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Living and Dying in High Definition

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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 99999 (Soulfood Music)
  • ASIN: B0058DCNYK
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Deep Down (There's A Price For Love)
  2. Philadelphia
  3. Dreamer
  4. Love Is Blue
  5. Where Do We Go From Here?
  6. Cry
  7. Best Days Of Our Lives
  8. Heartbreak Town
  9. Nuremberg
  10. Forgotten Heroes

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von der Presse als einer der herausragenden neuen Namen der Melodic Rock-Szene bezeichnet, bringt das britische Quintett, das vom aktuellen TNT-Sänger Tony Mills gefrontet wird, frischen Wind in diesen musikalischen Bereich. Ursprünglich in Wales beheimatet, begab sich die Band um Keyboarder Gareth David Noon, Gitarrist Christopher Gould und Bassist Gareth Vanstone in die M2 Studios in Wolverhampton, um das Nachfolgealbum Living And Dying In High Definition einzuspielen.

Unlängst spielten Serpentine eine höchst erfolgreiche England-Tour mit Crash Diet und Houston, die mit einer triumphalen Show in Londons Islington 02 Academy abgeschlossen wurde. Classic Rock (UK) kommentiert: Mit Philadelphia und Cry stellte die Band einige beeindruckend klingende neue Stücke vor, lieferten viele Highlights ab und hinterließen so eine hungrige Menge mit Appetit auf mehr.


Pressestimmen
Metal Command (7,5 von 10 Punkten):
Für Melodic-Rocker wirklich eine Empfehlung wert

Powermetal.de (7,5 von 10 Punkten):
Serpentine unterscheiden sich nämlich sehr angenehm von ihrem Weichspüler-Kollegium und sind alleine deswegen schon einen testlauf wert. Mal ganz davon abgesehen, dass die Waliser auch absolut überzeugende Songs am Start haben...

Rock Hard (7,5 von 10 Punkten):
Living And Dying In High Definition bietet zehn ordentliche Songs für Fans von Journey, Toto und Konsorten.

New-Metal-Media.de (9,5 von 10 Punkten):
Ich bin mir fast sicher das Serpentine mit Bands wie America oder Kansas mithalten können und mit ihrer Musik das Publikum begeistern können. Wenn die Band das hohe Niveau halten kann, könnten sie durchaus Kultstatus im Melodic Rockbereich erreichen.

Myrevelations.de (10 von 15 Punkten):
Serpentine haben auch mit ihrem Zweitwerk gute Qualität abgeliefert und brauchen sich hinter den Großen der Szene nicht wirklich zu verstecken.

Break Out:
Da die Produktion, für die übrigens Sheena Sear (Magnum) verantwortlich zeichnet, ebenfalls stimmt, gehört Living And Dying In High Definition zu den empfehlenswerten Melodic Rock-Veröffentlichungen dieses Sommers.

Biographie der Mitwirkenden

Released last year SERPENTINE s debut album A Touch Of Heaven received many accolades culminating with an astonishing 92% review in the Japanese metal bible BURRN Magazine and an HMV chart album in the Land of the Rising Sun. Described by the press as one of the most impressive new names on the melodic rock radar this young, British quintet fronted by current TNT vocalist Tony Mills are riding a resurgence in melodic rock. Originally founded in Wales around the talents of keyboard player Gareth David Noon, guitarist Christopher Gould and bassist Gareth Vanstone, the band were keen to capitalize on their burgeoning reputation and returned to the studio late last year to begin recording their follow up at M2 Studios, Wolverhampton, England. They recently completed a highly successful tour of the UK alongside Crash Diet and Houston, ending with a triumphant night at London s Islington O2 Academy. Classic Rock Magazine commented: Introducing a couple of impressive-sounding new songs, Philadelphia and Cry , they cruised through the cream of the debut leaving the audience drooling. Given the overwhelming response to their debut album, headliners Houston were adjudged the top dogs of course, but I have to say that Serpentine pushed the Swedes every darned step of the way! Playing an unashamedly keyboard led, yet guitar infused brand of hard rock, the band have once again teamed up with producer Sheena Sear (Magnum) and her crystal clear production has captured the muscle and melody the band display live. In support of their new album the goal now is to win new fans by playing to as many people as possible in the coming months. To augment live dates in the UK, the band will be supporting their Serpentine Over Europe tour this Autumn with Festival dates booked for Germany and Spain and culminating with a slot in England alongside former Survivor legend Jimi Jamison at the prestigious Firefest 2011 event in October.

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Format: Audio CD
Schon mit ihrem Debüt legten die junge Waliser ein sehr gutes AOR-Album hin,verstärkt durch Gast-Sänger Tony Mills(Shy,TNT,Siam,State Of Rock)
Nun legen sie mit Living and Dying in High Definition nach.

Deep Down(There is a Price) legt bombastisch und melodisch los,Tonys glasklare hohe Vocals segeln über einem dichten Teppich aus klassischen 80er Gitarren und breit angelegten Keys die neben,natürlich der Stimme,stark an die Glanzzeiten von Shy erinnern,hochinfektiöser Chorus inklusive.

Es folgt Philadelphia,eine textliche Lobbpreisung auf das Touren in den Staaten.
Da dieses den jungen Musikern wohl noch nicht wiederfahren ist,tippe ich mal stark auf Plaudern aus Tonys Shy-Nähkästchen...
Grandioser Ohrwurm,welcher auch einen Ehenplatz auf Brave The Storm oder Excess All Areas verdient hätte.

Dreamer ist so ein wenig eine härtere Version von Journey,gemischt mit einem Schuß Magnum.Hier kommen die beiden Gitarristen verstärkter zum Einsatz,natürlich immer im melodischen Rahmen...

Love is Blue ist die Ballade des Albums,hier wird es zwar ein wenig süßlich,fast schon Stxy-lastig,geht aber schön ins Ohr.

Where Do We Go From Here schlägt den Bogen zurück zu Shy...und wie!
Getragener ausdrucksstarker Gesang in der Strophe mündet,getragen von Retro-Keys und Gitarren, in einen Excess...-Chorus.Bockstarke Nummer!

Cry zieht die Pace etwas an,eine flotte,blitzsaubere AOR-Nummer aus dem Journey-Verwandschaftskreis,welche mit Ohrwurm-Chorus erneut voll punktet...
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