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Kundenrezensionen

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am 1. Januar 2005
"Live And Dangerous" gehört zu den besten Live-Platten. Und wer diese Scheibe auflegt weis warum. Denn Thin Lizzy sind hier auf dem Höhepunkt ihres Schaffens! Unglaublich dynamyisch und virtuos schredden die Twin-Guitar Attacken durch die Boxen und sehr gefühlvoll singt der leider schon verblichene Frontmann Phil Lynott seine Gossen/Aussenseiter-Balladen. Ein wichtiges Album und wahrscheinlich das beste Lizzy-Album, das für Geld zu erstehen ist!
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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2008
DAS ist eines DER großen Live Doppelalben (auf CD natürlich nur single) der 70er Jahre und gleichzeitig das beste Live Dokument einer Band die mittlerweile zu unrecht etwas in Vergessenheit geraten ist, auf ihrem Zenith.

Die Klammern um das ,Hard' sind deswegen angeführt, weil Thin Lizzy ja mit den Jahren auch immer poppiger wurden, was der Qualität der songs allerdings keine Abbruch tat, und sie beim weiblichen Publikum umso beliebter machte. Die Balladen wie ,Still In Love With You' oder 'Southbound' waren es unter anderem ja auch, die ihnen Hits beschert haben, wie bei so vielen Hard Rock Bands, und Sie dann später ,aufgeweicht' haben. Beide songs sind hier in tollen Versionen zu hören, mit dem was eine klassische 70er Jahre Rockband ausmachte: die schönen und langen Gitarrensolos. Die gibt's aber auch auf den Rockern, und man erlebt nicht nur die Lizzy-typischen 2stimmigen Lead Gitarren parts, sondern teils auch atemberaubende und vor allem sehr melodische Solos (wen kümmert's bei dem Resultat noch, daß da angeblich viele Oberdubs im Studio hinzugefügt wurden...). Den Kern des Albums bieten auch die Rocker; der Dreierpack ,Cowboy Song', ,The Boys Are Back In Town' und ,Don't Believe A Word' ist nicht nur schön in der Mitte angesiedelt sondern auch der Höhepunkt des Albums.

Thin Lizzy waren nie so progressiv wie Deep Purple, oder so abenteuerlich und zwingend wie Led Zeppelin, aber sie waren eine äußerst unterhaltsame Band, die toll rockte - vor allem Live und die auch viel Einfluß auf die noch kommende Generation von Hard Rock Bands (z.Bsp. Iron Maiden und tw. auch Def Leppard) haben sollte. Dieses Album enthält fast alle wichtigen songs - auch wenn auf dem 83er Live Dokument noch zusätzlich ,Killer On The Loose enthalten ist und Snowy White und Gary Moore als Gäste dabei sing, so ist dies doch bedeutend schwächer, sowohl was die Dynamik der Performance als auch des Sounds anbelangt.

Mitproduziert wurde dieses Live Album übrigens von Tony Visconti der auch im nachhinein noch ein paar Piano parts beisteuerte, und das allein bürgt ja schon für ein Mindestmaß an Qualität. Und angeblich war das auch eine der Lehrscheiben für die Live Qualitäten von U2 - eh klar: wenn schon Vorbilder dann Iren. Gehört auf jeden Fall in jede ordentliche Rock Plattensammlung.

