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Liska und ihre Männer Taschenbuch – 1. Dezember 2004

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Kaleidoskop der russischen Provinzgesellschaft, absurd, witzig, voller Sehnsucht. Und diese Liska ist eine tolle Person. Der Leser kann so wenig von ihr lassen wie ihr Autor und Ich-Erzähler. (Münchner Merkur "Alexander Ikonnikow ist ein begnadeter Erzähler." Stuttgarter Zeitung)

Von diesen Geschichten geht eine überwältigende, betäubende Wirkung aus. (Die Zeit)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1974 in der russischen Provinzstadt Urshum bei Kirow geboren, hat nach seinem Studium der Germanistik eine Zeitlang als Dorfschullehrer und Dolmetscher gearbeitet. Er lebt in der Kleinstadt Kirow, 800 Kilometer östlich von Moskau. Sein erster Roman "Liska und ihre Männer" erscheint im September 2003.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein köstliches, mit viel Witz geschriebenes und daher leicht lesbares Buch. Aber Achtung, das Buch ist nicht seicht, es vergisst nicht, die richtigen Fragen, die einem das Leben stellt, aufzuwerfen. Der Irrwitz des russischen Alltags wird dadurch erträglicher.
Der 1974 geborene Alexander Ikonnikov erzählt die Geschichte der schönen Liska, die vom Land kommend, in einer grossen Provinzstadt ihr Glück versucht. Zunächst als Krankenschwester, in ihrer Freizeit eng mit drei Kolleginnen in einem Zimmer des Wohnheims hausend. Danach versucht sie sich in der Freundschaft mit einem hohen Tier, aber der verschwenderische Luxus des ausserordentlich grossen Appartements kann nicht über die Gefühlskälte und Geringachtung des Mannes der „gewöhnlichen" Liska gegenüber hinwegtäuschen. Schliesslich landet sie mit einem Trolleybusfahrer - auch Liskas künftiger Beruf - im Hafen der Ehe. Diese scheitert kinderlos und schnell und noch bevor sie ihm die beschlossene Trennung mitteilen kann, sitzt sie schon verlassen da - Artur, ihr Mann, hat Liska mit einer gemeinsamen Kollegin betrogen und sie sitzen lassen. Ein Techtelmechtel mit Max, einem verkrüppelten Afghanistankämpfer, rundet das Bild ab.
Das Buch hätte endlos so weitergehen können und wäre so schon fünf Sterne wert gewesen, doch Ikonnikov kann das am Schluss noch locker toppen: Genial bringt er sich selbst in die Geschichte ein, als Ich und notorisch saufender und hungerleidender Dichter, der Liska nach einer alkoholreichen Lesung im Bus kennen lernt und sie schliesslich heiratet. Kein Happyend, nicht Friede, Freude, Eierkuchen, sondern russischer Alltag, einer von der für uns ganz speziellen Sorte.
Ein absolutes Lesevergnügen. Zulangen. Bedenkenlos.
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Format: Taschenbuch
Das Buch spielt zur Wendezeit. Es erzählt von einem Mädchen, dass zur Frau. Eindrücke aus dem Alltag einer Mutter-Tochter Minifamilie. Eindrücke aus der mehr oder weniger desparaten Lebenssituation und Perspektivlosigkeit in der russischen Provinz. Einfache Wohnungen, Träume, schäbige Studentenwohnheime, Statusgefälle Landei-Kleinstadt-Großstadt. Ikonnikov erzählt Lebensumstände, wie sie in Russland millionenfach vorkommen und vorkamen.
Was ist daran witzig? Ist es witzig, dass sich eine junge Frau verschiedenen Männern an den Hals schmeißt, weil sie selbst nicht vermag, ihr Leben zu gestalten? Eher nicht. Ist es witzig, dass in einem Studentenwohnheim unter widrigen Bedingungen vier Frauen in einem Zimmer leben? Eigentlich auch nicht. Der Reiz des Buches mag für manchen materiell gut gestellten Westeuropäer, der Russland nicht kennt, in einer gewissen Situationskomik liegen. Dafür braucht es aber auch eine gewisse Portion schwarzen Humors.
Das Buch liest sich amüsant, wenn man von Russland keine Ahnung hat und etwas in die Lebensumstände weiter Bevölkerungsteile hereinschnuppern möchte.
Für den allerdings, der selbst in Russland einige Zeit gelebt hat oder durch russische Freunde Lebensgeschichten kennt, ist das Buch langweilig. Schnell stellt sich heraus, dass der Reiz des Lesen schaulustiger Natur ist und nicht durch literarische Qualität genährt wird. Der Schluss der Buches ist freilich sehr autenthisch. Nicht die Realität sondern die Illusion siegt, was der ansonsten realitischen Beschreibung die Kitschkeule überzieht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das zweite Buch von Alexander Ikonnikow ist leider nicht so herausragend wie das Erste; wer eine Fortsetzung des ersten Buches (Taiga Blues) sucht, wird es hierin nicht finden.
Aber hier geht es ja um eine Liebesgeschichte in Russland. Sehr überraschend geht er von der Geschichte in seine eigene Geschichte über, aber es ist schön geschrieben und lesenswert! Eben russisch - mit Melancholie, der russischen Alltagshärte und -- immer wieder mit immens vielen Ähnlichkeiten zu Ostdeutschland, wenngleich weit mehr vor als nach der Wende.
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