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Live Seventy Nine (Expanded & Remastert) Original Recording Remastered

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Live Seventy Nine
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Audio-CD, Original Recording Remastered, 9. April 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (9. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Atomhenge / Esoteric (H'ART)
  • ASIN: B001QW7996
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Sorry, aber über dieses Album eine sachliche Rezension zu schreiben, bringe ich einfach nicht. Denn mit "Live 79" begann vor über 20 Jahren eine Leidenschaft, die bis heute ungebrochen andauert. Dabei war es mehr oder weniger Zufall, daß ich zu diesem Album gekommen bin. Einzig und allein der Name Tim Blake auf der Besetzungsliste war der Grund für den Kauf; Hawkwind kannte ich nicht. Synthie-Soundmagier Blake hat mich mit seinem Spiel bei der Gruppe Gong so dermaßen fasziniert, daß es mir schlichtweg egal war, was für Musik 'um ihn herum' noch geboten wird. Aber die hatte es dann auf Live '79 wahrlich in sich und auch nachdem ich mittlerweile - als Folge besagter Leidenschaft - mehrere Dutzend Hawkwind-Alben mein Eigen nenne, gehört diese Scheibe immer noch zu den Besten.
Die auf Live '79 dargebotenen Klassiker "Spirit of the Age", "Brainstorm" und "Masters of the Universe" wirken wie einer Frischzellenkur unterzogen. Drive, Emotionalität, die Soundtüfteleien von Blake, das einmalige Gitarrenspiel von Hugh Lloyd-Langton, alles verbindet sich auf dieser CD auf glücklichste Weise zu einer Einheit (das ätzende Ende läuft außer Konkurrenz).
Ich kann nur sagen: UNBEDINGT ANHÖREN! Die Vorstellung, daß ein echter Freund guter Rockmusik dieser Scheibe - mangels Wissen von der Existenz - nie eine Chance gibt, ist eigentlich ein Unding. Deshalb: ANHÖREN!
Schade nur, daß die CD lediglich 6 1/2 Tracks beinhaltet. Das vor kurzem offiziell veröffentlichte Low-Fi Publikums-Bootleg "Collector Series Vol. 1: Complete 79" beweist, daß auf der '79-er Tour noch deutlich mehr absolut hörenswetes Material geboten wurde.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1979 brachen Hawkwind, die sich nach rechtlichen Querelen in Hawklords umbenannt hatten, auseinander. Robert Calvert, Simon House und Adrian Shaw waren gegangen. Ende desselben Jahres unternahm Dave Brock das Wagnis, ohne Plattenvertrag, ohne aktuelle Veröffentlichung und unter altem Bandnamen auf Tour zu gehen. Dafür trommelte er alte und neue Freunde zusammen. Neben Bassist und Hawklords-Kollege Harvey Bainbridge waren das Gitarrist Huw Lloyd-Langton, der auch schon auf dem Debüt dabei war und Tim Blake, seines Zeichens Elektronikmusiker, der sich seine Sporen bei der Psychedelic-Gruppe Gong verdiente. Am Besten ist meiner Meinung nach aber die Rückkehr des zwischenzeitlich (und später wieder) durch Martin Griffin ersetzten Schlagzeugers Simon King. Nichts gegen Ginger Baker, der auf seine Art ein musikalisches Genie ist, aber der paßte zu Hawkwind wie leckere Vanillesoße zu ebenso leckeren Heringsfilets.

