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Literatur - Als ich ein kleiner Junge war (Kästner) (Englisch) Audio-CD – Audiobook, 1. Januar 1998

4.6 von 5 Sternen 70 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Es passiert eigentlich gar nichts. Aber das ist eben das Kunstvolle daran: Kästner erzählt es so mühelos, so herzlich, während er es ohne alle Prätention hervorbringt, daß man immer wieder staunt. Seine Prosa ist wasserklar. Sie hat zugleich aber eine Würze und eine Art pfiffigen Humors, daß das scheinbar so ganz Durchsichtige doch vielfältig schillert und immer neue Farben gewinnt. Wer so einfach schreiben kann und mit dem scheinbar simplen Wort dabei doch Dichte, Kolorit und Phantasie geben kann, ist auf seine Art ein Meister: Die Kinder werden dieses Buch als ein Kästner-Kinderbuch lieben. Die Erwachsenen werden es bewundern.« Friedrich Luft in ›Die Welt‹ -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der "Neuen Zeitung".

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als Erich Kästner ein kleiner Junge war, war manches anders als heute, aber andererseits hat sich soooo viel auch wieder nicht geändert -- in vielen Details schon, aber nicht unbedingt im Wesentlichen. Daher verstehen heutige Leser auch auf Anhieb, was Kästner meint, wenn er über das Leben der "kleinen Leute" vor mittlerweile über 100 Jahren (erstmals erschienen ist das Buch 1957) schreibt und einem vieles anschaulich und detailreich vor Augen bringt.

Allein das hat schon Charme -- aber wenn ein Erich Kästner sich erinnert und das in seiner augenzwinkernden Sprache tut, warmherzig und absolut kitschfrei, dann wird die Lektüre doppelt so reizvoll. Mindestens.

Kästner erzählt -- von den Anfängen seiner Familie, den Kästners und den Augustins, und im dritten Kapitel schließlich erfährt man, wie seine "zukünftigen Eltern [...] sich endlich kennen[lernen]". Vordergründig entpuppt Kästner sich als charmanter Plauderer, der viel Interessantes zu berichten weiß -- sein Bericht jedoch ist dermaßen brillant, dass man vor lauter scheinbarer Einfachkeit überhaupt nicht bemerkt, wie ausgefeilt sein Stil ist. Jedenfalls steht "Als ich ein kleiner Junge war" Kästners Gedichten, Romanen (und Kinderbüchern!) in nichts nach. Der Meister der Neuen Sachlichkeit kann und will sich auch hier nicht verleugnen, und wer anders kann vor des Lesers Augen Szenen erstehen lassen wie die folgende: "Die Welt vorm Fenster war grauweiß und kahl, und der Wind fegte die Felder wie ein betrunkener Hausknecht"?
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist einfach genial. Es ist genial einfach. Es ist so echt geschrieben als wäre ich dabei. Trotz der teilweise unbekümmerten Tage seiner Kindheit zeigt das Buch, wie schwer es die einfachen Menschen damals hatten. Dieses Buch läßt mich wieder zum Kind werden und nimmt mich mit in eine Zeit die ich nie kannte, über die ich aber nie besser, eindrucksvolller und einfühlsamer gelesen habe. Es ist ein absolut empfehlenswertes Buch. Für jeden. Für jedes Alter. Lest es einfach.
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Format: Taschenbuch
Erich Kästner hatte die Stadt seiner Kindheit und Jugend stets im Herzen und er hat ihr wohl kein schöneres Denkmal gesetzt als in seinen Kindheitserinnerungen.

1899 wird Kästner in der Dresdner Neustadt geboren, als Kind des Sattlermeisters Emil Kästner und seiner Frau Ida Augustin, die ihren Mann niemals geliebt hat. Erst nach Erich Kästners Tod enthüllte der Kabarettist Werner Schneyder, dass nicht Emil Kästner Erichs biologischer Vater war, sondern der jüdische Hausarzt der Familie. Letztlich lässt es die bescheidene, warmherzige und gründlich-fleißige Charakterstärke des Emil Kästner nur in noch glänzenderem Licht erscheinen, denn das Ida Kästner ihren Mann stets spüren ließ, dass sie und ihr Augapfel Erich eigentlich etwas Besseres verdient hätten, blieb auch dem kleinen Jungen Erich nicht verborgen. Herzzereißend sind Kästners Schilderungen von den Weihnachtsabenden, an denen die Eltern sich einen stillen Kampf um die Gunst Erichs in der Auswahl der Geschenke lieferten.

Doch trotz dieser melancholischen Grundstimmung und der manchmal bedrückenden materiellen Not, blickt Erich voller Wärme auf seine frühen Jahre zurück, denn es ist ein reiches Kinderleben! Idas große Verwandtschaft und natürlich Ida selbst sorgen dafür, dass es Erich an nichts mangelt. Er erzählt von den Spielen, von seinen Freunden und von der Schule, die er mit großem Ernst und Ehrgeiz als Musterschüler immer gerne besucht.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch führt auf äußerst unterhaltsame Art und Weise zu den sozialen
und kulturellen Wurzeln des 1899, in Dresden, geborenen Erich Kästner -
Sachsen hatte zu dieser Zeit noch amtierende Könige, das Deutsche Reich
unterstand Kaiser Wilhellm II., beide Weltkriege und somit die Zerstörung
des sog. "Elbflorenz" waren zu jenem Zeitpunkt unkomponierte
Zukunftsmusiken...

Vielfach wird von der engen Bindung zwischen Mutter und Sohn berichtet,
spätestens ab Kapitel 11 wird dem Leser verdeutlicht, dass es nicht nur
Liebe, sondern durchaus auch ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl und
Loyalität gewesen sein muss, welche Kästner all die Jahre mit seiner Mutter
verband.

In diesem Buch ist ebenso zu erfahren, wie der Autor einst auf die Idee kam
nach dem Lehramt streben zu wollen und welches Ereignis ihn letztlich einen
anderen Weg hat einschlagen lassen, wobei, "Lehrer" ist Kästner doch immer
irgendwie geblieben, auch wenn ihm der "Unterricht" von den Nazis
-vorübergehend- untersagt wurde - aber das ist eine andere Geschichte und
gehört eigentlich nicht hierher....

In der Dresdner "Villa Augustin", seit dem Jahr 2000 ist dort das
Erich-Kästner-Museum untergebracht, ging damals schon der kleine Erich ein
und aus - dort war er jedoch nicht einfach nur bei Onkel und Tante zu
Besuch, vielmehr erledigte er bereits in jüngsten Jahren diverse Botengänge
für diesen vermögenden und nicht immer unkomplizierten Teil der
Verwandschaft - vielleicht wächst der Mensch ja tatsächlich an seinen
Aufgaben?
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