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am 13. März 2017
Christina Ricci und spielt in diesem Film außerordentlich gut; ihre Mimik, Gestik und ihre ganze Körpersprache sind perfekt auf die Szenen abgestimmt. Dennoch ist der Film ein wenig langatmig, habe ich mir ein wenig mehr erwartet ...
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am 21. Juli 2017
Für alle die auf Filme stehen die um 1800 spielen....kann ich Lizzie Borden nur empfehlen!
Spannend bis zum Schluss! Mir gefallen solche Filme halt einfach.
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am 10. August 2014
Schon seit Jahren besitze ich eine tolle Dokumentation über den wahren Fall, der sich ausschließlich auf Fakten bezieht. Deshalb war ich sehr interessiert an dieser filmischen Umsetzung- Es war nicht schlecht und Christina Ricci als Lizzi Borden hat Ihre Rolle sehr überzeugend gespielt. In diesem Film wurde sie klar als Täterin genannt, in Wirklichkeit wurde ja nie etwas derart geäußert, obwohl die Vermutung wohl nahe liegt. Film Fans, denen Lizzie Borden schon bekannt war,ist der Film uneingeschränkt zu empfehlen, Andere Interessen empfehle ich, vorher einige Infos über das Verbrechen einzuholen.
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am 13. Juli 2014
Ich muss sagen ich finde den Film eigentlich konstant spannend. Christina Ricci, die Lizzie verkörpert macht einen guten Job. Man nimmt ihr die Rolle ab. Lizzie mutiert im Laufe des Filmes ungewollt zur Sympathieträgerin. Wieder ein Film wo die Mörder sympathischer sind als die Opfer. Die Kameraführung hätte besser sein können. Ebenfalls würde ich die Musik im Film anpassen. Diese hat zu dem im 19ten Jahrhundert spielendem Film nicht gepasst.

Ansonsten würde ich sagen ,ein gelungener Film für einen gemütlichen Fernsehabend daheim.

Vier Sterne sind für mich rechtfertigt.
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am 16. Juni 2014
Konnte ich mir nicht anschauen weil der Film ständig angehalten wurde. Da stand zwar AmazonsTechniker kümmern sich drum , ging aber nicht .
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am 15. April 2015
Die Geschichte von Lizzy Borden ist recht interessant, verbindet sich mit diesem Namen doch einer der berühmtesten unaufgeklärten Mordfälle der US Geschichte. Auf die gesamten Hintergründe möchte ich hier nicht im Detail eingehen, aber hier dennoch einige kurze historische Fakten nennen die als Hintergrund für den Film dienten. Wer das als Spoiler für den Film ansieht sollte den folgenden Absatz bis zum +++ überspringen:

Lizzy Borden wurde berühmt/berüchtigt weil sie angeblich ihre Stiefmutter (ihre leibliche Mutter starb als sie zwei war) und ihren Vater am 04.08.1892 mit einem "axtähnlichen Gegenstand" erschlagen haben soll.
Die Familie,Borden lebte, trotz erheblicher Geldmittel, relativ spartanisch. Zudem hat der strenge Vater seiner Tochter sämtliche gesellschaftlichen Aktivitäten außerhalb der Kirche untersagt. Lizzy soll sich ein vollkommen anderes Leben gewünscht haben, was als Motiv für den Mord angesehen wurde.

Da zahlreiche Indizien in dem brutalen und Aufsehen erregenden Mordfall auf die jüngste Tochter wiesen (Motiv, Gelegenheit, mögliche Spuren die verwischt wurden, sich widersprechende Aussagen ihrerseits) wurde Lizzy Borden wegen Mord angeklagt, ihr sehr kompetenter und teurer Anwalt konnte jedoch einen Freispruch erwirken.
In ihrer Gemeinde wurde Lizzy jedoch bis zu ihrem Tod in den 20èr Jahren geächtet. Soweit dazu.

