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Little Bee Taschenbuch – 1. Februar 2011

4.1 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Chris Cleave lässt in seinem Roman zwei Welten aufeinanderprallen. Mit einer Wucht, die umhaut.«
Jutta Legath, Brigitte 09.02.2011

»Chris Cleave erzählt eine dramatische Geschichte, die so ähnlich tausendfach passieren könnte, auf ebenso anrührende wie witzige Weise.«
Nürnberger Nachrichten 17.01.2011

»Little Bee wühlt auf, Little Bee macht Mut, little Bee ist einfach ein toller Roman, der sich ins Herz schleicht und einen nicht mehr los lässt.«
Maraike Wieting, Delmenhorster Kreisblatt 28.01.2011

»Aufwühlend, bewegend.«
SUPERillu 03.02.2011

»Ein ganz außergewöhnlicher Roman, schnell verschlungen, lange im Gedächtnis.«
Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost 10.02.2011

»Überraschend!«
Lea 16.02.2011

»Poetisch, originell und komisch entwickelt Chris Cleave die dramatische Geschichte, die Little Bee und Sarah zusammengebracht hat.«
Kathrin Fischer, Büchercheck, hr-online.de 17.02.2011

»Ein wunderschön geschriebenes, in die menschliche Tiefe reichendes, letztlich sehr verstörendes Buch, das aufgrund der erlebten und geschilderten Grausamkeit der Welt schmerzvoll die mögliche Schönheit in den Raum zu stellen vermag. Eine mögliche Schönheit, die sich immer weiter entfernt durch Egozentrik und Trägheit mancher auf Kosten der Vielen.«
Michael Lehmann-Pape, rezensions-seite.de 18.02.2011




»[...] ein bedrückend intensives Drama [...].«
TV Spielfilm, TV Today 05/2011

»Ein ganz und gar ungeheuerlicher Roman über den Wert des Öls und den des Menschen.«
Nido 03/2011

»Es ist unmöglich, sich dem Sog dieses glänzend geschriebenen Buches, das lange nachwirkt, zu entziehen.«
buchblinzler.blogspot.com 25.02.2011

»Ein verstörender Roman über Menschen, die über sich selbst hinauswachsen.«
Annabelle und annabelle.ch, Zürich 21.02.2011

»Eine beeindruckende Geschichte über Menschlichkeit und die Grenzen des Mitgefühls.«
Freundin 23.02.2011

»Man weint und lacht, manchmal beides zusammen.«
Sonntag Express 27.02.2011

»Der Roman ist aufregend bis zur letzten Seite.«
Kölner Illustrierte 03/2011

»Buch des Monats«
myself April 2011

»Dieses Buch ist bittersüß und macht traurig, weil es zeigt, wie wenig ein Menschenleben wert ist.«
Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse 11.03.2011

»Leicht zu lesen, aber machtvoll im Gedächtnis, aufregend und überraschend bis zuletzt.«
Renate Schach, Neue Presse 19.03.2011

»Neben aller Brutalität besticht Chris Cleaves Roman durch Humor und eine besondere Zärtlichkeit im Umgang mit seiner Heldin.«
Barbara Rieder, biblio.at 01.04.2011

»Die Geschichte der 16-jährigen Little Bee aus Nigeria, die nach schrecklichen Erlebnissen und Flucht in einem englischen Abschiebelager landet, ist fesselnd, schockierend und trotzdem voller Witz und menschlicher Größe bis zum versöhnlich-bitteren Ende.«
Kontinente - Das Missio-Magazin Mai - Juni 2011

»Ein Buch voller Wärme, Witz und Wahnsinn!«
A. Lehmeier, style , Zürich Mai 2011

»Sprachlich ist dieses Buch ein Genuss und ein Leseerlebnis.«
Uschi Einberger, Weilheimer Tagblatt 18.04.2011

»Ein Buch voller Wärme, Witz und Wahnsinn!«
style - Schweizer Illustrierte, Zürich 01.05.2011

»›Little Bee‹ ist ein Roman mit emotionalem Tiefgang.«
Vanessa Ney, Preußische Allgemeine Zeitung 30.04.2011

»Die Geschichte der 16-jährigen Little Bee aus Nigeria, die nach schrecklichen Erlebnissen und Flucht in einem englischen Abschiebelager landet, ist fesselnd, schockierend und trotzdem voller Witz und menschlicher Größe bis zum versöhnlich-bitteren Ende.«
kontinente 5-6/2011

