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Kundenrezensionen

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am 28. Mai 2008
Live aus Anaheim - südlich von L.A. erlebt man einen famos aufgelegten Ian Gillan in intimer Clubatmosphäre. Über Gillans Karriere muss man nicht viel Worte verlieren. Der Mann ist schon zu Lebzeiten eine Legende der Rockmusik. Gillan (geb. 1945) vermag stimmlich immer noch zu beeindrucken, barfüßig relaxed präsentiert er einen Querschnitt aus eher unbekanntem Material.

Die DVD verzichtet auf wilde Schnitte, transportiert viel vom Livefeeling und dem sichtlichen Spaß der Band.
"Into the fire" versetzt uns zurück ins Jahr 1970. Die LP "In Rock" katapultierte Deep Purple in den Rock Olymp.
In "No worries" greift Gillan wie in Deep Purples 70ern zur Mundharmonika. Die bodenständige Band spielt songdienlich, kein Saitennudler ;-) in Sicht. Im Gegensatz zu Deep Purple Touren tourte man gemeisam im Bus und saß sich ordentlich auf der Pelle. Die 10.000 Meilen Clubtour schweißte die Band zusammen, sie spielt "tight" und ohne unnötige Schnörkel.
"Wasted sunsets" und "Not responsible" aus Purples Perfect Strangers erscheinen zum ersten Mal auf einer Setliste eines Live-Gigs.
"Sugar plum" aus dem Album Gillans Inn rockt mit ordentlichem Druck.

"Hear me grieving, lying on the floor.
Whether im drunk or dead, i really ain't too shure.
I'm a blind man, I'm a blind man and my world is pale.
When a blind man cries, Lord, you know, that ain't a sadder tale."
Der alte fast vergessene Purple Klassiker "When a blind man cries" ist sicherlich ein Highlight der DVD bzw. CD.
Auch wenn Gillan bei "Men of war" seine Stimmbänder ordentlich malträtiert vermag er für den Rest des Sets immer noch stimmlich zu überzeugen. Das unvermeidliche "Smoke on the water" hätte man getrost übergehen können. Dafür entschädigt "Knocking at your back door" als letzter Song.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. März 2008
Bock auf Rock`n`Roll? Gillan schießt den aus der Hüfte. Mit einer sehr kompakten Band jongliert er fachgerecht mit Solo-Stücken, Deep Purple-Nummern und ein paar obskuren Coverversionen und lässt sie auf die Bühne krachen. Live und ohne Mätzchen. Stimmlich ist er auf der Höhe, ein Drumsolo (na gut..., aber sonst!) auf halber Strecke verhilft ihm zu einer kleinen Verschnaufpause. "Into the Fire" hat man nie frischer und rotziger gehört, hier wird einem die Zeitlosigkeit echter Klassiker eindrucksvoll (und druckvoll!) vor Ohren geführt. "No laughing in Heaven" - was für ein Spaß! Und bei "Trouble" wird Elvis im Grabe rotieren - vor Freude. Die Engerie, die Gillan rüberbringt, könnte selbst tote Rockgötter noch einmal reanimieren. Und er muss schon viel Energie haben, wenn er eine der raren Pausen, die Deep Purple von ihrer neverending Tour nehmen, nutzt, um auch noch mit einer eigenen Band auf eine Club-Tour zu gehen...Das reine Vergnügen!
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am 21. Mai 2008
Ian Gillan zeigt auf seiner neuen DVD das gute Musik kein Alter hat. Es gibt ganz tolle Songs aus seinen Solo-Alben ,zB "Hang Me Out To Dry" und "No Laughing In Heaven", und einige Purple-Klassiker. Man kann auf dieser DVD sehen,daß es allen viel Spaß gemacht hat.Mir haben auch die "Few Reminders" Spaß gemacht. Der Einzige der mir total auf die Nerven ging war Michael Bradford, was der an der Gitarre macht hat nix mit Musik zu tun. 5 Sterne gibt's für Ian und die Band, aber nehmt Bradford das Brett fort.
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am 21. April 2008
..er ist jenseits der 60 und doch im Herzen jung. Unglaublich was Ian Gillan heute noch zu Stande bringt. Dies ist eine der DVDs, die man am liebsten im loop laufen lassen würde. Warum?? Die Band ist geil - ohne Einschränkungen!! Ian Gillan ist gut drauf. Man bekommt Songs, die man so live noch nicht gehört hat (z.B. Wasted sunsets!). Sicher, manchmal hat man Mitleid, wenn ER versucht, die hohen Töne herauszupressen. Aber das klingt immer noch besser als manch anderer junger Sänger der heutigen "Topbands".
Ian Gillan ist eine Legende und hier sieht man, warum. Respekt!!
Kaufen!
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am 20. April 2008
Eine tolle DVD für Ian Gillan und Deep Purple Fans.
Ian überzeugt mit seiner genialen Stimme und die Band rockt was das Zeug hält.
Die Bildqualität ist nicht gerade die aller beste aber dafür überzeugt der DTS Ton um so mehr.

