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Live at Montreux 1996

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Audio-CD, 26. Mai 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Mai 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B000EGCTGI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fireball
  2. Ted The Mechanic
  3. Pictures Of Home
  4. Black Night
  5. Woman From Tokyo
  6. No One Came
  7. When A Blind Man Cries
  8. Hey Cisco
  9. Speed King
  10. Smoke On The Water
  11. Sometimes I Feel Like Screaming
  12. Fools

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DEEP PURPLE Live At Montreux 1996 (2006 UK 12-track CD album featuring their live performance at the 1996 Montreux Festival including the classic Smoke On The Water which immortalises the story of their attempt to record the album Machine Head at the Montreux Casino when it promptly burnt down and includes 2 bonus tracks recorded live at the 2000 Festival Sometimes I Feel Like Screaming & Fools sealed picture sleeve)

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Deep Purple sind live immer wieder ein Genuss, und auch wenn sie fast im Monatsrhythmus Live-CDs veröffentlichen, hat jede einzelne von ihnen für eingefleischte Fans ihre Daseinsberechtigung.

Der Mitschnitt des Auftritts 1996 beim renommierten Montreux Jazz Festival präsentiert die damals gerade wiedererstarkten Hardrock-Giganten in allerfeinster Spiellaune. Ohne den Miesepeter Ritchie Blackmore, dafür aber mit seinem technisch deutlich versierteren und angenehm bescheidenen Nachfolger Steve Morse haben die Briten hörbar Spaß an aktuellen Songs wie "Ted The Mechanic" und "Hey Cisco" und zelebrieren Klassiker der Marke "Black Night", "Woman From Tokyo", "Speed King" und natürlich "Smoke On The Water" mit zuvor lange nicht mehr gehörtem Elan. Dreh- und Angelpunkt der Show ist Morse, der sich mit Organist Jon Lord packende Duelle liefert, anbetungswürdig soliert und ansonsten uneigennützig viele Freiräume für Sänger Ian Gillan und die fulminante Rhythmus-Maschine Glover/Paice schafft. Kaum weniger brillant sind die Bonustracks "Sometimes I Feel Like Screaming" und "Fools", die vier Jahre später an gleicher Stelle aufgezeichnet wurden. -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Im Gegensatz zum "Vorgänger" Come Hell or High Water, das noch mit dem ewig streitsüchtigen Blackmore eingespielt wurde, sind hier die Tracks energiegeladen und der Sound ist kräftig.

Morse integriert sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger und das kommt der Stimmung und der Harmonie sehr zu Gute. Man merkt den bereits alten Herren die Spielfreude an. Hatte Blackmore schon mal keinen Bock, eine Passage zu spielen, ist Morse eher der Akkordarbeiter, der auch mal Rhythmusbegleitung macht, um dann wenig später ein brilliantes Solo zu spielen.

Aber auch die anderen sind gut drauf.Desweiteren sind natürlich allein schon die seltenen Stücke wie Fireball ein Kaufgrund.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 16. März 2007
Format: Audio CD
Hier also die 293. Liveplatte von Purple. Da es bereits ein Livealbum der 96er-Tour gibt stellt sich die Frage `braucht man dieses weitere Livealbum?

Die Antwort ist eindeutig: Ja! War die "Purpendicular" schon ein sehr gutes Album, so merkt man hier endgültig, dass die Spielfreude zu der Gruppe zurückgefunden hat. Alle 5 sind mit richtig viel Spaß bei der Sache und endlich!! werden auch mal so Klassiker wie `No one came` und `When a blind man cries` gespielt. Ritchie Blackmore wollte wohl immer nur die gleichen Stücke spielen. Ab `96 packt die Gruppe immer wieder mal ein anderes hightlight aus der Wundertüte aus.

