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Live at Liederhalle Stuttgart, Kongresshalle Frankfurt, 1961

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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 2012)
  • Erscheinungsdatum: 9. November 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Jazzhaus (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B008JE65MQ
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Produktbeschreibungen

Dizzy Gillespie liebte die offene Form über einem afrokubanischen Rhythmus, wie in Con Alma , das er 1956 komponiert hatte. Dizzys Hipster­ Einlage in Oo Shu Be Du Be ist auch eine Persiflage auf den Scatgesang, aus der Dizzy ein Solo wie eine Fontäne hoch­ schießen lässt. In I Can t Get Started streut er Zitate ein und flaniert durchs hohe Register als wär s ein Kinderspiel. Kush und Con Alma aus Frankfurt zeigen, wie das Quintett oft gespielte Themen stets mit neuem Leben erfüllen konnte. Wie Dizzy mit Dämpfer ohne Klavierbegleitung in Kush mit Bass (Bob Cunningham) und Drums (Mel Lewis) tanzt, klingt noch immer abenteuerlich.


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Von G. Pechura TOP 1000 REZENSENT am 27. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In der Reihe von Aufnahmen des SWR, die unter dem Label Arthaus veröffentlicht werden, sticht diese CD mit Mitschnitten von zwei Konzerten des Dizzy Gillespie Quintets (eins aus der Liederhalle in Stuttgart eins aus der Kongresshalle in Frankfurt, beide aus dem November 1961) besonders hervor.

Wer sich mit Dizzy auskennt, weiß, dass in der Besetzung jener Zeit inbesondere der junge Pianist Lalo Schifrin (später zu Hollywood-Ruhm gelangend mit Film- und Fernsehmusik, e,g, "Bullitt", "Coogan’s Bluff", "Mission: Impossible“ oder "Mannix") sowie der talentierte Altsaxophonist und Flötist Leo Wright (der Mitte der 60er nach Europa ging und Deutschen und Österreichern durchaus ein Begriff sein könnte) den Sound mitprägten. Als absolutes Schmankerl spielt in dieser Live-Band der geniale Schlagzeuger Mel Lewis mit – eine deutliche Verbesserung gegen Dizzy's Studio-Besetzungen jener Zeit.

Und der Meister selbst? Ist in großer Form und phantastischer Spiellaune. Die CD ist geprägt von langen, relaxten Tracks ("The Mooche" – 16:05, "Con Alma" aus Stuttgart – 12:11; "Con Alma" aus Frankfurt – 13:18), die in typischer Dizzy-Manier mit stetigem Rhythmus unterlegt es langsam angehen lassen, dann irgendwann explodiert eine Trompete, ein Altsaxophon, eine Flöte…

Und egal, ob im Ellington-Stück ("The Mooche") oder Dizzy’s Originalen, die Spannung steigt, alle bekommen genügend Raum für Soli (Schifrin steigert sich wiederholt in Block Chords hinein, dass Dave Brubeck vor Neid erblassen könnte), Wright‘s Altsax wird soulig wie Lou Donaldson, immer unterlegt vom unbeirrbaren Mel Lewis: Das ist große Klasse.

Bester Titel? Schwer zu sagen.
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Von T.W. am 16. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das soll keine Abwertung seiner Person sein. Wann immer man in den 70igern Filmmaterial von Dizzy Gillespie sehen konnte, war sein Markenzeichen unübersehbar. Der Mann hat mich noch vor Miles Davis zu einem Trompeten-Liebhaber werden lassen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gillespie und seine Mitstreiter sind bei diesem Konzert in Stuttgart in toller Form, Leo Wright spielt sich die Seele aus dem Leib; schade, dass es von ihm nach seiner Gillespie-Zeit nicht mehr viele Aufnahmen gibt (außer vom Anfang seiner Deutschland-Zeit). Dieses Album gefällt mir deutlich besser als die seinerzeit so gelobte Verve-LP "An Electrifying Evening With The Dizzy Gillespie Quintet".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leo Wright-Lalo Schifrin und Mel Lewis im Dizzy Gillespie Quintet +Bob Cunningham am Bass, was will man mehr?

Die Aufnahmen vom Nov. 1961 in Stuttgart und Frankfurt sind wirklich audiophile Kostbarkeiten.

Neben Dizzy gefällt mirl Leo Wright sehr gut.

Ein Juwel!!!
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