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Liszt: Sonate h-moll / in B-minor

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Audio-CD, 3. September 1991
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Produktinformation

  • Komponist: Franz Liszt
  • Audio CD (3. September 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal)
  • ASIN: B000001GF5
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

Wenn Ernst Burger in seinem lesenswerten Einführungstext behauptet, die h- moll-Sonate sei Liszts "bedeutendste Komposition" und "größte nach- beethovensche Sonatenschöpfung", so ist dies in diesem Fall um so mehr gerechtfertigt, als Krystian Zimerman hier nicht eine pianistisch-tech- nische Weltklasseleistung vollbringt, sondern auch interpretatorisch eine derart geschlossene, zwingende, dramatisch zugespitze Deutung abliefert, die selbst den schlimmsten Liszt-Skeptiker bekehren dürfte. Dieses im übrigen ganz und gar nicht sonatenhafte, sondern bekenntnishaft- beschwörende einsätzige Monstrum erscheint in Zimermans hochexpressiver Lesart als Heliozentrum, als Massenschwerpunkt des romantischen Klavierspiels wie der universalen Ästhetik Liszts überhaupt: als größt- mögliche emotionale und strukturelle Verdichtung des romantischen Emp- findungsreichtums. Zimerman verfügt heute über die pianistische Souverä- nität und Reife, um in beiden Richtungen, sowohl nach innen wie nach au- ßen, sich mutig in die Extremzonen vorzuwagen: So spannt er einen gewal- tigen Bogen vom zartesten Pianissimo-Geflimmer der Art Mendelssohns bis zu den Verzweiflungsausbrüchen im Stil Chopins, und dies natürlich alles eingebunden in die typisch Lisztsche Grandiosität. Noch nie habe ich dieses Werk so lebendig-theatralisch, so rhetorisch-suggestiv und gleichzeitig so intelligent-plausibel und objektiv-sinnhaft, kurzum so dialektisch in Töne gesetzt gehört wie in dieser Einspielung Zimermans.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Von Ein Kunde am 11. Oktober 2002
Format: Audio CD
Daß die KLaviersonate in h-moll eine Meisterprüfung für einen jeden Pianisten ist, ist unbestritten. Daß die Lisztschen Klavierwerke oftmals als pure Virtuosität abgestempelt werden, ist auch bekannt. Daß es jedoch gerade der Pianist Krystian Zimerman ist, der hier die vielleicht ausgewogendste und damit auch schönste Interpretation liefert, die derzeit auf Tonträger zu finden ist, dies überrascht dann doch schon ein wenig. Gewiß, Zimermans technische Fähigkeiten und seine Sicherheit auf der Bühne sind unbestritten, sein ausgeprägter Sinn für musikalische Feinarbeit machte ihn v.a. als Chopin-, Beethoven- und Brahmsinterpret berühmt. Doch gerade seine Liebe auch für noch so kleine Details machen diese Aufnahme neben vielen hervorragenden (Argerich, Pollini, Pogorelich, Horowitz, Gilels, Rubinstein etc.) zu DER Interpretation, auf die alle Liebhaber der Werke von Liszt gewartet haben. Da funkelt und glänzt es an allen Ecken und Enden, da merkt man dem Pianisten überhupt nicht an, wie schwer diese Sonate doch eigentlich ist. Zimerman fackelt ein halbstündiges Feuerwerk ab, das Lust auf mehr macht. So gibt es als Zugabe auch noch u.a. "Funérailles", ein gewaltiges Werk, das in seinem Charakter sehr dem Totentanz ähnelt. auch hier fragt sich der Hörer bei schönsten Melodien, warum Liszt eigentlich gegen so viele Vorurteile zu kämpfen hat, wo er doch eigentlich als einer der größten Romantiker in der Musikgeschichte einen Ehrenplatz haben müßte. Zimerman wird genau diesem Anspruch vollkommen gerecht!
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Format: Audio CD
Franz Liszts h-moll-Sonate gehört zu den schwierigsten Werken der Klavierliteratur, die dem Pianisten sowohl technisch als auch musikalisch alles abverlangt. In Krystian Zimerman hat sich ein idealer Interpret gefunden: seine Virtuosität grenzt an Perfektion, ohne dabei künstlich zu wirken; die Vielfalt an Stimmungen, Figuren, Farben ist enorm. Das gewaltige "Grandioso" Thema lässt den Hörer in Ehrfurcht erstarren; die lyrischen Passagen kommen derart zart und traumhaft daher, dass man kaum zu atmen wagt. Zudem spürt man zu jedem Zeitpunkt, wie intensiv Zimerman sich mit dem Werk auseinandergesetzt hat. Jede Note macht Sinn, alles steht in einem Zusammenhang, eine einzigartige Geschlossenheit offenbart sich. Und wie die letzten Töne ins Nichts entgleiten, ist kaum in Worte zu fassen.