Warum dann nur 4 Sterne? Es ist schade, dass "Montreux" kein Doppelalbum geworden ist. Daher ziehe ich die "Live At The Olympia" vom gleichen Jahr vor. Halt, einen Vorteil hat "Montreux", hier ist endlich mal eine Livefassung von `Fools` vertreten. Allerdings vom 2000er-Festival. Egal, daher dicke 4,5 Sterne für "Live at Montreux".
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Format: Audio CD
Die CD ist von tadelloser Klangqualität, der Gesang des "späteren Gillan" ist hier (1996) noch o. k., Steve Morse an der Gitarre herausragend und der Rest der Truppe (Glover, Paice, Lord) ohnehin über jeden Zweifel erhaben... einige Songs in netten Neubearbeitungen - also nix zu meckern.

Im einzelnen: "Fireball" beginnt für meine Ohren noch etwas dumpf - später klingt's dann besser. Die Stimme packt es hier noch nicht so ganz, das erste Morse-Solo ist auch irgendwie etwas seltsam - spätestens Jon Lord bringt die Sache dann aber in die Spur und der Start ist damit letzlich gelungen. "Ted the Mechanic" ist songwritermäßig etwas simpel, groovt aber ordentlich. "Pictures of Home" bietet geniale Solo-Parts beinahe aller Bandmitglieder - hervorragend! Bei "Black Night" vermisse ich -trotz durchaus toller und teilweise fast "jazziger" Parts von Steve Morse- doch ein wenig Ritchie, seine Tremolo-Arbeit und seinen ganz eigenen Stil. "Woman von Tokyo" ist sensationell gelungen, "No One Came" stampft und groovt und pumpt, dass es eine wahre Freude ist, Jon Lord's geniales Intro veredelt den Slow Blues "When a blind Man Cries", den aber auch Steve Morse noch auf's schönste aufhübscht. Hier gefallen mir auch Ian's Vocals am besten. "Hey Cisco" ist ein veritabler Metal-Fetzer mit ordentlich Härte, vielleicht etwas zu banal, um vor dem herbei gesehnten "Speed King" genügend Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können. Diese Nummer gerät dann aber nicht ganz soooo genial, weil stimmlich halt doch nicht mehr alles so überragend ist wie damals in den seligen 70ern... trotzdem ordentliche Darbietung. "Smoke on the Water" mit dem Spannung steigernden Jon Lord Piano-Intro gefällt mir sehr gut - schöner als einfach nur die 1.
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Format: Audio CD
Was läge für Deep Purple wohl näher, als "Smoke On The Water" in Montreux zu spielen? Ein klarer
Homerun, dieses Konzert vom 09.07.1996 der Altrocker, bereichert um den Gitarristen Steve Morse,
der Joe Satriani ersetzte; welcher wiederum 1993 den bockigen und streitsüchtigen Richie
Blackmore substituierte, welcher bekanntlich auf Mr. Purple in Person war, dessen Kompositionen
und Sounds diese Band erschaffen und geprägt haben. Keine leichte Aufgabe für den eher an
Jazz/Fusion orientierten Steve Morse - aber beim Jazzfestival in Montreux hatte er sozusagen
ein Heimspiel. Für mich scheitert er auf hohem, höchsten Niveau (nicht als Gitarrist, dafür
ist er viel zu gut), aber bezüglich seiner Person bzw. Integration. Er gibt der Band
eine weichere, ambitionierte neue Klangfarbe. Lord, Paice und Glover halten das Korsett
jedoch mit eisernem Griff zusammen. Gillan erreicht stimmlich nicht mehr alle Höhen der Siebziger,
was stellenweise auch positiv sein kann, da sein Extrem-Gekreiche unterbleibt. Sicher ist es leicht,
Blackmore zu vermissen, wenn man unbedingt will; - andererseits haucht Morse zum Beispiel einem
sensationell gelungenen "Woman From Tokyo" neues leben ein; zelebriert "Sometimes I Feel like Screaming"
vom damals aktuellen Album "Purpendicular" auf eine eine wenig an Gilmour erinnernde, beinah somnambule,
meditative Weise, die einfach begeistert; und spielt ein heroisches "Fools" (letztere beide Stücke
allerdings erst beim Auftritt im Jahre 2000 in Montreux, hier also nur als Bonus-Tracks angehängt).
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