P.S: auf dem Party-Kracher 'Baby Drives Me Crazy' gibt's übrigens ein Harmonika Solo, das ein gewisser Huey Lewis beisteuert, der damals mit seinen 'News' als Vorband engagiert wir...
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am 5. Februar 2002
"Live and Dangerous" ist eine der klassischen Live-Rock-Platten und obendrein eine der besten oder vielleicht die beste Platte von Thin Lizzy. Man kann sie auch besonders Thin Lizzy "Einsteigern" empfehlen, da hier alle bekannten und
wichtigen Stücke der Band drauf sind, und diese noch um einiges mehr abgehen als in den Studioversionen (nicht zuletzt wegen dem Plus an Gitarrensoli des Gitarristen-Duos Scott Gorham und Brian Robertson (nicht John Sykes)). Besonders Fans von 70er Rock werden hier bestens bedient: langhaarige Gitarristen, tiefhängende Les Paul-Gitarren, fette Riffs und Türme von Marshall-Vertsärkern. Ein wahres Kult-Werk.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. September 2015
Im Juni 1978 wurde das erste offizielle Livealbum der Hard Rock Band Thin Lizzy aus Irland veröffentlicht. Aufgenommen wurde es im November 1976 in London und Oktober 1977 in Toronto. "Live And Dangerous" wurde eingespielt von Phil Lynott (Bass Guitar, Lead Vocals), Scott Gorham (Lead Guitar, Backing Vocals), Brian Robertson (Lead Guitar, Backing Vocals) und Brian Downey (Drums, Percussion). Als Gäste hören wir John Earle und Huey Lewis. Die Produktion übernahmen Thin Lizzy mit der Hilfe von Tony Visconti (u.a. David Bowie und T. Rex).

Für mich war "Live and Dangerous" der erste Berührungspunkt mit Thin Lizzy. Ich war sofort begeistert und bin es heute noch. Diese Twin-Guitars von Gorham und Robertson sind einfach genial! Aber auch die Songs haben es in sich. Thin Lizzy-Klassiker sind `Jailbreak`, `The boys are back in town`, `Rosalie` (von Bob Seger), `Don`t believe a word` und die tolle Ballade `Still in love with you`. Aus der Zeit mit Eric Bell ist lediglich das starke `The rocker` zu hören. Mir gefällt besonders, dass die Titel Live mehr Biss haben als die Orginal Studiofassungen. Das merkt man besonders bei `Rosalie` und `Still in love with you`. Der Sound der Aufnahmen gefällt mir gut, auch wenn diese bereits 37 Jahre auf dem Buckel haben. Für Abwechslung sorgen die Tracks `Southbound` und `Dancing in the moonlight (It's caught me in its spotlight)`. Auf der Remastered Edition gibt es noch mit `Bad reputation` und `Opium trail` zwei weitere Songs.

