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Live at the Roxy

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Audio-CD, 29. Juni 1998
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Juni 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Arista Usa (Sony Music)
  • ASIN: B000007SNL
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Story Of My Life (Live)
  2. Bad Luck (Live)
  3. Under My Thumb (Live)
  4. Prison Bound (Live)
  5. Mommy's Little Monster (Live)
  6. Mass Hysteria (Live)
  7. The Creeps (Live)
  8. Another State Of Mind (Live)
  9. Let It Be Me (Live)
  10. No Pain, No Gain (Live)
  11. Cold Feelings (Live)
  12. Telling them (Live)
  13. I Was Wrong (Live)
  14. 1945 (Live)
  15. Don't Drag Me Down (Live)
  16. Ball And Chain (Live)
  17. Ring Of Fire (Live)

Produktbeschreibungen

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Selbst wenn Social Distortion bei den letzten Studioaufnahmen einiges von ihren Ecken und Kanten verloren haben, ist dieses neue Live-Album ein solider Beweis dafür, daß die musikalische Schaffenskraft dieser Gruppe immer noch intakt ist. Siebzehn Jahre des klassischen Orange County Punk aus Kalifornien werden in siebzehn Tracks vorgestellt. Die Band rattert durch Alternativ-Radiohits wie "Bad Luck", "Let It Be Me" und "Ball & Chain". Das Rockabilly-Geröhre des Sängers Mike Ness ist in Hochform, ebenso wie die zermalmende Rockenergie, die die Band-Mitglieder von sich geben. Diese CD wurde an drei Abenden im historischen Roxy Nachtclub in Los Angeles aufgezeichnet. Sie ist ein großartiges Vermächtnis einer der besten Punk-Bands Amerikas. --Aidin Vazir


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Top-Kundenrezensionen

Von Pete Thrope am 28. November 2006
Format: Audio CD
Richtig gute Liveplatten sind selten. "Get Yer Ya Ya's Out" von den Stones etwa oder "Live At Leeds" von The Who und "Alive" von Slade. Möglicherweise noch "Welcome To The Club" von Ian Hunter. Sie alle haben das, was eine Liveplatte richtig gut macht. Erstens spielt die Band wahnsinnig gut und zweitens haben sie Atmosphäre. Beim Punk findet man sie noch seltener. Eine rühmliche Ausnahme ist "Live At The Roxy" von Social Distortion.

Im beiliegenden Heft entschuldigt sich Mike Ness zwar dafür, dass sie "Sick Boy" vergessen haben, aber mein Gott - es wäre doch schlimm, wenn bei einer Punkband alles perfekt wäre. Immerhin sind ja sonst alle Knaller wie "Story Of My Life", "Mommys Little Monster" und "Don't Drag Me Down" vertreten und die werden alle mit einer unglaublichen Spielfreude präsentiert. Dabei erweist sich Mike Ness auch durchaus als angenehmer Plauderer, auch wenn ihm öfter mal das F-Wort über die Lippen geht.

