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Live Evil Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 22. September 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Essential (ZOMBA)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000005RFP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. E 5150
  2. Neon knights
  3. N.i.b.
  4. Children of the sea
  5. Voodoo
  6. Black Sabbath
  7. War pigs
  8. Iron man
  9. The mob rules
  10. Heaven and hell
  11. Heaven and hell (Continued)
  12. Paranoid
  13. Children of the grave
  14. Fluff

Produktbeschreibungen

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Um ihren zweiten Frühling mit dem neuen Sänger Ronnie James Dio (ex-Elf) gebührend auszukosten, veröffentlichten Black Sabbath nach den beiden mit Dio eingespielten Studiokrachern Heaven And Hell ('80) und Mob Rules ('81) mit Live Evil ('83) ihr zweites Live-Album. Im Gegensatz zu Live At Last ('80) enthält diese CD allerdings kein uraltes Material, sondern Mitschnitte von der '82er US-Tour. Der Sound ist absolut in Ordnung, Dio singt wie ein junger Gott, und die Tracklist ist schön ausgewogen. Neben bewährten Ozzy-Klassikern wie "N.I.B.", "Black Sabbath", "War Pigs", "Iron Man" und "Paranoid" kommen auch Dio-Songs der Marke "Children Of The Sea", "E5-150", "Neon Knights", "The Mob Rules", "Heaven And Hell" und "The Sign Of The Southern Cross" zum Einsatz. Dio meistert die Osbourne-Nummern mit beeindruckender Souveränität und verleiht den Kompositionen ein ganz neues, packendes Flair. Allerdings war für den kleinen Sänger nach Live Evil Kofferpacken angesagt, denn die anderen Bandmitglieder feuerten ihn, weil er bei den Mixing-Sessions heimlich nachts ins Studio eingedrungen sein soll, um seine Vocals lauter abzumischen. Egal ob die Geschichte nun stimmt oder nicht, Fakt bleibt, dass dieser, ursprünglich als Doppel-LP veröffentlichte Output, in jede anständige Sabbath-Sammlung gehört. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von den neuen Deluxe-Ausgaben war ich besonders gespannt auf *Live Evil*. Meine Lieblingsausgabe war bisher die Anfang der 90er erschienene Warner-Pressung, weil sie die LP am besten wiedergab. Die zeitgleich erschienen Vertigo-Ausgabe war zwar klanglich von der selben Güte, allerdings um den Track War Pigs gekürzt, was dafür gesorgt hatte das sich die CD zwar in meiner Sammlung befindet, aber nur ein paar Mal abgespielt war.

Den 1996er Reissue von *Live Evil* auf Sanctuary halte ich persönlich für eine Frechtheit in Punkto Klang und Schnitt und als schlampige Arbeit eines Tontechnikers. Befindet sich zwar ebenfalls in der Sammlung, wird aber komplett ignoriert.

Und nun haben wir sie: Live Evil 2010 als Deluxe Edition in Digipak und mit einem super Booklet. Das Vertigo-Label prangt auf dem CD-Set und auch klanglich hat man sich angestrengt. Alle vorherigen Ausgaben werden weit in den Schatten gestellt und ich kann nun endlich auch meine Warner-Ausgabe in Rente schicken.

Weiter so, Vertigo!