Diese Interpretation gehört sicherlich zur absoluten Spitzengruppe. Auch die Zugaben (Nuages Gris, La Notte, La Lugubre Gondola, Funérailles) bewegen sich auf ähnlich hohem Niveau. Die brillante Klangqualität gibt das Dynamik- und Klangspektrum des Steinway-Flügels hervorragend wieder. Eine CD für die berühmte einsame Insel.
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Format: Audio CD
If anything, Zimerman's disc with Liszt's solo piano music is certainly a much better bargain than the Pollini's, recorded at about the same time, for the same label and with nearly the same program. At all fronts. There are more bonuses to the Sonata and the total timing is nicer (about 66 minutes), the liner notes are way superior for they are written by Ernst Burger himself (and even include a rare photograph of Liszt then reproduced for a first time) and, above all, Zimerman plays the B minor Sonata with power and passion Pollini probably never even dreamed of.

My attitude to Krystian Zimerman has undergone a most radical change over the last few years. Once I used to think of him as pretty outstanding in more or less everything he plays, but that was then, many years ago. Now I find his Schubert and Chopin perfectly boring, have no patience with his far too ordinary Debussy, Beethoven and Brahms, and, most unexpectedly, regard his celebrated Liszt recording with Ozawa, which I used to revere, as little more than mindless banging. Apart from his disc with Grieg and Schumann's concerti, I seldom listen to Zimerman these days at all - and this disc I listen to mostly because Karajan does amazing things with the Berliner Philharmoniker. In short, I have come to view Zimerman as an epitome of ordinariness, a kind of Pollini-clone.

That said, I enjoyed Zimerman's Sonata more than I expected. His straightforward reading is certainly not in the league of Bolet, Arrau and Horowitz in terms of originality, but he at least has some kind of personality at the keyboard, much unlike the computerized Pollini.
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Format: Audio CD
Krystian Zimerman gehrt seit Jahren zu den ganz eigenwilligen Pinaisten . Alles was er einspielt klingt wie ais einem perfekt zusammengeetzten Modellbaukasten . Manuell hervorragend , aber es fehlt disem Tüftler am Klavier immer mehr an Spontaneität , an Vitalität . Beide gerde bei Liszt h - Moll - Klaviersonate elemantare Bestndteile einer überragenden Interpretation . Eleganter spielt deutlich F-R Duchable ( Erato/EMI ) , kraftvoller , männlicher Emil Gilels ( RCA , Oreo -live ) , unendlich viel virtuoser hören wie Alexis Weissenberg ( EMI ; LUMEN oder in seine Recitals ) , Marha Argerich (DGG ) , den Horowitz aus 1932 ( EMI oder Simon Barere ( APR ; live ; Carnegie Hall , ja auich Arrau ( 1970 ; Philips oder in seinem Konzertmitschnitt bei Orfeo ) . In den weit über 100 erhältlichen Ausnahmen nimmt Zimermann nur einen Mittelplatz ein . Zuviel kling künstlich , allzusehr gewolt . Wie aus dem hochsterilen Labor .

Frank Georg Bechyna
bechyna_arztqgmx.com
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