutiger unsere Lebensweise, unsere Traditionen, die auf Erfahrungen beruhen, bewahren und verteidigen! Stellt Euch vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.....
Ich komme aus dem Osten und werde dank der Medien täglich daran erinnert, wie weit wir die Praktiken von SED-Regierung und Stasi übernommen haben.
Herrn Laschet wünsche ich viel Kraft und Ausdauer, das Rad in eine bessere Richtung drehen zu können. Und danke Frau Stephan für Ihr Buch!