Minuspunkte gibts nur für das Fehlen von Bonustracks, was ich persönlich sehr schade finden. Die auf der 1981er Tour ebenfalls live gespielten Tracks *Country Girl* oder *Slipping Away* hätten das Set perfekt abgerundet. Oder eine DVD mit den 1980er Live-Tracks, die auf dem *Black & Blue*-Video veröffentlicht wurden...
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Format: Audio CD
Über Live Evil wurde ja schon einiges geschrieben,es ist auf jeden Fall richtig das die Deluxe Edition eine deutlich hörbare Klangverbesserung beinhaltet die wirklich Spaß macht!Das Digipack ist schön aufgemacht mit einem guten Booklet,warum man allerdings aus dem Album 2CDs gemacht hat und noch nicht mal Bonus Tracks draufgepackt hat ist mir ein Rätsel!Auch wenn Ozzy Osbourne der eigentliche Kultsänger von Black Sabbath ist so ist Ronnie James Dio mit Abstand der bessere und Stimmgewaltigere Frontmann mit einer Weltröhre die seinesgleichen sucht! Dio könnte jeden Ozzy Song ohne Probleme an den Mann bringen,was er ja auf diesem Konzert stark unter Beweis stellt z.b.Iron Man, während Ozzy wahrscheinlich bei Heaven and Hell seine Grenzen aufgezeigt bekommen würde was natürlich nicht heißen soll das Ozzy Osbourne nich singen kann,doch das kann er aber eben nur gewisse Songs,Dio dagegen ist ein Gänsehaut Garant was mich auch zu dem Entschluß kommen läßt das Live Evil für mich Persönlich das wahre SABBATH Live Album ist!Wer Live Evil noch nicht besitzt sollte auf die Deluxe Edition zurückgreifen wer die Normal Ausgabe schon hat,tja ich habe Sie auch und habe mir noch die Deluxe Ausgabe geholt und nicht bereut!Normalerweise muß ich 5Sterne vergeben aber eine Deluxe Edition sollte auch Deluxe sein nicht nur in Aufmachung und Klang sondern gerade auch in Sachen Bonustracks erwartet der Fan ein Schmankerl deshalb nur 4Sterne! Michael Lorenz,Remscheid
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Format: Audio CD
1982 veröffentlicht, war die (damals) Doppel-LP ein Riesenwurf, eine Mischung aus den alten Hits mit Ozzy, sowie den neuen Hits mit Dio vorgetragen von einem überragenden Ronnie James Dio am Mikrofon. Die Querelen innerhalb der Band ließ aber den Hörgenuss dann etwas trüben (umfangreiche Nacharbeiten, Streit zwischen Dio und Butler/Iommi). Aber die Doppel-CD (von WEA) wandert trotzdem immer wieder gerne in meinen Player. Mit der Einzel-CD habe ich leider meine liebe Mühe, das Teil ist leider etwas schlampig remastered und geschnitten worden. Wenn ich mich bei LIVE EVIL spontan zwischen den Versionen von Warner oder Sanctuary/Castle entscheiden müßte (habe beide Versionen zu Hause) würde ich allerdings das Doppel von Warner vorziehen.
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Von Odysseus am 23. Januar 2008
Format: Audio CD
Für mich eines der wichtigsten Livealben überhaupt. Klasse Sound, prinzipiell gelungene Liedauswahl und eine passende Stimme. Sicher, Mitsingmomente sind nur limitiert vorhanden, aber die habe ich auch nicht ernsthaft erwartet.

Inhalt sind diverse Mitschnitte einer US-Tour, Anfang der 1980er, mit Ronnie James Dio als Sänger. Das Songmaterial beinhaltet erfreulicherweise sowohl einige 'Klassiker' aus der Osbourne-Ära als auch Songs aus den ersten beiden 'Black Sabbath Mark II'-Alben. Bis zum neulichen Heaven&Hell-Projekt war dieses Werk meines Wissens nur einer von drei offiziellen Sabbath-Live-Outputs.

Die meisten Osbourne-Songs klingen auf dem Album härter und zeitgemäßer als auf den ursprünglichen 1970er-Outputs. Vor allem das Schlagzeug (Appice) wirkt derber. Der Dio-Klassiker 'Heaven and hell' wird gedehnt, ist aber deswegen nicht langweilig. Wer sich Sabbath eher von der NWOBHM-Seite nähert, dürfte an der rasiermesserscharfen Version des nicht totzukriegenden 'Paranoid' seine helle Freude haben; hier entzückt vor allem der etwas tiefere Gitarrensound. Die Songauswahl ist ansonsten auch recht ordentlich, objektiv ist die Platte locker durchhörbar.

M.E. hätte man 'The Mob rules' oder auch 'Voodoo' weglassen können, und stattdessen einen weiteren Osbourne-Knaller nehmen können. Diskussionsbedarf besteht bei einem meiner all-time favourites 'Black Sabbath', da die im Original kranke Orgel im letzten Drittel durch die E-Gitarre ersetzt wird. Gefällt mir hier nicht ganz so.

Den Vergleich Osbourne/Dio fand ich übrigens schon immer unpassend. Licht und Schatten gibt es bei beiden.
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