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The Living Infinite

1. März 2013 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfangs war ich skeptisch, da ich Soilwork bei einigen Alben wie beispielsweise 'Stabbing the Drama' eindimensional fand. Mein Favorit aus der Diskographie von Soilwork war bis dato 'A Predators Portrait' - hymnisch, groovig, technisch anspruchsvoll mit tollem Sound. 'The Panic Broadcast' war wieder gut, mehr aber nicht. Bei 'The Living Infinite' als Doppelalbum bin ich aber mehr als überrascht: Tolle schnelle Nummern wie der Opener mit tollen Hooks, schlichte hookige Nummern, Halbballaden (!), ein Instrumental, massenweise tolle (auch anspruchsvolle) Riffs, tolle Gesangslinien zum Mitsingen ohne Kitschfaktor - was will man mehr! Ich habe das Album nun mehrfach gehört und es gibt keine Längen hierbei. Ergo: absolute Kaufempfehlung für jeden Metalfan.
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Format: Audio CD
Kaum war er zurück, da zog er wieder von dannen. Die Rede ist natürlich von Gitarrist/Komponist/Produzent Peter Wichers, welcher nach dem umjubelten Comeback zu Soilwork 2008 erst letztes Jahr entschied, abermals neue Pfade zu beschreiten. Kann das Sextett, das auf dem 2010er Rundling "The Panic Broadcast" (noch unter Mitwirkung von Wichers) einen klaren Aufwärtstrend zeigte, selbigen nun fortsetzen? Das war zwangsläufig die Frage, die sich viele postwendend gestellt haben. Ersetzt wurde der zweite Klampfen-Posten übrigens von David Andersson, einem ebenso talentierten Saitenfiedler, der nun seine Feuertaufe im doppelten Sinn erlebt: "The Living Infinite", so der Titel der neunten Langrille, ist ein prall gefüllter Doppeldecker mit jeweils zehn Songs geworden.

Nicht schwer auszumalen, dass Soilwork auf einer Zeitspanne von knapp 90 Minuten die Gelegenheit nutzen, sich in zahllosen Soundkulissen und Songstrukturen auszutoben. Andererseits darf man das entscheidende Kriterium, ob die Qualität den opulenten Vorschusslorbeeren des Labels tatsächlich standhält, genau so wenig unter den Tisch kehren. Doch die neu formierten, fingerfertigen Kerle um Fronter Björn "Speed" Strid und Basser Ola Flink haben weder Biss, noch Spielfreude, noch Inspiration auf der zeitlichen Strecke von gut zwei Jahren gelassen - im Gegenteil. Denn auch ohne ihren früheren Kreativmotor Wichers darf sich der Hörer an sämtliche, typische (sowie atypische) Band-Attribute erfreuen, die sich innerhalb von fünfzehn Jahre angesammelt haben, doch genau genommen wurden jene um kleine Nuancen galant verfeinert und merklich erweitert. Heißt konkret?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl ich mit dem Vorgänger "The Panic Broadcast" nicht so richtig warm wurde, freute ich mich trotzdem auf das neue Album der Jungs. Dass es ein Doppelalbum wird, war mir erst gar nicht bekannt, ist aber umso besser. Oft ärgert man sich ja, dass Band XYZ eine neue Scheibe bringt, diese aber nach 45 Minuten schon wieder durch ist.

Ja, "The Living Infinite" ist meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Soilwork-Album, gefällt mir deutlich besser als "The Panic Broadcast" und ist wieder auf dem hohen Niveau von "Stabbing the Drama" oder "Sworn to a Great Divide". Ein kleines Loch gibts, lässt sich bei einem Doppelalbum nicht vermeiden, möchte ich daher auch nicht zu hoch hängen.

Freue mich, dass die Band mich wieder gepackt hat.

Anspieltipps: This Momentary Bliss, Whispers and Lights, Antidotes In Passing, Rise Above the Sentiment
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
MIR PERSÖNLICH gefällt diese CD sehr gut! Ich bewerte bzw. rezensiere allein auf meine Bedürfnisse bezogen.....und nicht wie andere Mitmenschen die immer "ALLES MIT IRGENDWAS VERGLEICHEN MÜSSEN".

Also....der Preis für die 2 " CD's ist natürlich okay!

Gesanglich, muss ich sagen, findet man auf der CD eine geniale Mischung von "metallischem Gegröhle und -normalem- Gesang". Wobei ich die Stimme schon genial finde und im Grunde keine Worte es ausdrücken können WIE harmonisch und eindringlich sie daher kommt.

Musikalisch ist die CD ein Leckerbissen, eine Art "Überraschungsei". Jeder Song für sich ist so abwechslungsreich in Tempo und Melodie dass Langeweile nie aufkommt. Alles passt perfekt, Drums, Bass und Gitarren ergänzen sich großartig ohne dass einer der Musiker "überdreht". Überdreht in dem Sinne dass z.B. der Gitarrist überlange Solieinlagen bieten darf/muss.

Und über Allem schwebt diese unsagbare Stimme!!!

P.S.: Über "I Legion" bin ich auf Soilwork aufmerksam geworden!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Bei 20 neu veröffentlichten Titel ist es schwer das Niveau hoch zu halten. Mit der ersten CD bin ich nicht richtig warm geworden. Dafür hat mich die zweite CD entschädigt. Die ist gut geworden. Bei diesem Album ist intensives Reinhören Pflicht.
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Von B.G.K. am 7. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn ich mal was schreibe - dann sollte die CD auch wirklich gut sein !
Und bis jetzt habe ich mich auch immer daran gehalten.

Wie sagt man so schön: Alle "X" Jahre verändert man seinen Geschmack. Klamotten, Essen, Filme und natürlich auch sein Musikgeschmack.
Letzteres hat sich, naja..., etwas geändert. Metal eigentlich immer......ja aber derzeit steh Ich grad auf "Melodic Deathmetal" !!

Auf irgendeinen Sampler, ohne die Tracklist zu kennen, kam plötzlich ein Lied von Soilwork. Und da mir die Arbeit von "In Flames" schon sehr gut gefällt hat, konnte mir das von Soilwork auch nur gefallen.
Nicht, das sich diese Bands gleich anhören, nein. Es ist die Art der Musik, der Sound, die Tatsache, das der Sänger sowohl auch clean einen Ton treffen........ und natürlich auch sehr geil brüllen kann.

Die Jungs beherrschen ihre Instrumente (natürlich), Breaks und Gesang prägen sich gut ein. Fast jedes Lied ist auf dieser CD wirklich außergewöhnlich gut und meiner Meinung nach, kein entfernter Abklatsch des vorherigen Liedes. Man hat sich Mühe gemacht eine abwechslungsreiche Doppel-CD (!!) zu produzieren. Und das hat gut funktioniert.

Mir ist immer wieder klar, wenn ich meine Schritte in einen Blödmarkt lenke um mir neue Sachen von Bands anhöre, muss man offen und tolerant zu neuen Sachen sein. Der Grundgedanke, wenn man nicht immer den gleichen Kram hören will.

Allerdings muss die Qualität der Lieder, das Arrangement der dargebotenen Musik nicht sofort gefallen. Es darf nicht zu Langweilig sein, man darf aber auch nicht übertreiben, mit dem was ich da höre.
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