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am 18. August 2017
habe mir die cd kürzlich gebraucht gekauft... im verbund mit ozzmosis, blacks reunion und blacks 13...
allesamt grenzenlos geil und schön... himmlisch auch...

also live at budokan ist klanglich, supertoll... was ja bei live & loud nicht sooo war...
euphorische brilliante verfassung und laune der band... und publikum...
top setlist der songs... sehr wunderbar zusammengestellt... ozzi ist toll in zwischenansagen zum publikum... was ja auch ein live album ausmacht... also ozzi und gitarrist sind besonders wundervoll in form... rest aber ebenso,,, was hier geboten wird ist absolute meisterklasse,,, besonders gitarre ist gemeint... jaaaah kauuuufen !!!
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am 28. Juli 2005
Ozzy Osbourne ist kult - nicht zuletzt seit seiner Reality-Show bei MTV und dem Song "Dreamer". Seine Karriere ist jedoch weit mehr als diese eine Ballade und das zeigt er mit seiner brachialen Live-CD "Live at Budokan" aus dem Jahre 2002. Er rockt sich mit seiner Crew bestehend aus Zakk Wylde (Gitarre), Rob Trujillo (Bass) und Mike Bordin (Schlagzeug) durch 13 seiner größten Klassiker. Eigentlich sind es sogar 14, jedoch wurde der auf der zugehörigen DVD enthaltene Song "Suicide Solution" nicht auf CD gepresst - warum auch immer.
Den Anfang macht wie seit jeher "I don't know". Es ist interessant Zakk Wylde's Interpretationen der alten Ozzy-Songs wie "Crazy train", "Bark at the Moon" oder "Believer" zu hören, die aus einer Zeit stammen, da er noch nicht Teil von Ozzy's Formation war. Insgesamt brennt die Band ein Infernalisches Feuerwerk ab, macht richtig gut Stimmung, aber das Japanische Publikum scheint nicht gerade in Hochform zu sein.
Laut und brachial kommen die 13 Songs daher, lediglich 2 Balladen sind vertreten, ansonsten gibt es Heavy Metal vom Feinsten zu hören. Auch drei Songs aus dem ein Jahr zuvor veröffentlichten Album "Down to earth" sind erstmals live zu hören. Und natürlich kommt immer wieder die Individuelle Klasse der Musiker zum Vorschein: Zakk Wylde schrubbt die Seiten grandios, Rob Trujillo's Bass schlägt in die Magengrube und Mike Bordin's Drums verleihen dem ganzen den nötigen Druck. Der Meister selbst ist gesanglich zwar nicht gerade in Bestform und liest (wie auf der DVD) teilweise auch die Texte ab, aber er ist und bleibt ein grandioser entertainer, der immer wieder durch diverse "Louder" und "Get fu**in crazy"-Rufe für Stimmung sorgt.
"Live at Budokan" ist eine laute, harte und Infernalische Live-CD, die richtig Spaß macht, da man merkt, dass alle Band-Mitglieder mit Freude dabei sind und eine tolle Show abliefern.
Eine wirklich gute Live-CD. 5 Sterne für den kultigen alten Mann, der als einziger mit einem unglaublich lächerlichen weißen Hut bei "Crazy train" über die Bühne hüpfen und Wasser ins Publikum leeren darf!
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am 20. September 2005
Wenn er sich nicht gerade im Reality-TV zur Schau stellt, oder im eigenen Garten benebelt vor'n Baum fährt, bringt der Ozzman immer noch die Konzerthallen zum Wackeln. So war 2002 das berühmte Budokan. Gute Songauswahl, klasse Band und Ozzy wie er leibt und lebt. Deutlich besser als alle Black Sabbath Reunions mit und ohne dem Madman
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am 6. Juli 2010
Nach der launig-leidigen *Down To Earth* folgte 2002 der mittlerweile fünfte Live-Output von Ozzy Osbourne. Mitgeschnitten wurde, wie der Titel schon erahnen läßt in Budokan, Japan. Bereits im Vorfeld wurde wieder ordentlich die Werbetrommel gerührt und mit *noch nie veröffentlichten Tracks* gelockt. Ich war skeptisch. Welche Perlen würde der Ozzmann wohl dieses Mal aus seiner Giftküche zaubern?

