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Live!: Ein Fall für Kostas Charitos (detebe) Taschenbuch – 25. Mai 2005

4.2 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Der bekannte Bauunternehmer Favieros erschießt sich live während einer beliebten Fernsehshow. Eine dubiose Angelegenheit und für Kommissar Charitos die ersehnte Gelegenheit, dem Krankenlager und seiner Frau Adriani zu entfliehen. In Petros Markaris' vorzüglichem Krimi hat es Charitos bald mit einer ganzen Serie öffentlicher Selbstmorde zu tun.

Drei Umstände halten Kostas Charitos, den Leiter der Athener Mordkommission, in eisernem Griff. Ehefrau Adriani, das beispiellose Chaos des Straßenverkehrs und die Tücken seines Vorgesetzten Gikas. Zu allem Überfluss muss Charitos die Folgen eines Lungendurchschusses kurieren, der ihm in Nachtfalter zugefügt wurde und ist Adrianis diktatorischer Pflege hilflos ausgeliefert. Die erzwungene Tatenlosigkeit wird noch durch die Tatsache gekrönt, das Gikas den unfähigen Janoutsos als Stellvertreter des Kommissars eingesetzt hat.

Als sich der Bauunternehmer Favieros live im Fernsehen umbringt, hält es Charitos nicht mehr im Krankenbett, zumal kurz darauf zwei kurdische Angestellte des Unternehmers scheinbar von Mitgliedern einer nationalistischen Vereinigung ermordet werden. Während Janoutsos falschen Fährten nachspürt, begeht der erfolgreiche Politiker Stefanakis unter ähnlichen Umständen wie Favieros Selbstmord. Charitos erhält den Auftrag, zunächst verdeckt zu ermitteln. Ihm fällt auf, dass beide "Opfer" im Widerstand gegen die Militärjunta aktiv gewesen waren und nach deren Sturz Karriere machen konnten. Geradezu makaber mutet an, dass unmittelbar nach den Selbstmorden Biografien der Verstorbenen auf dem Buchmarkt erscheinen, als seien sie termingerecht bestellt worden. Charitos forscht nach, stößt aber auf forschen Gegenwind aus der hohen Politik.