Als Fan des "Altrockers" kann ich diese DVD auf jeden Fall empfehlen.
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am 18. Juli 2012
Selbst der glühendste Bewunderer von Ian Gillan braucht nicht sämtliche CDs, die der Deep Purple-Frontmann je veröffentlicht hat. Nicht die als Bootlegs geläufigen illegalen Veröffentlichungen, über die auch der Sänger sich sehr ärgert und für die er auf der Rückseite der CD deutliche Worte ('unauthorized crap') findet, aber auch nicht die zahlreichen offiziellen Veröffentlichungen, die im Laufe langer Jahre erschienen sind. Der inzwischen größte Teil davon besteht aus identischen, unter immer neuen Bezeichnungen veröffentlichten Studio- und Live-Aufnahmen, die einem mal als 'Anthology', dann wieder als 'Best of' oder auch als 'Solid Gold Collection' begegnen.

Bekennende Fans werden sicher beipflichten: Wer sich beizeiten die regulären Studio-Alben von Gillan zugelegt hat, ist so gut bedient, dass er sich mit der Antwort auf die Frage nach Nachschlag Zeit lassen darf.

'Glory Road', 'Future Shock', 'Mister Universe' und ein paar andere für meine Begriffe ziemlich unentbehrliche Veröffentlichungen von Gillan stehen seit Jahr und Tag im heimischen Regal; in den letzten Jahren habe ich aber Umsicht walten lassen und mir Zukäufe sehr genau überlegt. Als das 2006 veröffentlichte Album 'Live in Anaheim' dann sehr günstig zu haben war, bin ich allerdings schwach geworden und habe mal wieder den 'Haben'-Knopf gedrückt, zumal ich die Songauswahl interessant fand. Meines Wissens ist weder 'Wasted Sunsets' noch 'Not Responsible' je in einer Liveversion auf CD erschienen; jedenfalls nicht im Rahmen einer autorisierten Veröffentlichung.

Beide Deep Purple-Stücke stammen, wie auch der Rausschmeißer 'Knocking at your back door', aus jener Ära der Band, die mit der Wiedervereinigung der Truppe Mitte der 80er Jahre ihren Anfang nahm, und auch zwischendurch gibt's immer mal wieder was aus dem Purple-Katalog ' angefangen beim Kracher 'Into the Fire' vom epochalen 'In Rock'-Album. Als Intro wird aber erst einmal 'Second Sight' von der großartigen Gillan-CD 'Mr. Universe' (1979) serviert, gefolgt von 'No Lauging in Heaven' vom 1981er Album 'Future Shock' ' ein furioser, vielversprechender Auftakt, der eine perfekte Einstimmung für ein energiegeladenes, hörenswertes Live-Album bietet. Respekt ' in einem Alter, in dem andere den Tag damit zubringen, die Enkelkinder auf den Knien zu schaukeln, zeigt Mister Gillan den Jungspunden mal wieder, wo der Hammer hängt. Auf 'Live in Anaheim' wirkt Gillan entspannter und zum Glück auch wieder besser bei Stimme als auf so mancher Veröffentlichung älteren Datums. Dazu gehören auch die für Gillan typischen launigen Ansagen ('No Worries'), die immer wieder deutlich machen, dass der Sänger ein großer Freund der gepflegten 'shaggy dog story' ist, bei der munter Fakt an Fakt gereiht wird, ohne dass der Bericht je in irgendeine erkennbare Pointe münden würde (nun ja, wenigstens beendet uns' Ian seine Aufzählung diverser Schnäpse dann immerhin mit der Feststellung, der folgende Song sei ein direktes Ergebnis eines feucht-fröhlichen Abends in Gesellschaft der aufgezählten Spirituosen).

