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am 17. Juni 2009
Legendäres Live-Album der (frühen) Neo-Prog-Band um den charismatischen, leider inzwischen verstorbenen Lead-Sänger Geoff Mann (...der hauptberuflich Priester war!). Die Band gab im November 1983 zwei Abschieds-Konzerte in der frühen Besetzung, und zwar im ebenso legendären Londoner Marquee-Club. Mann hatte damals aus beruflichen Gründen beschlossen, die Band zu verlassen.
Es erschien ein grandioser Mitschnitt, der nicht nur die wichtigsten Songs vom (wohl besten) Twelfth Night-Studio-Album "fact and fiction" präsentiert, sondern auch den phantastischen, mitreißenden Konzert-Opener "The Ceiling Speaks". Das alles wurde - von der Rock-Öffentlichkeit kaum bemerkt - als "Live and let live"-Album auf einem kleinen Label veröffentlicht und hat heute unter Progressive-Rock-Kennern Kult-Status!
Die später veröffentlichte CD-Version (um die es hier geht) wurde noch um einige tolle Live-Songs dieser beiden Abende erweitert!
Die Gruppe leistete damals Pionier-Arbeit, gelang es ihr doch so ziemlich einzigartig, die symphonische Grandessa des Prog-Rocks dem seinerzeit hippen New-Wave-Sound anzunähern, ohne (und das gab es SO nie wieder!) unglaubwürdig zu werden! Dazu die unglaubliche Bühnenpräsens von Geoff Mann, dessen bisweilen tiefschürfende, bisweilen wunderschön-traurige, poetische Texte niemand jemals vergisst, der ihnen einmal wirklich intensiv zugehört hat!
Das Album gewinnt noch durch die sagenhaft sensible Abmischung: Dem Toningeneur ist es (ganz abgesehen von der hohen Qualität der Musik) unglaublich gut gelungen, die magische Live-Athmosphäre der beiden Konzert-Abende auf der Platte einzufangen. Meiner Ansicht nach ein absolutes MUSS für jeden Prog-Fan - ach was - jeder, der anspruchvolle Rockmusik mag, sollte hier unbedingt zugreifen! Diese Scheibe ist wirklich etwas ganz Besonderes! FÜNF STERNE PLUS!

P.S.: Twelfth Night kam leider nie über den Status eines Geheimtipps hinaus: Wer unbedingt einen Anhaltspunkt braucht: Der Sound der Band ist (zumindest ungefähr) m.E. nach mit dem des englischen Neo-Prog-Flaggschiffs IQ gemischt mit der vielleicht besten deutschen 70er Jahre-Progressiv-Band Grobschnitt (in ihren allerbesten Tagen)zu vergleichen - aber, wie gesagt- nur in etwa!! Twelfth Night sind wirklich (im besten Sinne) ein Kapitel für sich! Holt euch die Scheibe - sie ist phänomenal!
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am 14. April 2007
Diese Aufnahme ist von November 1983 aus dem Marquee Club London. Die Band war auf dem kreativen Höhepunkt bevor sie sich mit dem nachfolgenden Sänger Andy Sears mehr auf Prog Pop ausrichtete.

Wer wissen will wie Marillion gemischt mit Ultravox und Pink Floyd hätten klingen können, sollte sich diese Scheibe unbedingt anhören. Balladen wie "Love Song", wechseln sich mit Hymnen wie "Sequences" und ohrwurmverdächtigen Liedern wie "Fact and Fiction" ab: Prog Rock welcher voller Energie strahlt und mit der markanten Stimme in den Bann zieht. Die Aufnahme ist die letzte, welche mit dem charismatischen Geoff Mann als Sänger gemacht wurde und eine sehr gute Live Aufnahme.
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am 23. Juni 2007
Mit dem Alter von fast 25 stellt Twelfth Night mit diesem Konzert
fast Alles in den Schatten was jemals "live recorded"wurde,
Live and Let Live ist sowohl vom Instrumentalen als auch von Geoff Manns
Gesang das Maximum an Klasse.Man kann einzelne Titel kaum herausstellen,
da das Gesamptwerk einfach nur Genial ist.
Also seht zu wie ihr dran kommt,muß allerdings feststellen"der Preis ist Stark".
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Dezember 2012
Obacht! Die Rezis vor November 2012, die hier zu lesen sind, beziehen sich nicht (!) auf die neue “Definitive Edition“-Doppel-CD, sondern auf das bereits zuvor als Einfach-CD erschienene Live-Album „Live and let Live“. Die neue Edition enthält neben den bereits bekannten Live-Aufnahmen vom 4. und 5. November 1983 fünf weitere Titel dieser Live-Auftritte plus einer Aufnahme von „The Collector“ vom 27. Oktober 1983. Außerdem sind die Texte von allen Songs abgedruckt.

Alles, was an Positivem über dieses wirklich geniale Live-Album einer der größten Neo-Progbands gesagt wurde, trifft auch auf die „Definitve Edition“ zu. Großartig ist die Tatsache, dass die beschränkte Auswahl der bislang vorliegenden Live-Darbietung vom Umfang her zu einem vollständigen Konzertprogramm ausgeweitet worden ist, sodass man sich - mit etwas Phantasie - vorstellen kann, wie das damals war. Vielleicht auch mit etwas mehr Phantasie, denn da ist noch der Sound... Während die bereits früher veröffentlichten Aufnahmen alle prima Soundqualität aufweisen, kann man das von den neuen Stücken leider nicht durchweg behaupten.

Bei den sechs „neuen“ Stücken rauscht und knackt es z.T. gehörig und die Aufnahme ist übersteuert, am schlimmsten bei dem legendären „The Collector“ mit seinen fast 20 Minuten. Es ist schon etwas deprimierend, dass trotz aller Restaurationsbemühungen von Karl Groom (Threshold) nicht mehr aus den Aufnahmen herauszuholen war als diese z.T. dürftige Bootleg-Qualität.

Ja, das ist verdammt schade, aber der Fan freut sich natürlich über jedes neue Live-Stück und da hat die „Definitive Edition“ schon einiges zu bieten! Wer jedoch durchweg guten Sound haben möchte, sollte lieber zur ursprünglichen Veröffenlichung greifen. Und wer hören will, wie faszinierend der ursprüngliche Neoprog der 80er wirklich war, sollte sich dieses Album - in der einen oder anderen Version - unbedingt zu Gemüte führen! Die Musik verdient mindestens 5 Sterne!
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