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Little Britain: Notizen von der Insel Gebundene Ausgabe – 15. September 2014

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Zaschkes Kolumne gehörte zu den besten in der deutschsprachigen Zeitungslandschaft." (Jakob Rondthaler, der Freitag)

"Zaschke schafft es, im Ungefähren das Eigentliche zu erzählen." (Kieler Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Zaschke, Jahrgang 1971, ist Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung mit Sitz in London. Mit Eduard Augustin und Philipp von Keisenberg verfasste er die beiden Spiegel-Bestseller »Fußball Unser« und »Ein Mann, ein Buch«.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Zaschke, Christian – Little Britain: Notizen von der Insel

Worum geht’s?

Little Britain: Notizen von der Insel ist eine Sammlung der Großbritannien-Kolumen des SZ-Korrespondeten Christian Zaschke. Hier erzählt er über seine Erlebnisse in London und im englischen Umland und bringt damit dem Leser das Königreich näher. Er berichtet von seltsamen Gepflogenheiten und klärt mit Dingen der englischen Geschichte auf, die man so auch noch nicht kannte.

Schreibstil

Ich lese unglaublich gerne Kolumnen, da ich aber die Süddeutsche Zeitung nicht abonniert habe, kannte ich Christian Zaschke bisher nur von Ein Mann - Ein Buch und Ein Paar - Ein Buch (die Bücher sind übrigens toll für Zwischendurch) und habe mich sehr auf Kolumnensammlung gefreut. Sein Schreibstil ist auch unterhaltsam, teilweise mit trockenem Humor gespickt, aber ich habe auch schon Kolumnen gelesen, deren Schreibstil einfach noch witziger und auf den Punkt gebrachter war. Deswegen gibt es hier von mir ein bisschen Abzug.

Meine Meinung

Little Britain: Notizen von der Insel kann ich ja leider nicht nach meinen üblichen Kriterien bewerten, so dass diese Rezension vermutlich auch nicht ganz so lang wird.

Als ich das Cover und den Titel gesehen habe, habe ich gedacht, ich hätte es hier mit einer Kolumnensammlung zu tun, die very British ist. Beim Lesen habe ich dann jedoch festgestellt, dass viele der Kolumnen gar nicht so typisch britisch sind, sondern dass vieles davon auch so in Deutschland oder jedem anderen Land geschehen könnte. Deshalb war es zwar nicht weniger unterhaltend, aber trotzdem habe ich mich ab und zu gefragt, wieso eine solche Kolumne unter dem Titel Little Britain läuft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe selbst kurz in England gelebt und bin heute noch sehr oft in London und Umgebung. Christian Zaschke beschreibt in seiner Textsammlung (ausgewählte Texte seiner Kolumnen für die SZ) mit guter Beobachtungsgabe und einem trockenen Humor die Verwirrungen für einen Ausländer, der länger in London lebt. So zum Beispiel die
Schwierigkeiten die entstehen können, wenn man in der City Auto fährt und weshalb Amerikaner das britische Understatement meist
lautstark unterwandern.
Es ist ein sehr nettes Buch und lässt die Engländer und ihre Hauptstadt als schrullig und doch sehr liebenswert und immer höflich erscheinen.
Oft habe ich beim Lesen schmunzeln müssen, ein lautes Lachen brachte ich aber nicht über die Lippen - entweder weil ich beim Lesen in einem Zugabteil saß oder weil es einfach nicht so lustig war, wie ich es gehofft hatte. Trotzdem - kurzes, gutes kurzweiliges Buch. Empfehlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erster Eindruck:

Sehr britisch. Macht gleich Lust auf das Buch.

Inhalt:

Christian Zaschke erzählt von seinem Leben als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in London in seiner Kolumne „Little Britain“. Hier sind die besten seiner Texte versammelt.

Meine Meinung:

Wenn das die besten Texte sind möchte ich die Schlechten nicht sehen. Das Buch verspricht auf der Rückseite „Lakonischen Humor“, aber mehr als „ganz nett“ finde ich nicht innen drin. Die Texte sind nicht schlecht. Aber das Kolumnen-Format passt nicht so recht zu einem Buch. Für Anekdoten sind die Texte etwas zu lang und zu sehr strukturiert. Für einen richtigen Bericht allerdings sind sie nicht zusammenhängend genug. Es gibt nicht DEN Grund warum ich das Buch eher mittelmäßig fand, es ist einfach nur dieses Gefühl „Joah, ganz nett“. „Little Britain“ liest sich zwar ganz gut und ich hatte nie das Gefühl abbrechen zu wollen, aber begeistert war ich eben auch nicht.

Fazit:

Ganz nett für zwischendurch mal. Aber mehr auch nicht.

Dieses Buch habe ich beim Lesertreffen von Lovelybooks geschenkt bekommen. Die Rezension erschien ursprünglich auf meinem Blog buechernest.blogspot.de
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Format: Gebundene Ausgabe
Christian Zaschke ist seit einigen Jahren Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in London. In diesem Büchlein zeigt er sich einmal mehr als Meister der kleinen Form (wie schon in seinen gemeinsam mit Eduard Augustin und Phillip von Keisenberg verfassten Bestsellern: "Fußball Unser" und "Ein Mann ein Buch"). Es versammelt die Kolumnen, die er in den vergangnen Jahren unter diesem Titel für die SZ schrieb. Für Liebhaber ein Genuß, sie nocheinmal nachlesen zu können, für Neulinge eine Entdeckung. Feine Ironie und Sprachwitz gepaart mit einem neugierigen Blick aufs Alltägliche lassen den Leser eintauchen in ein Zaschkesches Panoptikum und ihn miterleben, wie er London kennen- und liebenlernt.
Es gibt unzählige London-Bücher und noch mehr, die "den Deutschen" "die Briten" erklären. Dies hier zählt zweifellos zu den unterhaltsamsten.
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