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Little Broken Hearts
 
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Little Broken Hearts

27. April 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2012
  • Erscheinungstermin: 27. April 2012
  • Label: Blue Note Records
  • Copyright: (C) 2012 Blue Note Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:51
  • Genres:
  • ASIN: B007T8R040
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 70 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.903 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Zuerst ein Dank an alle 1-3 Stern Rezensenten... es ist klar, dass eine gute Platte polarisieren muss. Erst wenn etwas kontrovers diskutiert wird, lohnt ein zweiter Blick. Was allen gefällt, nennt man gemeinhin "mainstream". Schön, dass sich Frau Jones davon verabschiedet hat.

Es erinnert mich an viele andere Künstler, die den anfänglichen Erfolg genutzt haben, um danach neue Wege zu gehen, man höre sich nur mal die ersten und dritten Platten von Kate Bush, MM-Westernhagen oder Joss Stone an... manchmal klappts... manchmal entsteht Kunst.

Norah Jones hat etwas gewagt, nämlich ihren allzu beliebten "capuccino-sound" aufzugeben und sich neu zu orientieren. Das erfordert Mut und gefällt nicht jedem. Für das, was sie zu sagen hat, brauchte es eine neue Inspiration, und die hat sie bei Danger Mouse gefunden.

Entstanden ist eine Platte, die einem das Lächeln oder die Tränen ins Gesicht zaubert. Wer die Texte nicht nachvollziehen kann, hat noch keine Trennung erlebt... Glückwunsch! Wer sich drauf einlässt, erlebt Gefühle neu, erlebt sie artikuliert wie lange nicht mehr. Tragisch, dass das schmerzhafte die beste Musik hervor bringt, ähnlich zu erleben bei Alanis Morissette, deren "Under Rug Swept" ein emotionales Meisterwerk ist, danach kam nur noch banales... Melancholie bringt vielleicht mehr hervor als Glück... zumindest was die Kunst angeht.

An "...little broken hearts" fasziniert mich am meisten, wie sehr die Texte sich in der Musik wieder finden. Der ganze Kanon der Trennung wird dargestellt, und es ist eine der wenigen Platten, die noch ein Konzept verfolgen.
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Format: Audio CD
Dieses Album ist anders und das liegt wohl nicht in geringem Maße am Produktionspartner Danger Mouse, einem Veteranen der Hip-Hop und Mash-Up Szene. Was dabei allerdings überraschaft ist, dass es anstatt verspielter und verrückter zu klingen, vielmehr erwachsener daher kommt.

"Little Broken Hearts" steckt voll tiefer Trauer und erlebter schmerzvollen Verlusten. Gleich der erste Song "Good Morning" stellt den Beginn eines Trennungsprozesses dar, und nicht die Hoffnung auf einen besseren Tag (*My thoughts on leaving are back on the table... I thought you should know*). "Say Goodbye" zeigt dann erstmalig die Handschrift DMs - eingängige Drums, Synthie Sound und eine entsprechend stimmlich hochgeschraubte Norah Jones. Und eine der schönsten Textzeilen des Albums klingt in der zweiten Strophe durch: *You don't have to tell the truth,... Cause if you do I'll tell it too* Kann man besser ausdrücken, was Trennungen zu Kampfzonen werden lässt?
So wie diese beiden Lieder den Trennungsprozess einleiten, gehen die nachfolgenden Stücke in die Trennung selbst, die Flucht vor dem Expartner und die anschließende Selbstreflexion über.

Mein Highlight ist "4 Broken Hearts", das den ursprünglichen Refrain *So you tried to replace me... But you didn't get far... And I tried to repay you... But I only got scarred* im Verlauf des Song beinahe spielerisch in ein *And we tried to be faithful... But didn't get far... Now all we'll be left with ... is 4 broken hearts* wandelt.
Auch die beiden Stücke "Out on the Road" (*I never wanted to be taken... But now I'm feeling so left out... So I don't care where I go*) und das nachfolgende "Happy Pills" (*With you gone, I'm alive...
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Format: Audio CD
* 01 - Good Morning *
Die ersten Pianotöne erinnern mich ein wenig ans Ave Maria, diese Assoziation hat sich aber schon beim Einsetzen der Gitarrenklänge zerschlagen. Zusammen mit Norahs Gesang bildet es eine harmonische Einheit, passt klanglich zum Aufstehen - noch nicht ganz wach halt. Teils sehr sphärisch angehaucht kommt dieses Lied recht ruhig daher, im Gegensatz zu einem klassischen Pop-Album nicht gerade ein schwungvoller Opener. Die Gitarre schrammelt ein wenig im Hintergrund dahin, aber gesanglich ist Norah hier auf jeden Fall top.

6/10 Punkten - definitiv Geschmackssache, meiner nicht ganz aber ein gutes Lied

* 02 - Say Goodbye *

Hier versteckt sich direkt am Anfang schon wesentlich mehr Schwung als bei "Good Morning". Eine eingängige, elektronische Melodie, im nahen Vordergrund erkennt man sogar einen ins Ohr gehenden Beat. Norah ist aufgewacht, die Stimme leicht verzerrt klingend, könnte man hier schon fast behaupten sie rockt die Menge. Auch wenn es sich hier defintiv eher um einen Pop-Song hat, so bleibt trotzdem das jazzige, soulige erhalten, alleine schon durch Norahs Stimme.

9/10 Punkten - eingängig, mitreißend, so muss Musik sein

* 03 - Little Broken Hearts *

Müsste man Vergleiche zum aktuellen Pop-Himmel ziehen, wäre hier Lana del Rey wohl am ehesten angebracht. Leicht düster und musikalisch eher monoton kommt "Little Broken Hearts" daher und setzt die Stimme von Norah richtig in den Mittelpunkt. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, ist auch die Hintergrund sehr eingängig. Nicht unbedingt ein Song zum Träumen, eher nachdenklich.
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