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Livaks Spiel. Die Welt von Einarinn 03. Gebundene Ausgabe – 2002

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die nächste Fortsetzung von Livaks Abenteuer. Wer den ersten Band gelesen hat, wird von diesem vielleicht enttäuscht sein. Während im ersteren Abenteuer auf Abenteuer folgt, geschieht hier auf den ersten 400 Seiten nichts, außer unnötiger Wirtshausraufereien. Gespräch über Gespräch, Gedanken über Gedanken ziehen sich so über hunderte Seiten dahin. Ich habe es als Einschlaf-Lektüre genommen. Durch die Ich-Form verliert die Gestalt Livaks zudem noch an Lebendigkeit. Der Schreibstil ist gut, die getroffenen Formulierungen lassen immer wieder auf eine bessere Fortsetzung hoffen. Das Lektorat ist auf Grund der immer wieder vorkommenden Fehler ausbaufähig. Dennoch, für Livak-Fans ist es die sehnlich erwartete Fortsetzung, wenn auch die Spannung zumeist fehlt.Erst in den Schlusskapiteln wird die Geschickte handlungsreicher, wenn auch inhaltlich nicht wesentlich besser. Für echte Fans!
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist nicht selbstverständlich, dass auch der dritte Teil einer Reihe genauso gut wird, wie der die ersten Beiden. Der Wechsel der Hauptperson, aus dessen Perspektive die Geschichte um 'das große Ganze' weitererzählt wird, gibt der Reihe immer neuen Schwung und macht auch diesen Roman wieder zu einem spannenden Fantasy-Abenteuer.
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Von Kai Freitag VINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
..ist der dritte Band der Sage um die Spielerin Livak und ihre Freunde. Wie schon im ersten und zweiten Teil schlagen sie, die Zauberer unter ihrem Chef Planir und dem einflussreichen Fürsten D'Olbriot sich in der Welt von Einarinn mit den Äthermagiern der Elietimm herum. Livak zur Seite stehen ausser dem Zauberer Usara noch ihre Freunde Sorgrad und Sorgren, die in den ersten beiden Teilen zwar des öfteren erwähnt wurden, aber nie aufgetaucht sind.
Nachdem die unmittelbare Gefahr durch die Elietimm zunächst gebannt scheint, wollen Planir und D'Olbriot mehr über die verlorene Äthermagie erfahren. Sie hoffen, die Elietimm mit deren eigenen Waffen zu schlagen. Um das möglichst unauffällig zu bewerkstelligen, wird Livak beauftragt alte Lieder aus einem uralten Liederbuch auf ihren Magiegehalt zu untersuchen. Dazu benötigt sie Hilfe aus den alten Völkern, denn das Gesangbuch enthält zwar keine Melodien, dafür aber Texte in verlorenen Sprachen. Leider gestaltet sich die Sache schwieriger als gedacht, denn zum einen wird ihre Expedition scheinbar nicht gerade vom Glück verfolgt; schon auf dem Weg zum Waldvolk gibt es Ärger. Zum anderen brauen sich auch über den Resten des Kaiserreiches dunkle Wolken zusammen: beim Bergvolk gibt es Tendenzen, den kalten Krieg gegen die „Tiefländer" heiss werden zu lassen - und als Verbündete haben sich die Bergbewohner ausgerechnet die Elietimm ausgesucht....
Der Abschluss der Reihe fügt sich nahtlos an die ersten beiden Bände an. Wie im ersten Teil ist Livak die Erzählerin. Im Unterschied zum ersten Band ist sie jedoch weniger Spielball der Umstände, sondern sie hat diesmal die ‚Expeditionsleitung'.
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Von Kai Freitag VINE-PRODUKTTESTER am 7. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
..ist der dritte Band der Sage um die Spielerin Livak und ihre Freunde. Wie schon im ersten und zweiten Teil schlagen sie, die Zauberer unter ihrem Chef Planir und dem einflussreichen Fürsten D'Olbriot sich in der Welt von Einarinn mit den Äthermagiern der Elietimm herum. Livak zur Seite stehen ausser dem Zauberer Usara noch ihre Freunde Sorgrad und Sorgren, die in den ersten beiden Teilen zwar des öfteren erwähnt wurden, aber nie aufgetaucht sind.
Nachdem die unmittelbare Gefahr durch die Elietimm zunächst gebannt scheint, wollen Planir und D'Olbriot mehr über die verlorene Äthermagie erfahren. Sie hoffen, die Elietimm mit deren eigenen Waffen zu schlagen. Um das möglichst unauffällig zu bewerkstelligen, wird Livak beauftragt alte Lieder aus einem uralten Liederbuch auf ihren Magiegehalt zu untersuchen. Dazu benötigt sie Hilfe aus den alten Völkern, denn das Gesangbuch enthält zwar keine Melodien, dafür aber Texte in verlorenen Sprachen. Leider gestaltet sich die Sache schwieriger als gedacht, denn zum einen wird ihre Expedition scheinbar nicht gerade vom Glück verfolgt; schon auf dem Weg zum Waldvolk gibt es Ärger. Zum anderen brauen sich auch über den Resten des Kaiserreiches dunkle Wolken zusammen: beim Bergvolk gibt es Tendenzen, den kalten Krieg gegen die „Tiefländer" heiss werden zu lassen - und als Verbündete haben sich die Bergbewohner ausgerechnet die Elietimm ausgesucht....
Der Abschluss der Reihe fügt sich nahtlos an die ersten beiden Bände an. Wie im ersten Teil ist Livak die Erzählerin. Im Unterschied zum ersten Band ist sie jedoch weniger Spielball der Umstände, sondern sie hat diesmal die ‚Expeditionsleitung'.
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