»Ein packender Roman - traurig, menschlich, wahr.«
Wienerin Juni 2011

»Mit ungedämpfter Härte macht der britische Schriftsteller Chris Cleave auf gesellschaftliche Misstände aufmerksam. Seine zeitgemäße Provokation ist ein Feuerwerk der Emotionen.«
Alexandra Amling,Märkische Allgemeine 21.05.2011

»Little Bee ist eine herrliche Romanheldin, die man umarmen möchte, deren Schicksal die LeserInnen gleichermaßen zum Lachen und Weinen bringt. Ein absolut herausragender Roman mit realem Hintergrund, der die Asylthematik in all ihrer Härte aufgreift. Neben aller Brutalität besticht Chris Cleaves Roman durch Humor und eine besondere Zärtlichkeit im Umgang mit seiner Heldin.«
Barbara Rieder, bn-bibliothesnachrichten, Salzburg 2/2011

»Cleave versteht es, die grausigen Szenen in so lockerer Sprache wiederzugeben, dass einem das Lachen nicht vergeht.«
Sonntag Aktuell 05.06.2011

»Von der ersten bis zur letzten Seite eine Überraschung, wunderbar!«
Sule Baraz, Sonntagsjournal 17.07.2011

»Chris Cleaves Roman über eine junge Nigerianerin in England stellt unser Weltbild auf die Probe. ›Little Bee‹ ist von beklemmender Aktualität und zeitloser Poesie.«
Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung 23.07.2011

»Ein spannender, emotional ergreifender und trotz aller Abgründigkeit auch ein witziger Roman. Kein Wunder, dass er es auf die Weltbestsellerliste geschafft hat.«
Megaphon 02.08.2011

»Chris Cleave Roman "Little Bee" geht unter die Haut.[...]Der Stoff ist hart ohne Happyend, aber toll geschrieben.«
Berliner Morgenpost 09.08.2011

»Ein Buch, so schockierend und tief emotional. Und dennoch gleichermaßen mit Witz und Charme, geboren aus der Stimme Little Bees.«
fishbookletters.de 16.08.2011

»Chris Cleave beschreibt eindrucksvoll (auch mit drastischen Szenen) das seelische und körperliche Leiden seiner Heldin.«
Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln 19.08.2011

»Dieser Roman wird dem Leser lange im Gedächtnis bleiben.«
Peter Bruker, Schwarzwälder Bote 18.08.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chris Cleave schreibt für den englischen 'Guardian' und lebt mit seiner Frau und seinen drei Söhnen in London. Er hat u.a. als Barmann, Hochseematrose und Journalist gearbeitet, Meeresnavigation unterrichtet und eine Internetfirma gegründet.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Klappentext verrät nur wenig über den Inhalt und bittet den Leser auch, bei Weiterempfehlungen nicht zu viel zu verraten. Ich wusste wirklich nicht, um was es in diesem Buch geht, bevor ich angefangen habe, es zu lesen. Viele positive Rezensionen hatten mich darauf aufmerksam gemacht, aber von diesen blieb auch nur das Stichwort "afrikanisches Flüchtlingsmädchen" hängen.

Zwei Jahre vor Beginn der Ereignisse, die in diesem Buch erzählt werden, haben sich Little Bee, ein junges nigerianisches Mädchen, und Sarah, die mit ihrem Mann eine Urlaubsreise macht, an einem nigerianischen Strand getroffen. Was dort passiert ist, erfährt man erst recht spät im Buch, deshalb möchte ich an dieser Stelle nur sagen, dass es ein schicksalshafter Tag für alle Beteiligten war, der ihr Leben nachhaltig verändert hat. Zu Beginn des Buches treffen die beiden sich wieder und versuchen gemeinsam, vergangene und aktuelle Geschehnisse zu verarbeiten.

Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Sarah und Little Bee, die zwar sehr unterschiedlich sind, in ihrer Stärke und Unabhängigkeit aber auch viele Gemeinsamkeiten haben. Interessante Charaktere sind beide und Chris Cleave hat es geschafft, die jeweiligen Kapitel ganz unterschiedlich zu erzählen und die Stimmen der Protagonistinnen von einander abzusetzen. Little Bee erklärt dem Leser oft, wie sie ihren Freundinnen zuhause englische Gegebenheiten erklären würde, wodurch sie kulturelle Unterschiede aufzeigt, ohne belehrend zu wirken. Auch wenn Sarah keine ungewöhnliche Romanfigur ist - die durchschnittliche beruflich erfolgreiche Mutter und Ehefrau - haben mir ihre Passagen fast besser gefallen.
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Format: Taschenbuch
Ein Autor, der sich wünscht, dass man nicht weitererzählt, was im Buch passiert. Damit ein Autor, der von der Kraft seines Buches, seiner Geschichte so überzeugt ist, dass er fest überzeugt davon ausgeht, dass es einem von den Lippen drängt, was man gelesen hat.

Und ein Autor, der genau damit recht hat. Ein umwerfender, wunderschöner, vor allem aber die einzelnen Nuancen zutiefst treffender und weitergebender Sprachstil ist bei den vielen sprachlich eher simpel gestrickten Büchern und "Bestsellern" unserer Tage alleine schon das Lesen wert.
Wenn dann noch Figuren handeln und sprechen, die aus ihrer ganz entgegen gesetzten Erlebniswelt in die Tiefe dergleichen Erfahrungen und Geschehnisse vordringen und durch dieses Zusammenspiel dem freien, zivilisierten, kulturell eingebildet bis blasierten Gesellschaftskreis der westlich-marktwirtschaftlichen Welt in solch unverfälschter Form von der 16jährigen Little Bee ein Spiegel sondergleichen vorgehalten wird, dann wartet ein Leseerlebnis der ganz besonderen und lange nach haltenden Art, aber keineswegs einfachen Art.

Wie kann es sein, dass ein junges, nigerianisches Mädchen, dass die grausame und menschenverachtende Seite der Welt am eigenen Leib bereits erfahren musste, dessen ganzes Grundgefühl daraus besteht, unerwünscht und überall fremd zu sein, doch immer wieder die Kraft und den Mut aufbringt, neue Wege anzunehmen und auf der anderen Seite ein gut situierter Engländer, Vater und Ehemann, sich, neben einer inne liegenden Neigung zur Depression, nicht zuletzt aufgrund eines gemeinsamen, traumatischen Erlebnisses das Leben nimmt, als er durch einen Anruf von Little Bee der Traumata nicht mehr Herr wird?
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Format: Taschenbuch
Für Chris Cleave ist "Little Bee" sein 2.Roman und ich finde er packt ein "heißes Eisen" an, an dem sich die Industriestaaten irgendwann verbrennen werden.Asylpolitik, ein Thema, was sich in letzter Zeit immer mehr verschärft hat, nicht zuletzt für die afrikanischen Flüchlinge, die jüngst in Italien strandeten.

Little Bee ist Nigerianerin und aus ihrem Land geflohen, um dem Tod zu entgehen,dem ihre Familie schon zum Opfer gefallen ist.Um die Ausbeutung des Landes, die "schwarzes Gold"in Mengen zur Verfügung hat, nicht publik werden zu lassen, werden die Menschen verfolgt und getötet,die Augenzeugen dieses Raubbaus sind.

In Chris Cleaves Buch"Little Bee"kommen zwei Stimmen zu Wort, die in abwechselnden Kapiteln ihre Gedanken und Eindrücke äußern.

Little Bee beginnt mit der Geschichte, indem sie über ihre Erfahrungen im englischen Abschiebelager berichtet,in das sie durch dramatische Ereignisse und nach ihrer Flucht gelangt ist.
Sarah und Andrew, ein englisches Ehepaar, dass um seine Ehe zu retten, Urlaub in Nigeria macht, lernen Little Bee kennen, als afrikanischen Soldaten sie und ihre Schwester, die geflüchtet waren, töten wollen. Um Little Bes Leben zu retten, opfert Sarah den Mittelfinger ihrer Hand,Andrew ist nicht dazu bereit und versucht sich einzureden, dass er dieses Ereignis nicht beeinflussen kann und nicht für alle Schicksale der Welt verantwortlich ist.
Bei der Auseinandersetzung mit den Soldaten, verliert Andrew seine Papiere, die Little Bee an sich nimmt und nach der Entlassung aus dem Abschiebelager, sind Sarah und Andrew ,die einzige Fluchtmöglichkeit,die Little Bee hat.
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