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Live at Montreux 1999

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B0007LCNNY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.534 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. While My Guitar Gently Weeps (Live At Montreux 1999)
  2. My Little Girl (Live At Montreux 1999)
  3. Stop Breakin' Down (Live At Montreux 1999)
  4. Third Degree (Live At Montreux 1999)
  5. I Think I Love You Too Much (Live At Montreux 1999)
  6. That's What They Say (Live At Montreux 1999)
  7. I Can't Get My Hands On You (Live At Montreux 1999)
  8. Yer Blues (Live At Montreaux 1999)
  9. Angel Eyes (Live At Montreux 1999)
  10. Roadhouse Blues (Live At Montreaux 1999)
  11. See The Light (Live At Montreux 1999)
  12. Hoochie Coochie Man (Live At Montreux 1999)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Montreux Jazz Festival ist ja bekanntlich eine der besten Adressen für Live-Konzerte, und nun endlich werden einige der denkwürdigen Events veröffentlicht.
Das Konzert der Jeff Healey Band fand am 3. Juli 1999 statt - nicht in der Triobesetzung, sondern mit Pat Rush als zusätzlichem Gitarristen. Obwohl die Band nur wenige Monate später (im Jahr 2000) die CD "Get Me Some" CD mit neuen Eigenkompositionen veröffentlichte, besteht das Repertoire der Live-CD aus vielen alten Bekannten der CDs "Hell to pay", "Cover to cover" und natürlich "See the light".
Und da das Programm eher blueslastig als songlastig ist, kommtt trotz des grossen Auditorium Stravinski fast schon Session-Feeling auf - aber auch dafür ist das Festival ja bekannt.
Die Band spielt in gewohnter Qualität, und die vielen Close-Ups werden dem ein oder anderen Gitarrenfan sicher Erleuchtung bringen!
Einziges Manko: der Sound. Das Gesamtbild ist zwar gut, aber aus Montreux ist man eigentlich Besseres gewöhnt...
Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Konzerte veröffentlicht werden ( 1997 gab es in Montreux sauch schon ein geniales Konzert der gleichen Band) !
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Von Zwiefldraader VINE-PRODUKTTESTER am 4. Dezember 2011
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Jeff Healey war nun beileibe kein Schlechter. Auf dieser Liveaufnahme gefällt vor allem seine Spielfreude und wie gut er offenbar mit seinem Publikum interagieren konnte. Er kommentiert gelegentlich das Spiel, das Publikum mitten im Song auf eine nette, manchmal auch nicht uneitle Art.
Die Bewertung der CD fällt dennoch nicht ganz leicht. So gut sein Gitarrenspiel war, so bleibt meiner Meinung nach seine Songwritingfähigkeit dahinter spürbar zurück. Dort wo sich der spielerisch und soundtechnisch hörbar verwandte SRV neben Hendrix bei den großen Alten des Blues bediente, zeigt Healey andere Vorlieben. Er scheint eher der zweiten Hand zu huldigen. So klingt sein Third Degree mehr nach Claptons Bearbeitung als nach Willie Dixons Bluesklassiker. Dies muss nicht schlecht sein. Es scheint aber kein Zufall zu sein, dass Healey eben eher Bluesstücke (oder bluesaffine) der Beatles, der Doors oder aus Knopflers Feder für seine Höhenflüge auswählt, bei seiner Adaption originärer Klassiker von Dixon oder Johnson mehr nach der british wave klingt.
In den Eigenkomposition des Kanadiers fällt ein Ton auf, der an die amerikanisch Spielart des AOR erinnert. In den besseren Momenten erinnert das an Springsteen oder die post-psychadelische Steve Miller Band, in den eher schwächeren fast an Bryan Adams. Ist das schlecht? Ich weiß es nicht, aber richtig überzeugen kann es nicht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die ehemalige Jeff Healey Band ist immer noch ein Meilenstein im Blues-Rock. Dazu zählte die ganz individuelle Spielweise von Jeff, seine klasse Stimme und die professionellen, Gruppen-orientierten Mitspieler.
Und Live kommt das so richtig raus - empfehlenswert !!
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Von reflekTIER VINE-PRODUKTTESTER am 27. Januar 2012
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Diese Rezension bezieht sich weniger auf die Person Jeff Healey und auf seine Musik, sondern in erster Linie auf die Auswahl des Materials und dessen Präsentation im Rahmen dieser CD Veröffentlichung (Kulturspiegel Edition / Eagle Records). Eine angemessene Würdigung des Künstlers würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Insbesondere über seinen unverwechselbaren Stil und seine Klasse als (Blues-)Gitarrist ist an anderer Stelle bereits viel und umfassend geschrieben worden. Würde diese Rezension nur auf Healeys Virtuosität und Musikalität eingehen, wären 5 Sterne angemessen.

Es stellt sich jedoch die Frage, wer sich von dieser Veröffentlichung vorrangig angesprochen fühlen sollte. Die CD selbst ist als recht stabiles, buchähnliches, optisch jedoch eher unattraktives Digipack erschienen und enthält auch noch ein (an zusätzlichen Informationen jedoch sehr überschaubares) Booklet. Ich wage zu behaupten, dass jeder der Jeff Healey bereits kennt, auf den Informationsgehalt dieser Veröffentlichung verzichten könnte, der kaum über einen sehr knapp zusammengefassten Lexikonartikel hinausgeht. Wer mehr über den Musiker erfahren möchte, der hat entsprechend umfassendere Informationen in wenigen Sekunden gegoogelt, etwa auf allmusic dot com oder sei es auch nur bei Wikipedia.

Wer völlig unbedarft ist, den dürften die Angaben auf dem Backcover wohlmöglich gar verwirren, da über der Tracklist groß die Jahreszahl "1999" angegeben ist, per Fußnote jedoch bei zwei Songs auf das Aufnahmedatum 1997 verwiesen und im Kleingedruckten Infotext über das Montreux Jazz Festival das Datum 1967 genannt wird.
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Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ganz klar ist, Jeff Healey ist ein Ausnahme-Gitarrist! Seine Spielfreude ist absolut spürbar - so auch bei diesen Aufnahmen. Über sein handwerkliches Können muss eigentlich nichts mehr gesagt/geschrieben werden. Wie man es von ihm gewohnt ist, liefert er nicht nur seine Songs ab, sondern "spielt" dabei auch prima mit dem Publikum und gibt alles, seine Gefühle dabei zu transportieren.

Ich besitze mehrere CD's von Jeff Healey und muss leider feststellen, dass diese Scheibe hier definitiv den schlechtesten Sound hat (zumindest bei meiner Anlage). OK es ist live, das macht es im Sound automatisch schwieriger als bei einer Studioaufnahme. Nicht zu vergessen, die Aufnahmen sind sind von 1999 - da ist die Aufnahmetechnik heute sicherlich weiter. Aber 1 Stern möchte ich dafür trotzdem abziehen.

Alles in Allem habe ich wie erwartet trotzdem Spaß an dieser CD und erfreue mich damit der alten Zeiten, als man den Namen Jeff Healey erstmals in Deutschland wahrgenommen hat.
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