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Living Like a Runaway

Living Like a Runaway

15. Juni 2012
4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon der starke Einstieg mit dem Opener "Branded" macht klar, wohin die Reise geht: straighter Hard Rock, knackige Riffs und einem starke Refrains.

meine Anspieltipps: vor allem "Devil In My Head", eine Hammernummer! ebenso sehr stark "Asylum", "Mother", "A Song To Slit Your Wrists By" und "Relentless" - und der Titeltrack ist sozusagen doppeldeutig ... Lita lebt und spielt wieder wie zu Zeiten der "Runaways" (ihrer Band mit Joan Jett in den 70ern) und ist zugleich auf der Flucht ... wie ein Outlaw ...

Sehr starke Musikstücke und vor allem authentisch ! alle Songs sind aus dem echten Leben gegriffen und absolut autobiographisch, denn Lita und ihr Mann Jim Gilette haben sich auf unschöne Weise getrennt ... und diese Trennung hat Lita umgehend, mit all ihren Gefühlen, ihrer Wut, Power und Trauer musikalisch verarbeitet ...

Trauer nicht über die zu Ende gegangene Ehe ... sondern:

im gefühlvollen "Mother" thematisiert und bedauert Lita die derzeitige Trennung von ihren Kindern - superstark, gefühlvoll und sehr berührend ... grandioser Song!

und absolut aufwühlend, wenn man um die genauen Hintergründe weiß: Lita Ford richtet sich in Verzweiflung und Liebe an ihre beiden Söhne, welchen seit der Trennung von ihrem Ex-Mann jeglicher Kontakt mit ihrer Mutter untersagt wurde. Ist schon aussergewöhnlich, dass gerade eine Ballade - neben dem mächtigen "Devil In My Head" - für mich das am meisten aufwühlende, aber auch das am meisten beeindruckende Stück Musik auf einem Rock-Album darstellt.

alle Gefühle, wie Wut und Trauer hat Lita in dieses Album gepackt und das Album selbst packt einen auch ...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, da habe ich wenig erwartet und die CD auf gut Glück bestellt, und jetzt blockiert sie die Anlage und meine Ohren. Früher habe ich "Lita" und "Dancin' on the Edge" geliebt, dann aber Lita Ford jahrelang aus den Augen (Ohren) verloren. Aber das neue Album bietet wirklich tolle Rock-Musik, geile Gitarren und wirklich ergreifende Texte. Danke dafür.
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 15. Juni 2012
Format: Audio CD
Lita Ford hat zweifelsohne ihren Platz in der Ruhmeshalle des Rock verdient. In den 70ern war sie zusammen mit Joan Jett Teil der stilbildenden All-Girl-Rockband The Runaways und in den 80ern wurde sie mir ihren Hardrock-Scheiben wie Kiss me deadly zum feuchten Traum so manchem Stromgitarrenfreunds, bis sie Mitte der 90er von der Bildfläche verschwand. Vor drei Jahren war die Dame dann plötzlich wieder da. Zuerst live auf dem Bang-Your-Head und danach mit der grottigen, pseudomodernen Comeback-Platte Wicked wonderland. Es hätte besser laufen können...

Der zweite Anlauf Living like a runaway soll es jetzt wieder richten. Befreit von Ehemann Jim Gilette (auf wessen Mist auch der letzte Langdreher wuchs), musiziert Lita wieder umso lockerer vor sich hin und tüftelte mit ihrem Produzenten Gary Hoey eine Platte aus, die zu großen Teilen wie eine modernisierte Version ihrer früheren Taten klingt. "Asylum" klingt wie ein alter Stadionausflug und auch das melodisch helle Duett "Love 2 hate u" hätte man in den 80ern ohne weiteres im Radio gespielt. Demgegenüber stehen heftigere, mit zeitgemäß harten Gitarren groovende Stücke wie das für dieses Album bezeichnende "Branded" oder "Devil in my head". Alles gar nicht mal so verkehrt, auch wenn die Songs die großen Momente und Melodien ein wenig vermissen lassen. Dafür rockt es.

Vermeintlich modern sollen dagegen "The mask" und "Relentless" rüberkommen. Trotz leichtem elektronischen Touch wirkt das trotzdem etwas hölzern. Allerdings nicht so sehr wie das von Nikki Sixx (Mötley Crüe) geschriebene "A song to slit your wrists by" (bei der "Qualität" kein Wunder), das alles andere als ein guter Song ist.
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Format: Audio CD
"Love don't come easy", wie Lita in "Devil in my Head" so treffend singt. Wohlmeinende Freunde mussten mich zum Kauf der CD regelrecht überreden, denn um das vorige Album "Wicked Wonderland" hatte ich schon nach den Reviews, die Schimpfworte wie "modern" benutzten, einen großen Bogen gemacht, und bereits der Vorgänger "Black" (1995!) konnte Krachern wie "Dangerous Curves" nicht mehr das Wasser reichen. Aber siehe da: "Living Like A Runaway" kann man sich richtig gut anhören, und auch gern in Dauerrotation; das hätte ich der Dame nicht mehr zugetraut. Das ist kein Comebackalbum der Sorte "hoffentlich spielt sie live nur einen oder zwei davon und sonst nur die alten Stücke", sondern da ragt eine Menge heraus. "Branded" und "The Mask" riffen satt und heavy, "Living Like A Runaway" ist ein schön dahinfließendes melodisches Stück, das eine Geschichte zu erzählen hat, "Devil In My Head" erinnert an Ozzys Sachen aus den 90ern. Die dunklere Seite steht Lita auch in "Hate" sehr gut zu Gesichte, und nur einmal wird es etwas experimenteller: im "Song to Slit Your Wrists By".

Ich weiß nicht, ob sich irgendjemand Poster mit einem Dutzend Knick- und Faltstellen aufhängt? Diese Dreingabe im Digipack fand ich wie immer überflüssig. Die beiden Bonustracks "Bad Neighborhood" (flotter Rocker) und - allein schon wegen der Message - "The Bitch Is Back" sind da schon eher was wert; sie bilden den witzigen Teil des Albums. Abschließend finde ich: lohnt sich, denn es waren nur wenige Stücke, die ich eher überflüssig finde ("Asylum", "Mother", "Relentless"); überwiegend gutes Material, stilistisch sicherlich unterschiedlich, aber vom rohen "Dancin' On the Edge" zum überproduzierten "Lita"-Album lagen auch in den 80ern schon große Abstände. Ich hoffe, statt ein, zwei Festivalauftritten ist jetzt noch mal eine richtige Tour fällig!
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