"Live and Dangerous" ist eines der besten Livealben der 1970er Jahre und steht in einer Reihe mit "Made In Japan", "If You Want Blood", "On Stage" und "Strangers In The Night". Eine gute Ergänzung dazu ist übrigens das DoAlbum "Life Live" von 1983. Für "Live and Dangerous" gibt es natürlich die Höchstnote mit 5 Sternen.
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am 15. April 2012
Hammer-Live-Klassiker der irischen Rock-Legenden um ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott" von 1978 aufgenommen zwischen 14.-16.11.1976 bei drei Konzerten im Londoner Hammersmith Odeon der "Johnny the fox-Tour 1976" und am 28.10.1977 im Seneca College Fieldhouse in Toronto bei der "Bad reputation Tour 1977" mit allen ihren grandiosen Hits. Famouse Gitarrenarbeit von "Scott Gorham" und "Brian Robertson" zeichnen die Scheibe aus. Genial wie immer der treibende Bass und die soulige Stimme von Ausnahmekönner "Phil Lynott", der mit Schlagzeuger "Brian Downey" das musikalische Grundgerüst von "Thin Lizzy" stellt. Grandios die Live-Rocker "Massacre", "Cowboy song" und "The Rocker", die nur gnadenlos nach vorne gehen, und Gitarrenarbeit vom Feinsten aufweisen. Herzzereissend gut dann die "Lynott-Mega-Ballade" "Still in love with you", mit unwiderstehlichen Brian Robertson-Solo, und das wunderschöne "Dancing in the moonlight" mit furiosen Saxophon-Solo des 2008 verstorbenen "John Earle". Interessant auch der Mundharmonika-Auftritt eines gewissen "Huey Harp" auf "Baby drives me crazy", der Jahre später unter seiner Band "Huey Lewis & the news" zum amerikanischen Superstar mutieren sollte, und hier bei der von allen Lizzy-Mitglieder geschriebenen Nummer, eine grandiose Talentprobe ablegt. Aus heutiger Sicht ist diese Veröffentlichung ein absoluter "Live-Rock-Meilenstein", mit einem einzigen fahlen Nachgeschmack, dass er nicht zur Gänze live eingespielt wurde, und in Teilen im Studio mit "Overdubs" nachbearbeitet wurde. Über dieser "Studio-Nachbearbeitung" gibt es zwischen den Bandmitglieder und Produzenten "Tony Visconti" bis heute eine erhebliche Uneinigkeit, was dessen Ausmass betrifft, was jedoch den Spaßfaktor der Scheibe in keinsterweise mindert. Gitarrist "Brian Robertson" stieg nach dem Album aus der Band aus, um mit Bassisten "Jimmy Bain" die Band "Wild horses" zu gründen.
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am 19. April 2008
Das absolute Rock-Feuerwerk schlechthin. Eine der besten (für Lizzy-Fans natürlich DIE beste...) Livescheiben überhaupt. Ein absolutes Muss in jeder Rocksammlung. Etwas wie Thin Lizzy wird es wohl nicht mehr geben. Schlagzeug, Bass, Gitarren und Gesang sind einfach einmal. Viele haben versucht den Sound zu kopieren, gelungen ist es niemandem.
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am 9. Februar 2005
Die gute alte Zeit auf Cd remastert.
Diese Scheibe drückt und drückt und drückt.
Der Sound ist recht gut aufgearbeitet, die Höhen und Tiefen
kommen differenziert rüber.
Eins der wenigen Live Alben bei denen man entäuscht ist wenns zu Ende ist, man aufstehen muß und die replay Taste aktiviert um
einfach wieder von vorne...
Zeitweise hat man sogar das Gefühl das einem wieder mehr Haare wachsen... so long.
Absolut zu empfehlen!!!
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am 5. November 2006
Ich kann mich dem Trend der bisherigen Bewertungen nur anschließen. Ich besitze die LP seit 1980 und habe mir jetzt doch noch die CD dazugeholt. Es ist schlichtweg grandios, was die Burschen um Phil seinerzeit geleistet haben und wenn ich heute Sätze wie .."Oasis, die größte der Band der Welt"...höre oder lese, kann ich nicht einmal müde lächeln. Thin Lizzy ist und war für mich die "Größte Rock Band der Welt" und mit diesem Gig haben sie sich ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt. Was würde ich drum geben, wenn Phil Lynott noch am Leben wäre!

In diesem Sinne... wem der Sinn nach ehrlicher Rockmusik, mehrstimmigen Gitarrensoli , einem der wahrscheinlich besten Bass-Sounds und einer charismatischen Rock Stimme steht...Buy it and play it loud!!
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am 12. Oktober 2010
Sicherlich ein Klassiker, mit einigermassen Bildqualität (für ein Album von 78), aber doch enttäuschender Tonspur. Wählen Sie lieber den Stereoton, so dumpf er auch ist, aber die 5.1-Spur ist so center-lastig, dass es schier "mono" klingt. Da hätte man bestimmt mehr raus holen können - schade eigentlich, bei einem sonst gewiss sehenswerten Konzert.
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am 3. Januar 2010
Das Live And Dangerous Konzert hatte ich schon auf VHS, leider ist es auch hier auch nur im Monosound präsentiert, zumindest hat man noch mal ordentlich remastered. Klingt jetzt besser als vorher. Das wirkliche Highlight sind für mich jedoch die Extras wie Interviews, Zusatzkonzert, Top of the Pops Auftritte (u.a. Phil Lynott mit blauem Auge bei "Dancing in the moonlight") die ich so noch nicht kannte. Auch die Bonus Live-CD aus dem Jahr 1975 ist absolut hörenswert. Alles in allem ein Superangebot, nur zu empfehlen!
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