Nicht nur Gillan macht seine Sache gut, sondern auch seine Mitstreiter, deren Namen mir nichts sagen, gehen für meine Begriffe in Ordnung. Mindestens einer der Gillan-Fans, die das Album bereits rezensiert haben, stößt sich zwar erheblich an den Leistungen von Gitarrist Michael Bradford, aber wenn ich wirklich etwas bemängeln wollte, dann wäre es wahrscheinlich das, was ein gewisser Randy Cooke da an den Drums treibt und was ich leider nicht sonderlich abwechslungsreich finde. Auf Dauer und spätestens bei 'Knocking at your back door' fehlt dann eben wirklich jemand, der ähnlich viel Format wie Purple-Bandkollege Ian Paice hat. Unterm Strich tut das dem Vergnügen aber wenig Abbruch, und dabei habe ich mir die Live-DVD, die sogar noch zwei Stücke mehr als die CD bietet und es laut Info auf dem Cover auf stolze 120 Minuten Laufzeit bringen soll, noch gar nicht angesehen. Darauf freuen tu ich mich aber schon jetzt.
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Ian Gillan hat wie kaum ein anderer Sänger Generationen von Sängern im Rock-Bereich beeinflusst und geprägt. Bis heute ist sein Gesang, seine Schreie, bei `Child in time` von "Deep Purple in Rock" unerreicht. Der Mann hat mit Deep Purple, aber auch als Orginalsänger von "Jesus Christ Superstar" und seiner Bands `Ian Gillan Band` und `Gillan` Musikgeschichte geschrieben. Bisher gab es leider nur wenig gute Live-Aufnahmen aus seinen Solo-Phasen. Das Warten hat ein Ende, nunmehr gibt es "Live in Anaheim", aufgenommen Ende 2006 auf seiner Tour durch die U.S.A..

Direkt vorab, der Meister ist stimmlich gut dabei, deutlich besser als auf "Purple at Montreux 2006". Zum Zeitpunkte der Aufnahme war er immerhin 61 Jahre, welche man ihm kaum anmerkt. Er hat eine wirklich gute Band um sich versammelt. Von Blues bis hin zu fast schon Heavy Metal wird uns hier alles geboten. Eigentlich sind Songs aus (fast) jeder musikalischen Phase von ihm vertreten. Highlights für mich sind `Wasted sunsets` und `Not responsible`, beide vom "Perfect Strangers"-Album, welche von Purple nie gespielt werden. Dazu der Kracher `Unchain your brain`, `When a blind man cries`, `Trouble` und zum Abschluß `Knocking at your back door`. Leider fehlt `Trashed` oder ein anderer Songs aus seiner Zeit bei Black Sabbath ("Born Again").

Leute, "Live in Anaheim" macht jede Menge Spaß. Die Band und der Meister sind gut aufgelegt. Der Sound ist gut und der Beweis wird geführt, dass auch ältere Menschen/Musiker rocken können. In dieser Form, darf Ian gerne noch 10 Jahre weitermachen. 5 Sterne.
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am 19. August 2008
Auf dieser Doppel-CD wird eindrucksvoll vorgeführt, WER "Deep Purple" ist: Ian Gillan!
Als alter "Deep Purple"-Fan hatte ich das Doppel-Album eigentlich nur gekauft, weil ich sonst schon fast alles habe, was den Namen "Deep Purple" trägt.
Inzwischen läuft "Live in Anaheim" nicht nur ständig zu Hause, sondern auch im Auto. Mal ehrlich: hören sich Stücke in der momentanen "Deep Purple"-Besetzung besser an?
OK, Steve Morse ist nicht ersetzbar, aber bei diesem blueslastigen Album fällt das kaum ins Gewicht.
Meine Lieblingsstücke sind ganz klar "Men of war", "When A Blind Man Cries" und "Trouble". Und wenn ich meine Anlage mal an ihre (und meine) Schmerzgrenze bringen will (ob im Auto oder daheim im Musikzimmer), wähle ich das Drum-Solo vom fantastischen Randy Cooke - eine echte Härteprüfung ;o).
Live in Anaheim - schon heute ein Klassiker!
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am 27. Oktober 2014
Ein starker Ian Gillan mit einer klasse Band im Hintergrund. Es gibt ja nun immer mehr Live-Alben von DP. Dies hier ist moderner aber immer noch guter Rock, nicht so rückwärtsgewandt. Die Auswahl der Songs gefällt mir gut. In der Intonation ist Gillan nicht immer sicher, aber das war schon bei der ersten Fassung von "Child in Time" so. Egal. Ich bin begeistert von der Scheibe und würde sie immer wieder kaufen.
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am 20. März 2008
.....im Gegenteil. Man hat den Eindruck hier rockt ein 30 - jähriger! Rock'n'Roll und Partytime. Ian Gillan konnte schon immer gut und heftig feiern. Besonders auf der Bühne. Hier hört man es. "Gillans Inn" war schon ein Super-Silberling. Aber diese Live-CD toppt das noch durch Spielfreude und die üblichen Gillan-Mätzchen, die jedes Konzert zum Erlebnis machen! Da kann man sich nur noch auf die nächste Deep Purple Tour freuen. Solo ist er absolut super, aber mit Purple ist er unschlagbar!
Ian Gillan ist ein Live Musiker durch und durch. Davon können sich manch andere, vor allem jüngere Musiker, einen dicke Scheibe abschneiden.
Ich hoffe, das er noch lange, lange weitermacht.
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