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Livia: Macht und Intrigen am Hof des Augustus Gebundene Ausgabe – März 2008

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Livia Drusilla (58 v. Chr. bis 29 n. Chr.) war 52 Jahre mit dem ersten römischen Kaiser Augustus verheiratet. Nach seinem Tod stand sie als Mutter des Kaisers Tiberius 15 Jahre im Zentrum der Macht. An ihrer Person vollzog sich die Rollendefinition der Herrscherfrau. Das war eine brisante politische Frage, denn faktisch konstituierte sich der römische Prinzipat als Monarchie, theoretisch beharrten seine Architekten auf der wiedererstandenen Bürgerrepublik. In dieser prekären Situation war kein Platz für die Existenz einer »Kaiserin«, was den dynastisch-monarchischen Charakter des Systems offengelegt hätte. Dennoch erwuchsen der Frau des Kaisers besondere Aufgaben aus ihrer Nähe zum Herrscher, als Mutter künftiger Prinzen.

Diese erste moderne Biografie Livias schildert den turbulenten Epochenwechsel von der Republik zur Monarchie aus der Perspektive dieser ungewöhnlichen Frau. Dabei wird die politische Rolle Livias ausgeleuchtet und zugleich die soziale Position einer Mutter und Ehefrau der römischen Aristokratie in all ihren kulturgeschichtlichen Facetten nachgezeichnet.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christiane Kunst lehrt seit 1995 Alte Geschichte an der Universität Potsdam. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen zur Kulturgeschichte der Antike vorgelegt.

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viel, viel Wissen und Informationen in sehr gut lesbarer Form: über die "Rolle" der Frauen im antiken Rom zur Zeit des Augustus, zu Traditionen in vielerlei Bereichen, zu politischen, sozialen, religiösen Bedingungen und Vorstellungen, natürlich zur iulisch-claudischen Familie, zu Entstehung und Funktion des Prinzipats - nur zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Frau Kunst liefert uns hier eine Darstellung der Livia Drusilla wie sie wohl anderswo nicht erhältlich ist! Sehr gut recherchiert, mit zahlreichen Informationen um Livia, die Gattin de Augustus, die damalige Zeit und das römische Reich gibt sie einen weitschweifenden Überblick der ab und an zwar etwas abrupt die Themen wechselt, sich an anderer Stelle wiederholt u.e.a. Trotzdem konnte ich dieses Buch wunderbar für meine Hausarbeit an der Uni nutzen und möchte Frau Kunst für die einzig wirklich gute Quelle danken!
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