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Live at the Ritz

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Audio-CD, 20. Oktober 1992
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Vinyl, JP-Import, 1988
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Victory (Universal Music)
  • ASIN: B000025SEJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.001 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Road runner
  2. I'm a man
  3. Crackin' up
  4. Hey Bo Diddley
  5. Plynth/Water down the drain
  6. Ooh la la song
  7. They don't make outlaws like they used to
  8. Honky tonk women
  9. Money to Ronnie
  10. Who do you love

Produktbeschreibungen

Rezension

Es gibt nicht einen einzigen Grund, diese CD zur Platte des Monats zu kü- ren. Sie ist handwerklich hundsmiserabel: Auf keiner Studioproduktion ha- ben sich Rolling Stone Ronnie Wood und Blues-Vater Bo Diddley derart auf und an ihren Gritarren vergriffen wie in diesen knapp 52 Live-Minuten. Selten auch dürfte ein Tontechniker am Mischpult im Saal so hartnäckig eingepennt sein wie an diesem Abend im November 1987 im New Yorker Ritz. Die Abmischung von Vocals und Istrumenten stimmt deshalb nur in den kurzen Wachperioden des dafür verantwortlichen Herrn Dale Peters. Die Klangqua- lität schließlich wirft die audiophile Entwicklung der letzten 30 Jahre problemlos über den Haufen. Dieser Live-Mitschnitt von zehn Rock-Blues-Ti- teln ist ein Relikt aus der Zeit, als manche noch allen Ernstes glaubten, Rockmusik müsse ehrlich, erdverbunden und spontan sein, als Synthesizer ein Fremdwort und Perfektionismus ein Schimpfwort war. Die Diddley-Kompo- sitionen "Road Runner", "I'm A Man" oder "Hey Bo Diddley", die schauer- lich-schön-schräge Interpretation von "Honky Tonk Women" und der Blues- Evergreen "Who Do You Love" - als Bonus-Track nur auf der CD - legen davon Zeugnis ab, was aus der Rockmusik hätte werden können, hätte nicht rock- musikalischer Konsumzwang dem glattgeschniegelten Exhibitionsisten Prince und dem Fastback-gelifteten Vorzeige-Blacky Jackson zu Millionen-Umsätzen verholfen. Wenn Sie Mut zum Blues mit all seinen Fehlern und Macken haben, dann kaufen Sie diesen Japan-Import, bevor eine Fachzeitschrift diese CD - wider besseren Wissen - zur Platte des Monats macht.

© Audio -- Audio

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Top-Kundenrezensionen

Von tomorrow music am 11. Oktober 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Rock'n Roll Pionier Bo Diddley aka Ellas McDaniel war ein bisschen pummelig (ähnlich Fats Domino), trug eine Brille (ähnlich Buddy Holly), war bei seinem Plattendebut bereits 26 Jahre alt und zu allem Überfluss auch noch schwarz (ähnlich Chuck Berry)!
Trotz- oder gerade deshalb war er mit seiner Mischung aus R&B, Blues und afrikanischen Rhythmen neben eben genannten einer der einflußreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Zudem ist er der einzige Rocker, nach dem ein Beat benannt ist. Sein 'Chunka Chunka'-Gitarren-Riff ist eines der am meist Kopierten seines Genres. Und Songs wie "I'm A Man" (hier mit schöner Mundharmonika von Keyboarder Hal Goldstein), die B-Seite seiner ersten Single "Hey Bo Diddley", "Who Do You Love" oder der "Road Runner" - alle auch auf LIVE AT THE RITZ zu finden - haben ebenso wie "Mona" oder "Before You Accuse Me" R&B-Bands wie die Stones (!), die Pretty Things, George Thorogood oder Quicksilver Messenger Service maßgeblich beeinflusst. Und selbst ein relativ unbekannter McDaniel-Song wie "Pills" wurde später von den New York Dolls gecovert.
Auf dieser Live-Aufnahme aus dem New Yorker Ritz von 1987 wird er vom ex-Faces- und heutigem Stones-Gitarristen Ronnie Wood, der neben den Stone'schen "Honky Tonk Women" auch einen alten Faces-Song, "Ooh La La", beisteuert, begleitet. Und wie das Album klingt? Rough! Wie sonst?!?
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