+++

Der Film hält sich mehr oder weniger genau an die historischen Tatsachen, auch wenn er uns die Antwort auf die Frage: "War sie es?" die uns die Realität nicht liefert gibt, ist aber leider ohne jedes Gespür für Dramaturgie inszeniert. Und auch das Drehbuch taugt nicht viel. Es ergeht sich in Klischees, sowohl was die Figuren als auch was die Dialoge anbelangt.
Dem Regisseur geht jedes Gefühl für Timing ab. Es gibt einige Nachlässigkeiten in den Anschlüssen - wenn auch nichts wirklich dramatisches.
Alles wirkt zweitklassig und - leider leider - bieder.
Der Versuch die uninteressante, zähe Inszenierung mit moderner Musik aufzupeppen scheitert nicht etwa daran das dieser Bruch an und für sich schon unangemessen wäre - was er mMn nicht ist - sondern an der fehlenden Qualität der visuellen Umsetzung. Zum Thema des Films passt die moderne, wenn auch arg mittelmäßige, Musik durchaus - nicht aber zur altbackenen, tempoarmen Regie.

Die schauspielerischen Leistungen sind solide, wirklich glänzen können aber auch die Darsteller nicht. Christina Ricci schafft es jedenfall nicht den Film zu retten oder ihn mit ihrer Präsenz zu tragen. Sie spult recht uninspiriert Ihr Standardreportuar an Mimik und Gestik herunter. Das habe ich von ihr schon deutlich besser gesehen.

Der Film ist weder wirklich gut noch interessant und mutig gescheitert sonder einfach nur uninspiriert und langweilig.

Schade, den in den Händen eines fähigen Regisseurs und mit einem mutigeren und vor allem moderneren Drehbuch hätte aus der Geschichte von Lizzy Borden durchaus ein guter Film werden können.
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am 8. Januar 2017
Mir gefiel der Film sehr gut...normalerweise sind es 5 Sterne die Ich vergeben wuerde nur die Musik passt ueberhaupt nicht zum Film.....!!!!
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am 3. Juni 2014
Die Mischung macht's ja bekanntlich! Hier spielt der Film in einem anderen Jahrhundert. Die Szenen wurden trotzdem teilweise mit moderner Musik unterlegt, was m.E. irgendwie nicht passt, dadurch aber die Aufmerksamkeit steigt.
Die Spannung hält sich sehr gut bis zum Schluss.
Die Hauptdarstellerin inszeniert ihre Figur perfekt.
Würde ich mir glatt nochmal ansehen.
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am 27. März 2015
zu blutig
zu uninteressant
nett gespielt nett gemacht
nette Story, zu wenig Spannung zu viel die selben Szenen
Ricci ist gut paßt gut aber dem Film es an Elan
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am 9. Februar 2015
Christina Ricci, eine Schauspielerin, die als Kind schon eiskalt spielen konnte, wenn wir an ihre Rolle der Wednesday in der Addams Family denken. In der Rolle hatte sie 1991 mit gerade mal 11 Jahren für hohes Aufsehen gesorgt. Das sie auch niedlich sein konnte, hatte sie zuvor als jüngere Tochter von Cher in „Meerjungfrauen küssen besser“ (1990) als auch später in „Casper“ (1995) bewiesen. Die Schauspielerin mit den markanten großen Augen blieb im Laufe der darauf folgenden Jahre sehr wandelbar und wusste sehr oft zu überzeugen, gerade im Genre Drama hielt ich sie immer für sehr talentiert. In „Der Eissturm“ (1997) zeigt sie das sehr deutlich und nicht zuletzt auch an der Seite von Charlize Theron in „Monster“ (2003), aber nach dem bestechenden „Black Snake Moan“ (2006) schien sie bei ihrer Rollenauswahl kein glückliches Händchen mehr zu haben.
Der TV-Horrorfilm „Lizzie Borden“ bildet da leider keine Ausnahme und auch wenn sie hier mal wieder die Eiskalte spielen darf – in welches stümperhaftes Filmchen ist sie hier geraten?
Aber erst mal zur Handlung, die im Jahr 1892 angesiedelt ist (nach wahrer Begebenheit übrigens):

Lizzie Borden (Ricci) lebt mit ihrer älteren Schwester Emma (Clea DuVall), ihrem Vater Andrew (Stephen McHattie) und ihrer Stiefmutter Abby (Sara Botsford) zusammen unter einem Dach in dem ländlichen Fall River, Massachusetts.
Andrew geht mit seiner Familie regelmäßig in die Kirche und wünscht sich so langsam Familienzuwachs, aber die Mädchen haben wohl noch nicht den richtigen Mann gefunden – was allerdings auch kein Wunder ist, denn sie sind die meiste Zeit zu Hause. Während Emma die ruhige zurückhaltendere Tochter ist, ist Lizzie ein wenig aufmüpfiger, sie will öfter mal raus und an Gesellschaften teilnehmen. An ihren Vater gerät sie deshalb auch schon mal, von der verhassten Stiefmutter ganz zu schweigen. Als eines Tages sowohl Stiefmutter und Vater ermordet im Haus aufgefunden werden, dauert es nicht lange, bis der Verdacht auf Lizzie fällt. Ein aufsehenerregender Gerichtsprozess beginnt…

