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The Little Willies (Digipak)

4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

Preis: EUR 3,76
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Preis
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Audio-CD, 3. März 2006
EUR 3,76
EUR 3,76 EUR 0,01
Vinyl, 20. Oktober 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Note (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000ECXWRM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Roly poly
  2. I'll never get out of this world alive
  3. Love me
  4. It's not you it's me
  5. Best of all possible worlds
  6. No Place To Fall
  7. Roll on
  8. I gotta get drunk
  9. Streets of Baltimore
  10. Easy as the rain
  11. Tennessee Stud
  12. Night life
  13. Lou Reed
  14. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Norah Jones ist zurück -- mit ihrem neuen Side-Projekt The Little Willies. Bei dem Debütalbum der Little Willies versteht es die vielfach ausgezeichnete Sängerin und Pianistin gleich bei 7 der 13 Titel vor allem durch ihre unverkennbare Stimme zu glänzen.

The Little Willies werden auch als die "größte kleine Bar-Band New Yorks" bezeichnet. Tatsächlich fängt das Debütalbum der fünfköpfigen Formation -- schlicht "The Little Willies" benannt -- genau jene lockere Atmosphäre ein, die auch bei ihren hoch geschätzten Club-Konzerten herrscht. Ihre sporadischen Auftritte in der intimen Umgebung des Living Room in New York haben sie zum talk of the town gemacht. Die Band -- Lee Alexander (Bass), Jim Campilongo (E-Gitarre), Norah Jones (Piano, Gesang), Richard Julian (Gitarre, Gesang) und Dan Rieser (Schlagzeug) -- interpretiert mit Finesse dreizehn Songs, wovon allein neun Coverversionen sind. Die Liste reicht vom pittoresken Western-Swing "Roly Poly", über Willie Nelsons fatalistisches "Gotta Get Drunk" bis zu dem berührenden "No Place To Fall" von Townes Van Zandt. "Love Me" gerät zu einer feinen Interpretation ohne den Schmelz von Elvis, "Best Of All Possible Worlds" von Kris Kristofferson avanciert zum erfrischenden Muntermacher und "Tennessee Stud" verleiht selbst einem gestandenen Rockabilly-Classic edlen Glanz. Nicht minder brillant, überzeugen die Little Willies, (der Bandname ist eine Ehrbezeugung an Willie Nelson, den Grandseigneur der amerikanischen Musikszene), auch bei ihren eigenen Kompositionen wie "Roll On", eine superbe Americana-Perle von Lee Alexander, oder der lässig burlesken New Yorker Großstadtballade "Lou Reed" (von Alexander, Jones & Julian). Sie sind eine Klasse für sich.

Rezension

Es gibt ein Lebenszeichen von Norah Jones. Sie spielt mit in der New Yorker Band The Little Willies, die jetzt ihr erstes Studioalbum mit dem schlichten Titel "The Little Willies" veröffentlicht hat. Von den 13 Songs kann man sieben vergessen, weil es sich um Gniedel-Country handelt. Aber auf sechs Balladen singt und spielt Norah Jones so wunderbar und unnachahmlich wie auf ihren ersten beiden Soloalben. -- Kester Schlenz -- stern


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Da hat Kester Schlenz vom Stern wohl leider nicht richtig aufgepasst: Das Debüt-Album der Little Willies ist KEINE neue Norah-Jones-Platte, ganz im Gegenteil. Scheinbar wissen in Europa nur Insider, dass Musiker wie Richard Julien und Jim Campilongo in den USA sowohl berühmt als auch erfolgreich sind - auch wenn sie bei uns niemand kennt. So ist auch Norah Jones ganz und gar nicht als Zugpferd für die Combo anzusehen. Jeder der 5 Musiker bringt seinen eigenen Anteil in diese wunderbare, oft im Stil der 20er/30er Jahre gehaltene "handmade"- Musik, die genauso klingen soll, wie sie eben klingt.

Man darf bitte nicht vergessen, dass Norah Jones noch nie als Solo-Künstlerin aufgetreten ist. Sie ist Gründerin UND Teil der Handsome Band, mit der sie in den USA - unter dem Namen "Norah Jones and the Handsome Band" - sämtliche Auftritte bestreitet. Dass Norah Jones bei den Little Willies nicht nur als Sängerin auftritt, sondern vor allem auch als Pianistin, zeigt, dass sie sich auch in eine Gruppe einfügen kann, in der sie nicht allein die Hauptrolle und eben nicht das Zugpferd spielt.

Ich bin mir sicher, dass der Living Room in NYC, in dem die Combo die ersten Male aufgetreten ist, abend für abend ausverkauft war.