Gleich der Opener "Shot Down in the Night" gibt die Marschrichtung vor. Heavy und doch harmonisch rocken sie los, als ob es kein Morgen mehr gibt. Dabei überzeugen besonders Huws organisches Gitarrenspiel auf der einen sowie Tims und Daves Synthesizer auf der anderen Seite. "Motorway City" wird eingeleitet von Tims spacigen Keyboards und Daves Hawkwind-typischem Zwei-Akkord-Riffing. Das Ergebnis klingt viel besser als die Studioversion auf dem nachfolgenden Album "Levitation". Dann folgt eine tolle Version von "Spirit of the Age" aus Calvert-Zeiten. Dessen fehlende Stimme wurde ein weinig mit Vocoder-Einsatz kaschiert. Simon King spielt herrlich monoton. Filigranes Schlagzeugspiel á la Ginger Baker wäre hier auch absolut unangebracht. Nicht so gut wie das Original, aber wie könnte man das überhaupt toppen?
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Format: MP3-Download
Meine Lieblings-CD von Hawkwind ist seit 1980 'Levitation', sie gehört zu meinen Alltime-Faves und so habe ich es immer wieder versucht, mich mit weiteren Hawkwind-Scheiben anzufreunden. Eine der ersten Scheiben, die ich nach 'Levitation' erwarb, war 'Live 79', die meines Wissens kurz vor der Veröffentlichung von 'Levitation' aufgezeichnet und relativ zeitgleich veröffentlicht wurde.
Natürlich kann diese rauhe, recht ungeschliffene Live-Aufnahme nicht mit dem klinisch-spacigen Sound von 'Levitation' mithalten, das war klar, aber sie hat ihre Stärken. Ob man das harte, rockende 'Shot down in the night' oder das spacige 'Spirit of the age' heranzieht, man bekommt hier den typischen Hawkwind-Live-Sound serviert, nicht mehr und nicht weniger. Mein absoluter Lieblingssong auf 'Live 79' ist aber das Stück 'Lighthouse' vom Keyboarder Tim Blake, eine abgedrehte, eindrucksvolle Synthie-Orgie, die ich mir immer wieder reinziehen kann, ohne genug davon zu bekommen, grandios! Leider wird der Klassiker 'Master of the universe' in einer Schnelldurchlauf-Version ein wenig verhunzt, das hat dieses geniale Lied nicht verdient, und auch das abrupte Ende des nur kurz angespielten 'Silver machine' am Ende der Scheibe trägt nicht gerade zur Begeisterung bei - Koitus interruptus sozusagen. Man hat hier eben kein vollständiges Konzert von Hawkwind vor sich, sondern ein Stückwerk, aneinandergereihte Ausschnitte, was dadurch leider auch zum Punktabzug führt. Da wäre mehr möglich gewesen!
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1979 brachen Hawkwind, die sich nach rechtlichen Querelen in Hawklords umbenannt hatten, auseinander. Robert Calvert, Simon House und Adrian Shaw waren gegangen. Ende desselben Jahres unternahm Dave Brock das Wagnis, ohne Plattenvertrag, ohne aktuelle Veröffentlichung und unter altem Bandnamen auf Tour zu gehen. Dafür trommelte er alte und neue Freunde zusammen. Neben Bassist und Hawklords-Kollege Harvey Bainbridge waren das Gitarrist Huw Lloyd-Langton, der auch schon auf dem Debüt dabei war und Tim Blake, seines Zeichens Elektronikmusiker, der sich seine Sporen bei der Psychedelic-Gruppe Gong verdiente. Am Besten ist meiner Meinung nach aber die Rückkehr des zwischenzeitlich (und später wieder) durch Martin Griffin ersetzten Schlagzeugers Simon King. Nichts gegen Ginger Baker, der auf seine Art ein musikalisches Genie ist, aber der paßte zu Hawkwind wie leckere Vanillesoße zu ebenso leckeren Heringsfilets.

Gleich der Opener "Shot Down in the Night" gibt die Marschrichtung vor. Heavy und doch harmonisch rocken sie los, als ob es kein Morgen mehr gibt. Dabei überzeugen besonders Huws organisches Gitarrenspiel auf der einen sowie Tims und Daves Synthesizer auf der anderen Seite. "Motorway City" wird eingeleitet von Tims spacigen Keyboards und Daves Hawkwind-typischem Zwei-Akkord-Riffing. Das Ergebnis klingt viel besser als die Studioversion auf dem nachfolgenden Album "Levitation". Dann folgt eine tolle Version von "Spirit of the Age" aus Calvert-Zeiten. Dessen fehlende Stimme wurde ein weinig mit Vocoder-Einsatz kaschiert. Simon King spielt herrlich monoton. Filigranes Schlagzeugspiel á la Ginger Baker wäre hier auch absolut unangebracht. Nicht so gut wie das Original, aber wie könnte man das überhaupt toppen?
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