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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2004
Diese CD ist eine Offenbarung! - Wer die frühen Santana-Alben mag MUSS diese CD kaufen! Hier hört man die Band, noch vor dem Kommerz! Eine mitreissende Live-Doppel-CD, aufgenommen vom 19.-22. Dezember 1968 im Fillmore West, San Francisco. Santana und seine Band (damals noch Santana Blues Band) gehen richtig zur Sache, jammen mit Herz und Seele - kurz gesagt, es reisst einen vom Hocker!
In diesem Frühstadium trägt neben Carlos Santana auch Gregg Rolie (Tasten-Instrumente, Lead-Vocals) mindestens ebensoviel zum Sound und der Perfomance dieser Band bei. Der bereits typische Santana-Sound ist hier noch eine Spur "psychodelisch-rockiger". Tolle Instrumental-Duelle zwischen Carlos und Gregg, denen man stundenlang zuhören könnte, ohne dass sie je langweilig würden: spannender als jeder Krimi! Die Musik ist sicherlich noch nicht ganz so "geschliffen" wie auf seinen nachfolgenden Studio-Alben, aber gerade das macht den Reiz dieser Aufnahmen aus. "Jingo", "Persuasion" und "Soul Sacrifice" sind in dieser frühen Form (meinem Emfinden nach) sogar besser als auf dem Debut-Album "Santana". Dazu kommen 5 bislang unveröffentlichte Songs, die allesamt voll überzeugen können.
Das Remastering dieser Doppel-CD ist super - ein ganz dickes Lob an Vic Anesini im Sony-Studio, New York!
Ich bin Fan von Santana seit seinen Anfängen und stolzer Besitzer aller seiner bekannten Alben.
Fazit: DIES IST DIE BESTE SANTANA-VERÖFFENTLICHUNG DIE ICH KENNE!
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am 23. Juni 2016
Diese Aufnahmen vom Dezember 1968 aus dem Fillmore West in San Francisco, datieren
noch vor dem Erscheinen des ersten Santana Albums und vor dem fulminanten Woodstock
Auftritt. Geboten werden ausufernde Instrumental Passagen, es war die Zeit der langen Jams,
eine für die Zeit sehr gute Aufnahmequalität und eine Band in Spiellaune.
Wer die ersten 3 Santana Alben liebt wird hier bestens bedient, Carlos Santana an der Gitarre
und Gregg Rolie an den Tasten ergänzen sich perfekt, treibende Grooves von Bass, Drums und
Congas, Greggs rauher (hier manchmal etwas schiefer) Gesang, Santana Roots Rock,
kein glattgebügeltes Gedudel.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2009
... von den Konzerten im Dezember 1968 bis zur Veröffentlichung auf dieser Doppel-CD im Jahr 1997. Zwölf weitere Jahre sollte es dauern, bis auch ich auf das Werk aufmerksam wurde. Die hier vorliegenden Aufnahmen entstanden noch vor dem ersten Studio-Album von Santana und gerade mal sechs Monate nach dem Konzert-Debüt im legendären Fillmore West in San Francisco. Ausschweifende Congas-Passagen, mehr Jazz-Elemente in den Gitarren- und Keyboard-Soli und die gleichberechtigte Verteilung der Gitarren- und Keyboard-Soli machen den Hauptunterschied zum Debüt-Album von 1969 aus. Mit "Jingo", "Persuasion", "Treat" und "Soul Sacrifice" gibt es vier Nummern, die auf "Santana" enthalten sind, - seit 1998 ist auch eine Live-Version von "Fried Neckbones" auf dieser CD. Für mich eine wichtige Veröffentlichung, weil Elemente vorhanden sind, die erst mit "Caravanserai" Einzug in das Studio-Werk Santanas finden sollten.
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am 21. November 2005
Eins vorneweg: Keiner spielt die Gitarre mit so viel Gefühl wie Carlos und er hat sicher viele gute Alben und viele weitere tolle Stücke. Aber diese CD ist etwas ganz besonderes. Auf ihr klingt Santana noch ursprünglicher und unverfälschter als auf seinen späteren Alben. Für mich ein ganz besonderes Highlight ist die lange Version von "Jingo". Es ist schon sagenhaft, wie sich Sound und Rhythmus immer mehr steigern und schließlich die gequälte, schmutzige Gitarre von Carlos (ich glaube bei 1:20 Min.) einsetzt...! Diese CD ist ein Muss für jeden echten Santana-Fan !!!
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am 12. Mai 2016
Nein, ein besonders hingebungsvoller Fan von Santana der Band und den diversen Seitensprüngen von Carlos Santana war ich nie. Ich bin nicht schreiend weg gelaufen, wenn bei einer Party oder im Radio "Everybodys everything", Oye como va" oder "Jingo" zu hören waren, Ganz nett, stört nicht, so lange es nicht "Sama pa ti" ist. Durch die vielen positiven Reviews zur aktuellen "IV" habe ich mich mi dieser Veröffentlichung auseinandergesetzt, positiv befunden und durch einen bekannten Streaming Dienst auf dieses Frühwerk aufmerksam geworden. Ein Jahr vor Veröffentlichung der ersten LP präsentierte sich diese bis dato noch recht unbekannte Band in einer Spiellaune und musikalischen Schaffenskraft, die danach so nicht mehr erreicht wurde. Hier gibt es noch Ecken und Kanten, spielerische Finessen, die dann auf z.B. "Abraxas" zu routiniert waren. Das typische feinfühlige Gitarrenspiel von Carlos Santana ist präsent, aber auch jazzig verzwickt, nicht so routiniert und dadurch steril wie bei den dann nachfolgenden Veröffentlichungen. Die Band agiert auf den insgesamt 9 Titeln demokratisch, was heißt, dass nicht nur der Meister der sechssaitigen dominiertund der Rest der Mitwirkenden Sidekicks sind. Es gibt ein wirkiches miteinander, gleichberechtigte Keyboardeinlagen in fast genialer Abstimmung mit Percussion ud Gitarre, perfekt zu hören bei "Treat", feinfühliges Orgelspiel auf "Chunk a funk", dass mich dezent an Jimmy Smith erinnert und dann dann genauso gefühlvoll von Carlos Santana weitergeführt wird. Der absolute Höhepunkt ist dann das abschließende "Highway". 30:15 ein Feuerwerk der Meisterklasse! So ausgelutscht der Begriff "Spielrausch" sein mag, treffender kann dieser Titel nicht beschrieben werden.
Verdiente Höchstnote!
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am 30. August 2010
Der beste Carlos Santana mit Band spielte bis 1971, darauf folgten jazzig und religiös geprägte Phasen, in denen er sich auch den religiösen Zunamen "Devadip" gab, den er später wieder ablegte. Bis 1971 war, aus meiner Sicht, seine größte Schaffensperiode. Es gab zwar noch zahlreiche sehr gute Alben, bis er sich 1999 mit "Supernatural" dem Kommerz zuwendete und mit (für mich) zweifelhaften und ominösen Gastmusiker/sänger(innen) mehr in Richtung Charts und Mainstream orientierte. In allen seinen späteren Formationen hatte er bis Supernatural immer ein Händchen prägende Vocalisten auszuwählen, die aber vermutlich kein Zugpferd für die Charts darstellten.

