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Live from KCRW Limited Edition

4.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 29. November 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (29. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Bad Seed Ltd. (rough trade)
  • ASIN: B00FTGMPL2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Aufnahmen wurden zwischen den beiden Auftritten der Band beim Coachella Festival am 18. April live bei einer Radiosession von KCRW in den Apogee Studios in Los Angeles von Bob Clearmountain aufgenommen und live als KCRW Radio Session ausgestrahlt. "Live from KCRW" erscheint als CD, digitaler Download und Doppel-Vinyl-Album. Die Vinyl-Version enthält zusätzlich zwei exklusive, nicht ausgestrahlte Songs der Session ("Into my Arms" und "God Is In The House").

Nick Cave & the Bad Seeds erhielten sechs Nominierungen bei den australischen ARIA Awards für "Push The Sky Away": Best Live Act, Album of the Year, Best Group, Best Adult Contemporary Album, Best Independent Release & Best Video (für "Jubilee Street"). Das Album erreichte außerdem Platz 1 der englischen und australischen Charts und Platz 2 der deutschen Albumcharts.

"Live from KCRW"-Line-Up:
Nick Cave: Klavier, Gesang
Warren Ellis: Tenorgitarre, Violine, Klavier, Loops, Background-Gesang
Martyn Casey: Bass
Jim Sclavunos: Percussion, Schlagzeug, Background-Gesang
Barry Adamson: Orgel, Background-Gesang

Rezension

"Nick Cave & The Bad Seeds remain the coolest, baddest motherf***ers in town, no question." (Nme) (Nme)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf den musikalischen Inhalt der Platte eingehen, sondern nur für alle interessierten den Unterschied zwischen der CD und der LP Ausgabe noch einmal verdeutlichen:

Die LP hat im Gegensatz zur CD 2 Tracks (Into My Arms / God Is in the House) mehr. Zusätzlich befindet sich vor dem letzten Track (Jack The Ripper) eine etwa zweiminütig Sequenz die nicht auf der CD zu finden ist. Die CD Version startet mit: NC: "What are the chords to Jack the Ripper? [...] Hammer it Jim!" Auf der LP Version befinden sich zwischen den zwei Aussagen die eben erwähnten zusätzlichen zwei Minuten mit der Suche nach den richtigen Akkorden.

Der LP liegt ein Download-Code bei, welcher das Gesamte Album in der LP Version beinhaltet, also inklusive der beiden zusätzlichen Songs und der Suche nach dem Akkord. Die Dateien sind als 44.100kHz / 192kb/s VBR mp3 codiert.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Eine der besten Platten von Nick Cave und ich habe sie alle. Gleichauf mit The Boatsman's Call, also ein absolutes Meisterwerk. Meilenweit entfernt vom herkömmlichen Radio Trash. Die Songs gewinnen besonders durch die sparsame Instrumentierung und den intensiven, leicht brüchigen Gesank von Nick Cave unglaublich an Tiefe und stellen ihn in eine Reihe mit dem Alltime Hero Leonard Cohen. Es ist die Ruhe, mit der diese Songs performed werden, die den Gänsehautfaktor der Platte ausmachen. Der Song Push the Sky away ist in seiner Brüchigkeit für mich direkt vergleichbar mit Hurt von Johnny Cash. Unbedingt kaufen.
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Format: Audio CD
Mapambulo, der Erstrezensent, nennt die Vergleiche mit dem edlen Rotwein, trantütig. Auch Behauptungen, N.C. wäre nie so gut gewesen wie heute, hält er für Mumpitz. Er hat ja Recht, wenn er sagt, Nick Cave war schon immer ein genialer Künstler. Aber er hat sich doch stark verändert. Da ist nichts manieriertes mehr. Er ist routinierter (im positiven Sinne) und sich seiner viel sicherer. Speziell auf diesem Album kann man hören mit welcher Gelassenheit er seine Musik zelebriert. Ich konnte es erst kürzlich auf seinem Konzert erleben. Diese Gelassenheit und Sicherheit, macht es ihm möglich, eine beeindruckende Intimität zwischen ihm und dem Publikum herzustellen und die Spannung während des gesamten Konzerts zu halten. Diese Intimität ist auch auf diesem Album spürbar.
Ich komm noch mal auf das Konzert zurück. Er ist natürlich nicht allein zum Balladensänger mutiert. Immer wieder schmeist er seine Extremiteten von sich, dass es einem an einen Veitztanz erinnern lässt. Sowieso hat man den Eindruck, der Wahnsinn ist ihm nahe und blitzt immer mal wieder auf. Mitunter kommt der Punk, der er mal war, zum Vorschein und man staunt über die Aggresivität und Wildheit, die er noch in sich trägt.
Im nächsten Moment ist er zärtlich und man fühlt sich gestreichelt, z.B. wenn er "into my arms" singt (auf dem neuen Album leider nur auf Vinyl). Er ist kein Mann der Floskeln. Andere rufen "I love you all" und da bleibt trozdem eine Barriere zu den Zuschauern / Zuhörern. Er hingegen singt seine Songs und geht so nahe ins Publikum, fasst dabei ständig jemanden an, hält eine Hand während er weiter jeden Ton auf den Punkt trifft.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 29. November 2013
Format: Audio CD
Jetzt kann man sie also wieder lesen, die selten trantütigen Vergleiche, dass es mit Nick Cave so sei wie mit einer edlen Flasche Rotwein, die werde im Alter auch immer besser, überhaupt sei der Mann nie so gut gewesen wie heute. Alles Mumpitz. Schon in den Anfangstagen, als er noch mit den Boys Next Door und der Birthday Party das Konzertpublikum zusammenstauchte, war Cave ein genialer Künstler und er ist dies über die Jahre und vor allem mit den Bad Seeds bis heute geblieben – nur hat sich eben mit der Besetzung seiner Begleitband auch der Charakter seiner Songs geändert. Man muss deshalb nicht gleich etwas von „altersgerechtem Ruhestandsrock“ daherfaseln, auch wenn der Anteil an Balladeskem erheblich zugenommen hat – er verpackt die bedrohliche Düsternis, die sich wie ein schwarzer Faden durch sein Werk zieht, nur einfach subtiler.

Nun also die dritte offizielle Live-Aufnahme des Australiers – zur Auswahl der Stücke passt der überschaubare Rahmen einer Radio-Session wie hier bei KCRW in Los Angeles mit handverlesenem Funkhaus-Publikum perfekt, eine Platte, die eher dem Crooner als dem Schachtelteufel Cave gerecht wird, die mehr mit Intimität als Intensität überzeugen kann. Bis auf den Rausschmeißer „Jack The Ripper“ vom live sonst eher stiefmütterlich behandelten 92er Album „Henry’s Dream“ wurden durchweg getragene Nummern ins Programm gehoben, selbst „Higgs Boson Blues“, das auf der aktuellen Tournee noch mit mächtig viel Schaum vorm Mund zum Vortrag kam, wirkt hier deutlich abgebremst, was dem Stück aber ganz gut steht.
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