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Fear and Loathing in Las Vegas. A Savage Journey to the Heart of the American Dream (Harper Perennial Modern Classics) (Englisch) Taschenbuch – 4. April 2005

4.6 von 5 Sternen 163 Kundenrezensionen

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Heralded as the "best book on the dope decade" by the New York Times Book Review, Hunter S. Thompson's documented drug orgy through Las Vegas would no doubt leave Nancy Reagan blushing and D.A.R.E. founders rethinking their motto. Under the pseudonym of Raoul Duke, Thompson travels with his Samoan attorney, Dr. Gonzo, in a souped-up convertible dubbed the "Great Red Shark." In its trunk, they stow "two bags of grass, seventy-five pellets of mescaline, five sheets of high-powered blotter acid, a salt shaker half-full of cocaine and a whole galaxy of multicolored uppers, downers, screamers, laughers.... A quart of tequila, a quart of rum, a case of Budweiser, a pint of raw ether and two dozen amyls," which they manage to consume during their short tour.

On assignment from a sports magazine to cover "the fabulous Mint 400"--a free-for-all biker's race in the heart of the Nevada desert--the drug-a-delic duo stumbles through Vegas in hallucinatory hopes of finding the American dream (two truck-stop waitresses tell them it's nearby, but can't remember if it's on the right or the left). They of course never get the story, but they do commit the only sins in Vegas: "burning the locals, abusing the tourists, terrifying the help." For Thompson to remember and pen his experiences with such clarity and wit is nothing short of a miracle; an impressive feat no matter how one feels about the subject matter. A first-rate sensibility twinger, Fear and Loathing in Las Vegas is a pop-culture classic, an icon of an era past, and a nugget of pure comedic genius. --Rebekah Warren -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

'There are only two adjectives writers care about..."brilliant" and "outrageous". Hunter Thompson has a freehold on both of them. "Fear and Loathing" is a scorching epochal sensation.' Tom Wolfe 'What goes on in these pages makes Lenny Bruce seem angelic...the whole book boils down to a mad, corrosive prose poetry that picks up where Norman Mailer's "An American Dream" left off and explores what Tom Wolfe left out.' New York Times

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Format: Taschenbuch
Schier unerträglich bizarr kann ein Film nur werden, der sich an Hunter S. Thompsons Worte hält. Denkt man zumindest, nachdem sich dessen LSD-geladene Lektüre noch frischgelesen in einem herumwälzt. Unglaublich, aber wahr ist jedoch, dass die erste Buchhälfte getreu der Vorlage von Gilliam und Crew visualisiert wurde. Johnny Depps einzigartige Mimik und dessen äußerliche Ähnlichkeit zum Original hätten besser nicht sein können. Erst zum Ende der Geschichte wird deutlich, was in der Literatur wirkt, das gonzoistische Drogenwunderland im Film jedoch leicht schluckt: die journalistische Hommage des Anti-American Dream. Immer wieder stolpert man in der zweiten Romanhälfte über Anmerkungen des Verlegers, der aus rechtlichen Gründen hier den Namen einen Drogengurus der 1970er nicht publizieren mag oder dort ein Tonband Thompsons weder transkribieren noch schlüssig machen kann, da selbst der Autor sich weigert, es zu lesen oder es wieder einmal unauffindbar ist. Herrlich, doch im Film unmöglich zu erfassen.

Exzessiven echten Literaturjournalismus erfährt der Leser bei Thompsons Buch, niemals einen reinen Unterhaltungsroman. 'Fear and Loathing. Das ist doch dieser Drogenfilm, oder?' Nee Nee. Das ist die Geschichte über das Scheitern des amerikanischen Traums, über die Suche nach einer Antwort auf die Sinnfrage des tragikomischen Seins, über die Flucht vor all dem verdrehten Grotesken, das die drogenfreie Gesellschaft zu bieten hat, und über die Begründung des Gonzo-Imperiums.

Mein Buch vs. Film-Sieger: Die Tendenz zum dicken fetten unentschieden ist einfach zu groß.

Originalrezension hier bei: planelfenbeinturm.wordpress.com
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Format: Taschenbuch
After the success of Hell's Angels in 1967, Hunter wrote this incredible tale of a drug-crazed journey to Las Vegas (1971) which was first published in Rolling Stone in 1971. The book was his masterpiece, perfect in a way that few books are and the time had come to take him seriously as a literary artist who - however outlandish a stylist he was - creatively spans the line between journalism and fiction. Just before the book was published he had written several pieces about the Mexican tensions and conflicts in East Los Angeles, based in part on an angry lawyer named Oscar Zeta Acosta, who later in that year became Dr. Gonzo in this book. As the subtitle warns, the book tells of 'a savage journey to the heart of the American Dream,' this is the full-monty gonzo approach and is accented by British illustrator Ralph Steadman's fitting drawings.

Essentially, the narrative follows Thompson (writing as Duke) and his three-hundred-pound Samoan attorney, Dr. Gonzo to Vegas, ostensibly to cover the Mint 400 motorcycle race. Over drinks at the Polo Lounge of the Beverly Hills Hotel, the two men agree to rent a red Chevy convertible they christen the Great Red Shark start speeding across the desert. According to Duke, the car's trunk. 'looked like a mobile police narcotics lab. We had two bags of grass, seventy-five pellets of mescaline, five sheets of high-powered blotter acid, a salt shaker half full of cocaine, and a whole galaxy of multi-colored uppers, downers, screamers, laughters ' and also a quart of tequila, a quart of rum, a case of Budweiser, a pint of raw ether and two dozen amyls (') but the only thing that really worried me was the ether.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch muss man einfach gelesen haben, am besten in Originalsprache! Und danach den Film schauen und sich von Johnny Depp mit in den Strudel reißen lassen. Einfach genial. Danke - Hunter S. Thompson!

Ich habe ein gebrauchtes Buch gekauft, war aber in einem top Zustand.

Lest es! - Liebt es! :)
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Format: Taschenbuch
Die angeblich intendierte sozialkritische Aussage über den Verlust und das Verkommen bestimmter gesellschaftlicher Strukturen und ihrer Subkulturen war für mich nicht erkennbar.

In einigen Diskussionen zu Film und Buch ist mir aufgefallen, dass die Leute mit augenscheinlichen Drogenerfahrungen, das Buch als realistische Darstellung ansehen, Menschen mit weniger bzw. gar keiner Drogenerfahrung die Darstellung der Rauschzustände für absolut überzogen halten.

Ich bin da geteilter Meinung: Einerseits würde ich das Buch vielleicht als eine Art Kunstform ansehen, wenn es tatsächlich voller überzogener Fiktion wäre. So könnte ich dann dem ganzen Geschehen auch eine gewisse Aussagekraft zugestehen. Aber Fear and Loathing ist als Schlüsselroman betitelt, was bedeutet, dass das Buch auf wahren Begebenheiten basieren soll, auch wenn Namen und andere Details teilweise verändert worden sind.

Laut gängiger Meinung handelt es sich bei dem Ich-Erzähler um den Autor selbst. Und somit kommen wir also zu „Andererseits“. Andererseits kann ich in den handelnden Figuren nur zwei Vollidioten erkennen, die sinnlos berauscht durch die Gegend fahren und Zeug einwerfen.
Und gerade weil die beiden drogensüchtigen Leute, die da in der Realität irgendwann durch die Wüste Las Vegas‘ gefahren sind sicher nicht groß und nicht ernsthaft in der Lage dazu waren über die Probleme diverser Subkulturen und ihrem Verfall nach zu denken, halte ich es für absurd in dem Buch eine so hohe Form der Kritik zu finden.
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