Das im Fillmore (eine damalige Institution) aufgenommene Album stammt zum Glück noch aus den besten Tagen. Bemerkenswert ist der Klang des Albums, dass sorgfältigst für die CD bearbeitet wurde. Nur selten ist ähnlich guter Klang aus dieser Zeit zu finden.

In dem Konzert fühlt man pure Spielfreude gepaart aus Rock und Latin, der sowieso in seiner Natur eine besondere Lebensfreude herüber bringt. Lediglich der klangtechnisch schwächere Woodstock-Mitschnitt bringt noch etwas mehr dieses Feelings rüber.

Wer Santanas Gassenhauer wie "Maria Maria" oder "Put Your Lights On" und ähnlich erwartet, wird aus dieser Periode enttäuscht sein, denn derartiges hätte er damals nie gespielt! Ebenso wenig wie überflüssige Remixe.

Meine Empfehlung für alle echten Fans des jungen Carlos Santana: KAUFEN!
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am 24. Februar 2013
….ich weis ja nicht was für eine CD der gute Rowen gehört hat!!??!! Live at the Fillmore kann es eigentlich nicht gewesen sein. Kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen was er mit seinen Kritikpunkten meint, aber gut ist seine Meinung.
Ich jedenfalls kann mich den positiven Rezensionen nur anschließen, "und Rowen", ich habe auch nicht vor die CD wieder zu verkaufen…;-).
Bei Live at the Fillmore handelt es sich meiner Meinung nach um eine sehr gelungene Aufnahme bei der man die Spielfreude der Musiker beinahe spüren kann, einfach nur toll was Santana mit seiner Band hier noch vor seinem ersten Album abliefert. Gut vielleicht ist Woodstock das „Bessere“ Album, Filmour ist auf jeden Fall das Interessantere und auch das klanglich bessere. Von den neun Stücken sind immerhin 5 Songs dabei die es sonst auf keiner Santana CD gibt. Herausheben möchte ich das überragende „As the years go passing by“, ist das geil gespielt, man kann den Blues beinahe greifen, einfach nur toll, oder das 30 Minuten lange „Freeway“ einfach der Hammer. Also alles in allem eine erstklassige Live Aufnahme in super Klangqualität.
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am 8. August 2013
Auch von mir gibts mehr als verdiente 5 Sterne für dieses überragende Livealbum. Die Duelle zwischen Carlos Santana und Greg Rolie unterlegt von überragenden Congas suchen wirklich ihresgleichen. Da Album stell ich auf eine Stufe mit Deep Purples "Made in Japan".
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am 1. Dezember 2008
Fillmore-ein magischer Ort für musikalischen Live-Genuss!
Nie hat mir Santana mit Band besser gefallen als bei ihrem Live-Auftritt in Fillmore kurz vor Weihnachten 1968.
Unbeschwert und ohne Schnickschnack wird hier Musik vorgetragen-die Klänge fliessen beschwingt ineinander,ein Klangerlebnis allererster Güte.
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am 1. Januar 2013
Diese Live CD ist der Hammer. 1968 sind Santana ganz einfach ein heisser Tipp und die Spielfreude ist gut spürbar. Und dann sind die Roots einfach zu erkennen mit dem Blues Klassiker "As the years go passing by", Carlos ist halt auch ein Blueser. DIese CD ist ein Muss für alle Santana Fans.
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