Große Überraschung hatte die Platte dann allerdings doch nicht parat. Die Live-Scheibe enthält mit *Crazy Train*, *Bark At The Moon*, *Paranoid*, *Believer*, *Mr. Crowley* und *I Don't Know* die üblichen und erwarteten Klassiker, und mit *No More Tears*, *I Don't Want To Change The World*, *Road To Nowhere* und *Mama I'm Coming Home* die erwarteten Songs der 92er *No More Tears*. Natürlich waren die üblichen drei neuen Songs von der aktuellen Scheibe im Repertoire, aber die Platten *Ultimate Sin*, *No Rest For The Wicked* und *Ozzmosis* und deren Songs wurden komplett ignoriert. Im Falle von *Ultimate Sin* keine große Überaschung, da es seinerzeit dieses Tantiemen-Problem mit dem Bassisten Phil Soussan gab.

Da die Trackauswahl bei Liveplatten immer ein gewisser Diskussionpunkt ist, war bis dahin noch fast alles im ordentlichen Bereich, allerdings fehlt es den Songs etwas an wirklicher Kontinuität. Ich spreche dabei nicht von der Band als selbige, die macht ihre Sache erstklassig, sondern in der Stimme des Meisters als solche. Eine Stimme, die an manchen Stellen frisch-jugendlich klingt, aber bei höheren Tönen allerdings sofort brüchig wirkt bzw. durch einen Hall-Effekt verfremdet wird. Bei einigen Stücken glaubte ich sogar zwei Stimmen zu vernehmen, was auf unordentliche Überarbeitung im Studio schliessen läßt. Und es hätte mich auch nicht verwundert, wenn man Ozzys stimmliche Unterstützung (den sagenumwobenen Ghostsänger) noch hätte heraus hören können.

Für mich bleibt diese fünfte Ozzy-Live-Scheibe weit hinter den Erwartungen zurück, und ich bevorzuge weiterhin *Live & Loud* als das Live-Werk von Ozzy Osbourne, gefolgt von Tribute. Die zeitgleich erworbene DVD des Konzertes habe ich nach dem Genuß dieser Scheibe noch nie gesehen.