Kritiker, die diese Platte als Misserfolg von Norah Jones einstufen wollen, sollten sich wohl besser erst mal mit der Musik und den Wurzeln von Norah Jones auseinandersetzen - und im Internet auch mal die anderen Spitzenmusiker, die Teil der Little Willies sind, nachschlagen gehen!

Ich persönlich bin sehr begeistert von der Little Willies CD, wohl auch, weil man am Stil der Lieder erkennt, wieviel Spaß die Musiker miteinander auf der Bühne haben!
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Format: Audio CD
bietet das Debütalbum der "Little Willies", hervorgegangen aus diversen Jamsessions in N.Y.City. Dass Norah Jones (vocals/piano), ihr Lebensgefährte Lee Alexander (bass), Jim Campilongo (electric guitar), Richard Julian (guitar/vocals) Dan Rieser (drums) und Gastmusiker Jon Dryden (organ, accordion) dabei viel Spass haben, ist nicht zu überhören. "The Ordinaires" fungieren als Backroundsänger.
Der Sound der Gruppe, produziert von Lee Alexander, bestehend aus fetzigen Western Swing, herrlich altmodisch-melancholischen Country & Western und Folk sowie einer kleinen Briese Blues und Jazz, mag einige Norah Jones Fans (möglicherweise negativ) überraschen. Es handelt sich hierbei aber eindeutig um kein Soloalbum von Norah Jones, als das es auch nicht geführt wird, sondern um eine Gruppe m i t Norah Jones und nicht v o n Norah Jones. Außerdem fließt dieser Stil begrenzt, aber bestimmt, auch in ihre Soloplatten ein.
Die Platte wird aber auch dem Geschmack eines Jones-Fans Tribut zollen, soweit dieser nicht zu sehr auf Jazz fixiert ist und keine grundsätzliche Abneigung gegen Country hat, denn ihr Klavierspiel und im besonderen Maße ihr fabelhafter Gesang, der hier in vielen, auch neuen Facetten zum tragen kommt (insb. bei "I Gotta Get Drunk" und "Lou Reed"), werden jeden Anspruch mehr als gerecht.
Der Blick auf die Tracklist zeigt 4 Eigenkompositionen der Gruppe und eine Menge Klassiker aus dem Countryumfeld. Da hätten wir Fred Rose und Hank Williams Jr. (Track 1/2), den Singer & Songwriter Townes Van Zandt (Track 6) sowie die beiden Country-Outlaws Kris Kristofferson (Track 5) und Willie Nelson (Track 8&12). Bei Letzterem ist Jones auch auf einer seiner Geburtstagssessionplatten zu hören.
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bietet das Debütalbum der "Little Willies", hervorgegangen aus diversen Jamsessions in N.Y.City. Dass Norah Jones (vocals/piano), ihr Lebensgefährte Lee Alexander (bass), Jim Campilongo (electric guitar), Richard Julian (guitar/vocals) Dan Rieser (drums) und Gastmusiker Jon Dryden (organ, accordion) dabei viel Spass haben, ist nicht zu überhören. "The Ordinaires" fungieren als Backroundsänger.
Der Sound der Gruppe, produziert von Lee Alexander, bestehend aus fetzigen Western Swing, herrlich altmodisch-melancholischen Country & Western und Folk sowie einer kleinen Briese Blues und Jazz, mag einige Norah Jones Fans (möglicherweise negativ) überraschen. Es handelt sich hierbei aber eindeutig um kein Soloalbum von Norah Jones, als das es auch nicht geführt wird, sondern um eine Gruppe m i t Norah Jones und nicht v o n Norah Jones. Außerdem fließt dieser Stil begrenzt, aber bestimmt, auch in ihre Soloplatten ein.
Die Platte wird aber auch dem Geschmack eines Jones-Fans Tribut zollen, soweit dieser nicht zu sehr auf Jazz fixiert ist und keine grundsätzliche Abneigung gegen Country hat, denn ihr Klavierspiel und im besonderen Maße ihr fabelhafter Gesang, der hier in vielen, auch neuen Facetten zum tragen kommt (insb. bei "I Gotta Get Drunk" und "Lou Reed"), werden jeden Anspruch mehr als gerecht.
Der Blick auf die Tracklist zeigt 4 Eigenkompositionen der Gruppe und eine Menge Klassiker aus dem Countryumfeld. Da hätten wir Fred Rose und Hank Williams Jr. (Track 1/2), den Singer & Songwriter Townes Van Zandt (Track 6) sowie die beiden Country-Outlaws Kris Kristofferson (Track 5) und Willie Nelson (Track 8&12). Bei Letzterem ist Jones auch auf einer seiner Geburtstagssessionplatten zu hören.
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