"Live At The Roxy" ist aber nicht nur für Kenner von Social Distortion ein Juwel. Nein - es ist sogar ein guter Einsteiger für die, die die Band kennenlernen wollen - aus oben genannten Gründen.
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Von Ein Kunde am 1. Februar 2002
Format: Audio CD
Ende 1997 wurde Social Distortion eins klar: die Beziehung zu 550 Music (ehem. Epic) war für die Entwicklung der Band nicht gerade förderlich, und so entscheidet man sich nach dem obligatorischen Rechtsstreit mit dem Label lobenswerter Weise wieder für einen Indie namens "Time Bomb Recordings". Unter diesem erscheint dann das erste Livealbum der Band. Aufgenommen innerhalb von drei Tagen im Roxy Club Hollywood, entsteht ein Dokument, welches das komplette Schaffen von Social Distortion reflektiert. Von Frühwerken wie "Mommy's Little Monster" bis zu Alben neueren Datums enthält Live at the Roxy Songs der kompletten Bandhistorie, vorgetragen von spielfreudigen und frischen Musikern. Zwischendurch gibt's Mike Ness typische Statements, die man wohl wirklich nur einer Band wie Social Distortion abnimmt. Der Mann ist und bleibt mit einer unglaublichen Glaubwürdigkeit gesegnet. Social Distortion wissen wovon sie singen, und so fühlt der Hörer faktisch wie das Outlawtum in ihn übergeht, spätestens dann, wenn das fantastische „Prison Bound" intoniert wird. Abgerundet wird das ganze dann noch mit dem Booklet, in dem Ness sich zu jedem Song persönlich äußert. So kann man der Band eigentlich nur eines vorwerfen: einer der Social D. Songs schlechthin wurde vergessen. Sickboys muss einfach mit auf so ein Album. Allerdings verzeiht man so einen Ausrutscher gerne, spürt man die Energie, Leidenschaft und Freude die auf der Platte gebannt wurde. Denn daran fehlt es nicht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war schon immer der Meinung, dass zur Discographie jeder guten Band ein Livealbum gehört. Ich war freudig überrascht, als ich erfuhr, dass auch S.D. ein Livealbum hat. Einmal mehr zeigen Mike Ness, Dennis Darnell, John Maurer und Chuck Biscuits, was in ihnen steckt und dass sie auch Live ein brillanten Sound erzeugen können. Von jedem ihrer sechs Studioalben haben sie Songs ausgewählt um diesen Silberling zu füllen. Einige der besten Songs der Band sind hier dabei, wie z.B. "Story of my life", "Bad luck", "Cold feelings", "Telling them" oder "Don`t drag me down". Lediglich "Dear lover" fehlt mir persönlich auf diesem Album. Auch nicht zu verachten sind Mike Ness` geschriebene Kommentare zu jedem einzelnen Song im Booklet und seine kurzen Kommentare ans Publikum. Ein wirklich fantastisches Album, aber leider seit vier Jahren das bisher letzte Werk der Band. Man kann nur hoffen, dass Mike Ness bald ein neues Album mit S.D. rausbringt, auch wenn Rhythmusgitarrist Darnell gestorben ist.
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Format: Audio CD
Bei Livealben ist es immens wichtig das sie zum richtigen Zeitpunkt einer Karriere erscheinen. Bei Live at the Roxy von Social D. war das der Fall.

Mit "White Light ..." hatte die Band gerade ihr vielleicht bestes, wohl aber ihr populärstes, Album veröffentlicht. Da es insgesamt ihr sechtes Studioalbum war lag genug Material für eine packende Best Of Show vor. Die Band spielte in ihrer besten Besetzung (mit Chuck Buiscuits am Schlagzeug) und Mike Ness befand sich in der Form seines Lebens.

Das beste aus drei Tagen im Roxy, Live, Roh und Energiegeladen. So und nicht anders müssen gute Livealben klingen.
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Format: Audio CD
Mike Ness und seinen Mannen wurde ja in letzter Zeit oft nachgesagt, dass die letzten Alben imemr weiter vom Punk agbedriftet sind und das 96er Album "White Light, White Heat, White Trash" z.B. eher zur HardRock- Nische tendiert. Diesen Kritikern kann man nach dem Anhören dieser Live Aufnahmen ein kräftiges 'Mitnichten' entgegenschleudern. Was da an Energie drinnsteckt ist kaum zu fassen. Songs wie "Another State of Mind" oder "Prison Bound" sind derart kraftvoll vorgetragen, dass die älteren Aufnahmen (auch Mommy's Little Monster) vor Ehrfurcht erblassen müßten. Dass "Sick Boys" ist zwar schade, allerdings mußte nun mal eine Auswahl getroffen werden, die auf eine CD paßt. Für Entspannung sorgen auch immer wieder die Anekdoten von Mike, die sporadisch vor oder nach Songs gehalten werden. Fazit: Wer geglaubt hat, dass Social Distortion die Kraft verloren hätte, der wird hier auf wunderbare Weise eines besseren belehrt.
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