Ob Lizzie Borden tatsächlich Vater und Stiefmutter umgebracht hat, ist wohl bis heute ungeklärt – der Film lässt es sich nicht nehmen und entscheidet sich dafür, zu zeigen, wer der Mörder ist. Der Teil gegen Ende ist dann Fiktion, ansonsten hat man sich recht nah an den wahren Begebenheiten gehalten. So wie die beiden Leichen aufgefunden wurden – und das sie innerhalb eines Zeitabstandes von knapp 2 Stunden umgebracht wurden (zuerst Stiefmutter, dann der Vater) entspricht den Tatsachen, genauso wie der Gerichtsprozess, wo die Geschworenen außerordentlich schnell zu einem Urteil gekommen sind.
Leider ist nach den ersten nicht uninteressanten 23 Minuten bis zum Zeitpunkt der Morde im Film aber recht schnell die Luft raus. Danach beschäftigt sich der Film mit Ermittlungen, Befragungen und eben besagtem Gerichtsprozess. Spannend ist das leider nicht geraten, eher ermüdend. Christina Ricci wirkt außerdem seltsam gekünzelt in ihrer Rolle.

An dieser Stelle folgt nun ein Spoiler, wer keine Spoiler mag, kann diesen Absatz ja überspringen.
Keine Sekunde ist man darüber unsicher, ob sie es nun war oder nicht – und genau da hätte der Film seine Stärke haben müssen und sie eben mal als Unschuldslamm darstellen müssen, damit der Zuschauer unsicher und damit bei der Stange bleibt. Stattdessen spielt Ricci aber so gewieft und kalt, dass einfach Null Zweifel aufkommen können. Diese künstlichen Tränen, meine Güte war das schlecht! Durchtrieben wirkt das Mädel schon zu Beginn des Filmes. Wie langweilig ist es dann, dabei zuzusehen, dass ihr Anwalt darauf plädiert, dass eine Frau wie sie doch niemals zu so einer Tat in der Lage wäre. Im Zweifel für den Angeklagten – das sage ich auch immer, aber wenn man uns als Zuschauer gar keine Zweifel lässt und es damit einfach öde wird, ist das doch ziemlich unbefriedigend geraten.

Was tatsächlich unterste Kanone an dem Streifen ist – und das wurde schon mehrfach erwähnt – ist die eingesetzte Musik. Man hat hier wohl versucht, auf Teufel komm raus die jüngeren Zuschauer dafür zu begeistern, einen Film zu sehen, der jenseits vom Handy-Zeitalter spielt, wo keine schnellen Flitzer unterwegs sind sondern man mit alten Kostümen und Pferdekutschen vorlieb nehmen muss und haut da mal eben ein paar Rocksongs oder auch eine Bluesnummer rein. Macht doch Tarantino auch immer so cool – nein, ganz sicher nicht so stümperhaft! Dieser Film ist sonst an keiner Stelle auf „cool“ oder bewusst auf „Trash“ gemacht, er ist nun mal ein Horror-Drama, der im 19. Jahrhundert spielt, da hätte man dezente Musik einsetzen müssen.

Fazit: Selbst bei nur 84 Minuten ist das Horror-Drama viel zu lang geraten. Das DVD-Cover lockt noch mit einer Szene, die so im Film nicht vorkommt. Hier wird ein „cooler“ Horrorstreifen vorgegaukelt, was durch die unpassende Musikauswahl noch unterstrichen wird. Ich lasse mich gerne ins 19. Jahrhundert entführen und mag ruhige Filme. Aber dadurch, dass nach den ersten 23 Minuten aus meiner Sicht sowieso schon alles ersichtlich ist, zieht es sich unnötig, zumal Christina Ricci hier nicht gerade ihre beste Leistung zeigt. Sind ihre Ausnahmerollen vorbei? Es wäre wirklich schade! Leider eine enttäuschende Verfilmung, die aber immerhin ein klein wenig neugierig auf den echten Fall macht.
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