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Live in San Francisco [Vinyl LP]

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Vinyl, 4. Oktober 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (4. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Nonesuch (Warner)
  • ASIN: B00E6M3QLI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ry Cooder legt mit dem Album „Ry Cooder & Corridos Famosos live at the great american music hall“ eine Liveaufnahme aus dem Jahr 2011 vor.

Bereits beim Studium der Besetzung des Konzertes erfreute mich die Tatsache, daß die langjährigen Weggefährten Terry Evans und Arnold McCuller am Gesang wie auch Flaco Jiminez am Akkorden, der bereits den Klassicer von Cooder „Chicken Music“ veredelte, mitwirken. Jüngere Mitmusiker (unter anderem Cooders Sohn Julian) bedienen Bass und Schlagzeug.

Die ersten vier Stücke des Albums kommen eher rockig daher. Hinzu gesellt sich perfekt eingearbeiteter aber sparsamer Satzgesang der von Terry Evans geführten Backgroundsänger. Bei den ersten Nummern liegt der Fokus mehr auf dem Spiel von Cooders Slidegitarre.

Beim fünften Lied stößt dann die Akkordeonlegende Flaco Jiminez hinzu. Dieser Musiker und eine 10-köpfige Bläsergruppe aus Mexiko verändern Stück für Stück das Konzert in Richtung mexikanische Fiesta (was das Publikum frenetisch feiert). Man spürt die Spielfreude der großen Kapelle und wippt schnell im Rhythmus mit, Highlight für mich ist die Interpretation des Rock'n'Roll Klassiker „Wooly Bully“.

Ebenfalls überlässt Cooder die Bühne den Sängern Evans und Mc Culler, die mit viel Soul und Gospel den Klassiker „The dark end of the street“ vortragen.

Gegen Ende des Sets von 12 Liedern bringt Cooder seinen Klassiker „Vigilante Man“ mit einer sägenden und schneidenen Slidegitarre. Er warnt bereits vor dem Beginn das Publikum vor, daß der Verstärker des Instrumentes bei diesem Lied den Geist aufgibt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
..das war so, ist so und wird wohl so bleiben!

Heisst, den Hörer erwartet wieder einmal solide Qualität, in diesem Fall 73 Minuten an substanziell gehaltvoller Musik
fernab von jeglichem Firlefanz.
Straight ahead marschiert der Doyen der ehrlich/anständigen US-Roots-Fraktion, eskortiert von Companeros wie
Flaco Jimenez, Terry Evans, Arnold McCuller sowie der famosen "La Banda Juvenil" durch die zwölf Tracks dieser
Live-Einspielung vom September 2011.
Old wine in new bottles könnte man meinen - mitnichten - zwar großteils alte Bekannte wie "Crazy `Bout an Automobile",
"Why Don`t You Try Me", Boomer`s Story","The Dark End of the Street", "Goodnight Irene", aber derart packend,
mitreissend und erfrischend interpretiert, dass einem förmlich die Spucke wegbleibt.
Die juvenile Band besticht durch enorme Spielfreude und nahezu funkige Bläsersätze, der alte Flaco malträtiert sein
Akkordeon so energisch als wäre er soeben dem Firmanzug entwachsen und Terry Evans verhilft am dunklen Ende der Straße -
im Duo mit McCullern - der "Chicken Skin" zu fünfminütiger Hochsaison. Müßig zu erwähnen, dass sich Old Ryland himself
gesangs-und slidetechnisch in Topform präsentiert!
Gelungene Versionen von "Wooly Bully" und Woody Guthrie`s "Vigilante Man" setzen dem Ganzen die gebührende Krone auf.

Schade nur, dass es nicht für eine Doppel-CD gereicht hat!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album habe ich mir absolut aufgrund der Tracklist gekauft, weil...
Es ist eine längere Geschichte: ein Freund von mir hat mir vor gefühlten 22 Jahren mal eine EP (= kurze LP) ausgeliehen, die 1982 erschienen ist. Ry Cooder hat sie live mit zum Teil ähnlicher Besetzung eingespielt und sie ist einfach klasse. Das war noch vor "Get Rhythm", "Paris, Texas" und den ganzen späteren Sachen (und vor Buena Vista). Habe es immer noch auf Cassette!
Auf dieser Neuaufnahme sind zum Teil die gleichen Songs: "Crazy 'bout an Automobile", "School is Out" und auch die Backgroundsänger sind die selben.
Und der Vergleich: irgendwie klingt Cooder schon älter, klar. Irgendwie ist die neue CD auch 'breiter', unterschiedlicher... aber die Spielfreude und die tollen Songs sind immer noch da. Hab mir die neue bestimmt 5 mal angehört - Cooder gehört einfach zu denen, die 'amerikanische Musik' im allerbesten Sinne machen!
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Format: Vinyl
Ry Cooder ist zwar Musikliebhabern ein Begriff, außenstehende kennen ihn doch meist durch seine erfolgreiche Kollaboration mit den Damen und Herren des "Buena Vista Social Clubs", welche diese auch weit über die Landes- und Kultugrenzen Kubas hinaus bekannt gemacht hat. Sein neuestes Album ist eine Besonderheit da Mister Cooder seit 1977 kein richtiges Live-Album mehr herausgebracht hat, das letzte "Show Time" wurde witziger Weise auch in der Great American Music Hall aufgenommen, sodass sich hier für Cooder vielleicht ein Kreis schließt. Das es Zeit für eines war und er auch noch die dafür notwendige Energie hat - der gute Mann ist immerhin Baujahr 1947 - zeigt dieses Album ganz deutlich, denn seine Energie und Spielfreude und die seiner Band und den Gästen ist wunderbar eingefangen worden, dies zeigt sich auch in der Interaktion mit dem Publikum welche Cooder häufig als Einführung bzw. Überleitung auf den nächsten Titel oder den einen oder anderen kleinen Witz nutzt.

Ein wenig enttäuschend ist die Aufnahme des Titels "El Corrido de Jesse James", bei dem man in einigen Passagen das Gefühl hat, das die "Bühne" in sich zusammenfällt. Dies ist insofern zu verschmerzen, dass es sich zwar um den Zusammenschnitt zweier Konzerte handelt, doch auch mit der heutigen Technik geht nun mal nicht immer alles glatt. Generell muss man sagen, dass die "zusammenfallenden" Passagen hauptsächlich die Titel mit La Banda Juvenil betreffen, bzw. es dort am meisten auffällt.
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