FAZIT: Alles Klasse bei Meister Osbourne? Klar doch, nur bestätigen die Ausnahmen halt mal wieder die Regel...
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am 18. Juli 2005
Natürlich gibt es von Ozzy mittlerweile sehr viele Live-Alben, aber dennoch sollte man "Live at Budokan" ganz objektiv, allein auf die Musik bezogen, beurteilen.
Und was das angeht liefert der alte Mann immer noch eine ordentliche Show ab (ok, dass das Konzert insgesamt nur um einen Song länger war als die CD - siehe gleichnamige DVD - sei nur am Rande erwähnt).
Die Soundqualität ist exzellent, Ozzy trotz der ein oder anderen stimmlichen Nachbesserung in guter Verfassung und seine Band zählt wohl du den besten, mit denen er je auf Tour gegangen ist. Über Gitarren-Gott Zakk Wylde braucht man wohl kaum ein Wort verlieren und auch Mike Bordin und Robert Trujillo (mittlerweile bei Metallica am Bass) machen ihre Sache hervorragend.
Die Songauswahl ist wie immer grundsolide, wobei alle Klassiker wie "Mr. Crowley", "Bark at the moon", "No more tears" usw. vorhanden sind (mit 4 Songs wie so oft am häufigsten vertreten: "No more tears" von 1991). Natürlich gibt es noch viele andere Songs, die hätten gespielt werden können; ich persönlich hätte mich über etwas von "Ozzmosis" (1995) gefreut oder auch oder auch von seinen ersten beiden Soloalben, die man im Prinzip ohne Ausnahme live durchspielen könnte. Auch finde ich sein damals aktuelles Studioalbum "Down to earth" (2001) nicht optimal repräsentiert: "Dreamer" wurde zwar zur damaligen Zeit im Radio rauf und runter gespielt und ging mir nach eine Weile ziemlich auf die Nerven, aber eine Live-Version dieses Songs hätte mich schon interessiert, genauso wie "No easy way out", dem meiner Meinung nach besten (und härtesten) Song auf "Down to earth".
Alles in allem ein gutes - wenn auch nicht unbedingt nötiges - Live-Album, das noch einmal alle Qualitäten von Ozzy Osbourne zeigt. Für das bessere Live-Album halte ich aber "Live & Loud", allein, weil's eine Doppel-CD ist!
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am 28. Juli 2003
Ich hatte mir einige Monate vorher auf gut Glück (ich kannte bislang nur das Album "Down To Earth") die DVD "Ozzy - Live At Budokan" gekauft und wurde gleich in ihren Bann gezogen. Es ist erschreckend, wie einem Musik das Hirn vernebeln kann. Da sie mir nicht mehr aus dem Kopf ging, habe ich mich dazu entschlossen, auch die passende CD zu kaufen, um die Musik nebenbei auch im Auto, Disc-Man etc. genießen zu können. Was soll ich sagen? Diese Musik ist der absolute Wahnsinn! Ein Ohrwurm nach dem anderen, für die u. a. natürlich auch mein "Gitarrengott" Zakk Wylde verantwortlich ist. Wenn dieser Mann in die Saiten greift, stehe ich unter Strom...
Eine Aussprache, die zu 100% klar und deutlich ist, hat Ozzy nach seinen jahrelangen Alkohol- und Drogenexzessen natürlich nicht mehr, aber bis auf den Titel "That I Never Had", der an der ein oder anderen Stelle doch ziemlich geleiert klingt, gibt es meiner Meinung nach keinen Grund zu meckern. Ich finde nicht, dass es die Musik in unangenehmer Weise beeinflusst.
Was mich allerdings stört, ist, dass nur 13 Lieder (statt 14) auf der CD sind. "Suicide Solution" wurde nicht auf diese CD gepresst, obwohl dieses Lied auch Bestandteil des Budokan-Auftritts war. Mir persönlich ist es ein absolutes Rätsel.
Ozzy ist zwar nicht mehr der jüngste, aber in Sachen Musik macht ihm so schnell keiner was vor. Mal abgesehen davon, dass ich mich an dieser CD tothören könnte, sind meine persönlichen Favoriten: "Believer", "Junkie", "No More Tears" und "Paranoid".
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am 6. September 2002
OZZY OSBOURNE lebt! Und er macht neben seiner TV-Karriere sogar noch weiter live Musik! Die letzte Studioscheibe "Down To Earth" will dem Publikum auf Bühnen vorgestellt werden, also zog die erstklassige Truppe die die CD auch Studio eingespielt hat, um die Welt.

Das wichtigste an LIVE AT BUDOKAN ist aber der Aufkleber:Auf PC / Mac nicht abspielbar

Die neue OZZY läuft also nicht beim heimischen Surfen oder am Computer am Arbeitsplatz
Die gebotenen Tracks sind gut aus Ozzys langer Karriere gewählt und von der Band knackig in Szene gesetzt.Das Rhythmus-Duo klebt aneinander und Zakk Wylde hat nen ZZ-Top Bart... aber nicht sein Gitarrenspiel. Man merkt kaum, dass zwischen Songs wie "Crazy Train" und "Gets Me Through" 20 Jahre liegen.

