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Lob der Krankheit: Warum es gesund ist, ab und zu krank zu sein Broschiert – 30. April 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Bert Ehgartner zeichnet mit einer Fülle an aufrüttelnden und weitgehend unbekannten Fakten ein düsteres Bild unserer medikalisierten Gesellschaft, in der bereits jede zweite Familie von chronischen Leiden betroffen ist. Gerade die unbedingte Vermeidung harmloser Infekte und ein immer sterileres Lebensumfeld begünstigen diese Entwicklung. Ehgartner hält dem ein LOB DER KRANKHEIT entgegen, welches das Immunsystem in einer völlig neuen Funktion vorstellt: Nicht als starren Apparat, sondern als zweites lernendes Ich des Menschen, das uns vor Infekten und Krebs schützt - wenn wir es lassen. Wer ab und zu krank ist, bleibt auf lange Sicht gesund. Wir sollten diese kleinen Auszeiten willkommen heißen, so wie alle anderen Bestandteile eines gesunden Lebens: Ernährung, Bewegung, Humor und Liebe. Genau darum geht es in diesem Buch: Um das Selbstbewusstsein, Krankheiten zuzulassen. Ein Selbstbewusstsein, das stetig wächst und das uns gut tut - ein ganzes Leben lang.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe selten ein so interessantes und gut geschriebenes Buch über Medizinthemen gelesen. Das Buch nimmt den Eltern die Angst vor den Krankheiten ihrer Kinder und erklärt Zusammenhänge sehr anschaulich und leicht verständlich. Der Autor geht beispielsweise auf die unterschiedliche Allergiehäufigkeit in Ost und West nach der Wende ein und auf die Einflussnahme von frühen und häufigen Impfungen im Kindesalter, ohne dabei ein genereller Impfgegner zu sein.
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Format: Broschiert
Alle Welt möchte gesund sein und Ehgartner lobt die Krankheit. Wie passt das zusammen? Nach Ehgartner passt das gut zusammen: Krankheitskeime trainieren unser Immunsystem, so dass es später fit ist, wenn ernste Krankheiten kommen. Auch halten sie das Immunsystem davon ab, harmlose Stoffe der Umwelt oder körpereigene Verbindungen anzugreifen, also Allergien und Autoimmunkrankheiten zu entwickeln. Trotzdem versuchen wir, uns mit Impfungen, fiebersenkenden Mitteln, Hygiene und Vorsorgetests Keime vom Leib zu halten. Auch wenn Ehgartner engagiert schreibt, ist er kein Eiferer. Er weiß natürlich, dass all diese Maßnahmen uns in den vergangenen Jahrzehnten ein immer längeres Leben beschert haben. Er beklagt jedoch, dass wir uns nicht darüber freuen und uns entspannen, sondern übertrieben verbissen gegen alles kämpfen, was krank machen könnte - koste es was es wolle, und sei es die Gesundheit.
Dass Ärzte und Pharmaindustrie unser Leben zu sehr bestimmen, haben schon andere kluge Leute vor Ehgartner geschrieben. Sein Buch ist ein konsequenter, aktueller Beitrag dazu. Weil er griffig formuliert und trotzdem wissenschaftlich argumentiert, ist "Lob der Krankheit" besonders lesenswert.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich hatte mir das Buch schon vor ein paar Jahren gekauft und irgendwann meiner Tochter geliehen , die es mir nur sehr ungerne zurückgeben wollte . Ich merkte , sie wollte es gerne behalten , also habe ich es für mich noch einmal bestellt und ich kann die Lektüre nur empfehlen .Diese Auf -
klärung , die hier geleistet wird finde ich dringend notwendig !!!!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Erwas zäh zu lesen. Aber gewisse Inhalte sollten so manche Mamas vor der Geburt lesen und verinnerlichen. Denn aus eigener Erfahrung aus der Arztpraxis weiß ich, dass viel zu schnell und wegen Nichtigkeiten Medikamente gegeben werden... Nicht unbedingt aus Angst vor Krankheit, sondern auch, weil Kinder funktionieren müssen, damit der Tagesablauf nicht gestört wird. Traurig aber Realität. Selbst kannte ich jmd, der wegen einer übergangenen Grippe an einer Hermuskelentzündung mit Mitte 30 gestorben ist. Der Körper kann seeehr viel, man muss ihm nur auch die Zeit und den Raum schaffen selbst zu kämpfen.
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Format: Taschenbuch
Bert Ehgartner versteht es, sachlich überaus fundiert, logisch nachvollziehbar und auch für Laien gut verständlich die Wirkungsweise unseres Immunsystems darzustellen. Wir werden nicht mit einem gut funktionierenden Immunsystem geboren, vielmehr bildet sich das Immunsystem erst in den ersten Lebensjahren heraus und benötigt dabei die aktive Auseinandersetzung mit Krankheitserregern: durch erfolgreich durchgemachte Krankheiten werden jene Informationen ins Immunsystem eingraviert, die für ein langes, gesundes Leben notwendig sind. Enthält man dem Immunsystem diesen Austausch mit Erregern durch übertriebene Hygiene, Impfungen und Antibiotika konsequent vor, so besteht das Risiko, dass das Immunsystem wegen der fehlenden Eichung chaotisch arbeitet, auf schwere Krankheitserreger oder entartende Zellen unzureichend und auf harmlose Stoffe überreagiert und so u.a. Autoimmunerkrankungen und Krebs entstehen.
Eine solche Betrachtung stellt zwingend auch die Selbstverständlichkeit, mit der in unserer Gesellschaft Impfungen durchgeführt werden, in Frage: eine Impfung ist nicht, wie uns die Pharma-Lobby (die damit Milliarden umsetzt) Glauben machen will, nur "ein kleiner Pieks", eine Impfung, insbesondere eine mit Wirkverstärkern, ist ein schwerwiegender Eingriff in die Funktionsweise des Organismus', für den man seine Zustimmung erst nach sorgfältiger Aufklärung und Nutzen-Risiko-Abwägung geben sollte. Hier ein solides Fundament für eine aufgeklärte Entscheidung geliefert zu haben, ist ein Verdienst diese Buches.

Eine ebenso verblüffende wie schlüssige Apologie der Krankheit, die man nur jedem Arzt und jeder Heilpraktikerin wie auch jedem Laien, der gesund bleiben will (wer will das nicht!
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