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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Februar 2007
Mit dem 3-CD-Set Live At The Cow Palace gehen Deadhead-Träume in Erfüllung. Die CDs zeigen die Dead zu Sylvester 1976 in Topform. Musikalisch waren sie da gerade im Übergang von den überlangen Live-Jams der frühen und mittleren Jahre hin zu gestraffteren musikalischen Strukturen der späteren Phase, die dennoch ausgiebig Platz für Improvisationen boten. Die Musik wirkt wie aus einem Guß. Absolute musikalische Höhepunkte sind "Playing In The Band" in einer wunderschönen Version mit herrausragenden Solis von Jerry Garcia und auch die Versionen von Not Fade Away und Morning Dew könnte man fast als die definitiven Live-Versionen dieser Songs betrachten. Weitere Highlights sind Looks Like Rain (ursprünglich auf dem Bob Weir-Solo-Album Aces), Mama Tried, Deal, Good Lovin` und Samson & Delilah. Außerdem gibt es wie auf "Live/Dead" zum Abschluß ein wunderbares We Bid You Goodnight, bei dem aber im Gegensatz zu "Live/Dead" der komplette Text verwendet wird.

Und das alles gibt es in einem phantastischen HDCD-Remaster-Sound der keine Wünsche übrig läßt. Dafür muß man 5 Sterne vergeben!
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am 14. Februar 2013
Ich gebe der ersten Rezension recht, es ist eine der wirklich hervorragendsten Greatful Dead Aufnahmen, die ich kenne, dieses Sylvesterkonzert. Ergänzen möchte ich zur erwähnten Rezension meine Freude über selten gespielte Stücke aus der Phase ohne Dark Star (welches jahrelang nicht gespielt wurde): Genannt seien "Help on the way" schön leise, eindringlich, dann das vielschichtige "Slip knot" voller Improvisationen und eigentlich ganz dicht am Jazz, schließlich diese wunderschöne eindringliche Cover-Version von "Morning Dew", das wegen seiner zwingenden Melodie so schwer zu bringen ist. Schade, dass eine der drei CD ausgeblendet wird.
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am 8. September 2007
Alexander Riss hat recht und noch viel rechter: Dead waren offenbar noch besser, als wir alle dachten, aber wir hatten ja auch nur 'n paar Langspielplatten und die waren kurz, zu kurz, für das was wir hier zu hören kriegen.
Hätten das die Kühe gewußt, die hätten glatt mehr Milch gegeben.
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wenn man den amerikanischen Berichterstattern folgt, wird einem die Rolle dieser Band in der Musikgeschichte bewußt; man muss es eigentlich immer wieder erwähnen, dass getaped wurde, mitgeschnitten wurde und verfügbar gemacht wurde; und auch den ganzen musikalischen Hintergrund einflechten; Live/Dead - Dark Star - war das Erweckungserlebnis, in der Improvisation zum Climax; und während mir dann der Quecksilber Botschafter Dienst - Cipolina - wichtiger wurde, blieb Dark Star dennoch im Hintergrund immer präsent; und viele Dekaden später amüsiere ich mich über diese Phasen der Entwicklung der Dead, von Nicky Hopkins zu den Godcheaux, um einmal das andere Element neben den Guitarren anzusprechen; und das Zusammenspiel zwischen Merl Saunders, Hopkins und Godcheaux und den anderen Teilen von Jerry's Gruppen zu geniessen - jenseits aller Gelehrten-Streitereien
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