LIVE AT BUDOKAN ist Single, also keine typische Live-Doppel-CD und so sparen wir uns minutenlange Gitarren- oder Drumsolos. Dafür gibt's ein Konzerterlebnis, dass für mich überraschend frisch klingt. Kann man wirklich gut durchhören.
Ich hatte von dieser Scheibe weniger erwartet.
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am 28. Februar 2009
Natürlich ist Ozzy Live unschlagbar, doch hier übertrifft er sich schon selbst. So einen bretterharten Sound hört man nur selten auf einem Live Album. der Madman bringt die Menge zum toben und holt musikalisch wirklich alles heraus was er besitzt. Doch nicht nur Ozzy liefert hier eine absolute Glanzleistung ab, sondern auch die anderen Bandmietglieder. Natürlich beweist auch hier Zakk Wylde sein können und spielt seine Monsterriffs so gnadenlos ein das einem der Atem stockt.

fazit: Dieses Album gehört in den CD Player jedes Metal Fans
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am 24. März 2005
Mir fiel es schwer 4 Sterne zu geben, ich bin schon lang Ozzy Fan, besitze so ziemlich alle Raritäten die es gibt und kenne wirklich jedes Lied und alles. Deshalb ist es mir sofort aufgefallen, das auf diesem Live-Album etwas anders ist, ja etwas das für mich zumindest, einen Punktabzug wert ist: Die meisten Songs sind etwas langsamer gespielt als sie eigentlich sind. Ich weiss ja nicht ob Ozzy die schnellen Songs nicht mehr so singen kann, oder woran liegt das. Naja, das macht es natürlich nicht schlecht, die meisten Songs sind ja in "Normal-Form" vorhanden. Die die langsamer gespielt wurden, sind lediglich die aus dem "No More Tears" Album sprich, Road To Nowhere (ganz besonders), I Dont want to change..., und natürlich der Hammertiteltrack. Nichts desto trotz, zeigt auch dieses Album wie gut Ozzy seine Fans im Griff hat, sie machen alles was er sagt, das verleiht dieser CD noch den besseren Faktor sich das Konzert nachhause zu holen, die Augen zu zumachen und schwören können das man live dabei ist. Die Live-Performances von Gets Me Through, Bark at the Moon und Believer sind auf diesem Album besonders genial, und I Dont Know ist mal wieder super. Wenn er live performt ist I Dont Know für mich immer das geilste, aber in Studio Form hört es sich wegen der schlechten Qualität nicht so gut an. Wie gesagt für Fans ist das allenfalls ein Muss, die langsamen Songs sind gar nicht so schlimm, man muss sich nur dran gewöhnen. Für Einsteiger aber empfehle ich "Live and Loud" mehr, da dort auch mehr Songs drauf sind !
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am 16. Juli 2002
Wahnsinn, ein Ozzy-Live-Album. Nach zehn Jahren notwendig, aber nach nur zwei Studio-Alben irgendwie überraschend. Wer liebt nicht Überraschungen? Nun hoffte ich zumindest auch an Songmaterial von eben dem „Ozzmosis"-Album von 1995 und wurde maßlos enttäuscht. Nicht ein einziger Song von diesem Album erscheint auf der Live-Scheibe!. Es ist wie immer: Die Reihe der bekannten (ja wirklich guten) Songs wiederholt und wiederholt sich. Außer den drei Songs „That I Never Had", „Junkie" und „Gets Me Through" vom neuen „Down To Earth"-Album haben wir alles auf „Live & Loud" (außer „Believer", ist aber auch live auf dem „Tribute"-Album). Warum kommen nicht mal Songs wie „Over The Mountain", „The Ultimate Sin", „Never Know Why", ... auf ein Live-Album? Zum Live-Set gehörten diese Nummern zumindest allesamt schon. Von der Songauswahl deshalb meiner Meinung nach sehr schwach. Die Qualität der Aufnahmen ist außer Frage sehr gut, aber wer braucht ein solches Album? Fans, die alles haben wollen sollten zugreifen (wann gibt's die drei „Down To Earth"-Titel noch einmal live?), der Rest sollte sich, wenn er es noch nicht haben sollte, lieber „Live & Loud" kaufen. Nur die Qualität erkitzelt die drei Sterne!
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