Im Mittelpunkt der Romane von Petros Markaris steht mit Kostas Charitos ein Mann, der sich im Chaos seiner Stadt, seines Berufs und seiner Familie eingerichtet hat. Eine vielschichtige Figur mit beißendem Witz, Polterer und gerissener Taktierer zugleich, politisch alles andere als korrekt und zudem ausgestattet mit einer dubiosen Vergangenheit. Dieser Kauz hat durchaus das Zeug, nach seiner Pensionierung zu den Unsterblichen des Kriminalromans gezählt zu werden. Zuvor aber möchte man ihm noch einige Zeit bei seinen Ermittlungen durch die Abgasschwaden des Athener Straßenverkehrs folgen und viel Spaß dabei haben. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise
gewonnen, den Raymond Chandler Award 2011, den Fregene Prize 2012, den Premi Pepe Carvalho 2012 sowie den Prix du Polar européen 2013. Petros Markaris lebt in Athen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Kostas Charitos hat seinen letzten Fall knapp überlebt und sitzt nun gelangweilt zu Hause, wo seine Frau Adriani die Oberherrschaft an sich gerissen hat. Da erschießt sich ein griechischer, bekannter Bauunternehmer vor laufender Kamera.Kostas ermittelt zunächst "rein privat"...-
Spannende Krimiunterhaltung verwoben mit aktueller griechischer Zeitgeschichte (z.B. Baustellen fürs olympische Dorf). Markaris versteht es den Leser in seinen Bann zu ziehen, die Charaktere sind angefangen bei Adriani über Kostas Kollegin Koula liebevoll geschilderte Individuen mit eigenen "Macken". Gelungene Mischung aus Spannung, Humor und Kritik an Korruption und Machtmissbrauch.
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Format: Taschenbuch
Dem Fernsehpublikum gefriert das Blut in den Adern. Ein
landesweit bekannter Immobilienunternehmer steckt sich
vor laufender Kamera - Live! - eine Knarre in den Mund und
drückt ab. Als kurze Zeit später ein hochrangiger
Politiker ebenfalls im öffentlichen Mediengewitter Selbstmord
begeht kann Kommissar Kostas Charitos, der auf Genesungs-
urlaub zuhause in den Fängen seiner Frau hängt, nicht länger
tatenlos zusehen.
In geheimer Mission taucht er ein in die Welt der Immobilienhaie,
spürt nach alten Seilschaften und neuen Korruptionsfällen, und lässt
dabei eine Menge Schweiss auf dem Sitz seines museumsreifen
Autos, wenn er in der sommerlichen Hitze Athens kreuz und quer
durch die Stadt fährt.
Kostas Charitos ist die griechische Antwort auf Commissario Brunetti.
Ganz wie sein italienischer Kollege, bedächtig ermittelnd,
mit viel Verständnis für die Sorgen des kleines Mannes,
klärt er seine Fälle auf.
Beide teilen sie die Liebe zu einem guten Essen und eine Kollegin,
die sich am PC auskennt und gute Kontakte hat.
Das Setting ist wunderbar. Schnell fühlte ich mich wie ein willkommener
Freund am Küchentisch des Kommissars und habe mit ihm über
die erdrückende Hitze und Frau gestöhnt.
Die Geschichte jedoch hat einen Glaubwürdigkeitshaken,
den ich beim besten Willen nicht herunterschlucken konnte.
Deshalb kann ich diesem Krimi auch nur vier Sterne geben.
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Format: Taschenbuch
Der griechische Kommissar Kostats Charitos ermittelt wieder. Die Katze, die ihm gegenüber auf der Parkbank sitzt, die Nutzlosigkeit, die Langeweile und die übertriebene Fürsorglichkeit seiner lieben Frau Adriani treiben ihn zum Wahnsinn! Aber da hat er schon einen neuen spannenden Fall entdeckt. Der Leser wird auch in die Geschichte mit reingezogen und verschlingt das Buch. Charitos studiert die Tageszeitungen, stöbert in seinen Lexika, kutschert mit seiner jungen Assistentin Koula durch die Straßen Athens mit seinem alten Mirafiori (durch die genaue Beschreibung der Stadt und der Straßen könnte man seine täglichen Ausflüge mit dem Finger auf dem Stadtplan Athens verfolgen) und verlässt sich auf seinen sechsten Sinn. Die Nähe zum Kommissar, die Alltäglichkeit und der zugängliche, amüsante und leicht ironische Erzählstil fesselt den Leser an das Buch und lässt ihn nicht wieder los bis der Fall gelöst wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
MARKARIS, Petros: “Live! Ein Fall für Kostas Charitos”, Zürich 2004
Ich dachte, ich habe schon alle Bücher von Markaris, dem türkischen Griechen, der in die österreichische Mittelschule in Istanbul ging, gelesen. Da kam Hannelore mit diesem Buch. Ich kannte es nicht und füllte so die Lücke.
2003 auf den Markt gekommen hat es schon Probleme aufgezeigt, die erst jetzt ein europäisches Problem wurden.
Es ist zwar ein Kriminalroman, wie alle „Kostas Charitos“ Romane, aber es ist auch ein Geschichtsbuch und berichtet aus der Zeit der Militärdiktatur und danach und davor. Verpackt wird die historische Berichterstattung auf 514 Seiten in eine Kriminalgeschichte, in der mit alten Machenschaften abgerechnet wird.
Der Stil von Markaris ist witzig und leicht zu lesen. Hier drei Beispiele:
„Adriani schlummerte an meiner Seite mit ihrem steten, gedämpften Schnarchen – wie ein Spülkasten, der sich die ganze Nacht hindurch füllt.“ (Seite 32)
Über eine 35 jährige Sekretärin: „Bestimmt war sie in ihren Jugendjahren Mannequin und jetzt hat man sie als preisgünstigen, da den Jugendjahren entwachsenen Blickfang hierhergeholt.“ (Seite 273)
„Obwohl sie leichte Sommersandalen trägt, drückt sie offenbar der Schuh.“ (Seite 485)
(Hinterbrühl, 28.08.2012)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als sich ein Bauunternehmer knapp vor den Olympischen Spielen in einer Fernseh-Talkshow erschießt, ist das eigentlich kein Fall für die Mordkommission. Allerdings bekennt sich die rechte Gruppe "Philipp von Makedonien" dazu, den Baulöwen in den Tod getrieben zu haben. Der auf Grund seiner Schussverletzung noch rekonvaleszente Kommissar Charitos ermittelt also inoffiziell, ja fast undercover. Der Ich-Erzähler schwadroniert im Präsens durch das verkehrsverstopfte Athen und liefert sich wieder einen ehelichen Kleinkrieg mit Frau Adriani, der humorvoll den Gang der intensiven Erhebungen unterbricht, die in die Zeit der Revolte der späten 60-er Jahre und die Diktatur der Obristen (man denke an Costa Gavras' "Z") zurückführen. Eine mit viel Liebe und witzig gestaltete Abhandlung über dreißig Jahre griechischer Gesellschaftsgeschichte und dem Geflecht aus Politik, Wirtschaft und Medien, vortrefflich übertragen von Michaela Prinzinger. Gelungen die Szenen mit dem Altkommunisten Sissis und Kostas' Hassliebe zum Linksjournalisten Sotiropoulos. Bislang der beste Markaris.
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