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Linksaufsteher: Ein Montagsroman von [Sachau, Matthias]

Linksaufsteher: Ein Montagsroman Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 163 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 356 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schon wieder Montag! Oliver hat richtig schlechte Laune. Als er von Lena angerempelt wird, fetzt es mächtig. Dass er sich dabei auch Hals über Kopf verliebt hat, merkt er erst, als es zu spät ist. Aber Oliver kämpft. Und das nicht alleine: Sein Freund Anton berät ihn in Liebesdingen. Der ist erst 7 Jahre alt – und bringt Oliver auf die irrwitzigsten Ideen. Wenn er sich nur montags besser unter Kontrolle hätte ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Sachau ist einer der erfolgreichsten deutschen Comedy-Schriftsteller. Er lebt in Berlin.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 875 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 356 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (15. April 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0052XWNG4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 163 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #100.494 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde VINE-PRODUKTTESTER am 25. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viel krampfhaft lustiges Geschreibsel um einen wie ich finde im Prinzip einfach nur gelangweilten Schnösel, der trotz eines wenig arbeitsintensiven Geld - Scheffel - Jobs und Luxus - Bude mit seinem Leben unzufrieden ist, bis er - geleitet durch sein Uterbewusstsein, Karma oder was weiß ich - seine Traumfrau aus alten Schulzeiten wieder trifft. Eingebettet ist diese Pseudolovestory in eine immer wieder ins Dämliche abgleitende Rahmenhandlung aus der Web 2.0 Gesellschaft. Dem Autor scheinen zwischendurch auch immer mal wieder die Ideen auszugehen, da er Dialoge mit Smileys (ja, wirklich) füllen muss oder ganze Seiten nur aus Pseudofremdwörtern bestehen, die das Markenzeichen einer der Nebenfiguren sind. Störend fand ich auch das Marketingkonzept, das der Autor im Text unterbringt. So verweist er in regelmäßigen Abständen mittels Fußnoten darauf, dass es zu diesem Werk einen Vorgängerroman gibt, den man bestimmt auch unbedingt gelesen haben muss. Nerv!
Im Großen und Ganzen kann man dieses Buch getrost quer lesen, man wird die Handlung dann immer noch verstehen können. Zwei Sterne nur, weil ich ab und zu schmunzeln musste und weil ich dieses Buch als Kindle - Editon besitze. So musste wenigstens kein Baum für mein Exemplar sterben.
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Format: Taschenbuch
Das Buch "Linksaufsteher" von Matthias Sachau ist ein kurzweiliger vorhersehbarer Roman mit wenig Tiefgang im Tagebuchformat. Sachau bringt die Macken eines jeden auf die Spitze, wie auch der übertriebene Hype mit dem Internet, Facebook und iPod und Co. ... aber für meine Begriffe dermaßen auf die Spitze, dass es nicht mehr schön ist.

Junger Mann, vermisst seine WG-Zeit vielleicht sogar seine "Studentenzeit" in der das Morgen egal war. Nun gehört er berufsbedingt zu den Yuppies, kann sich aber eigentlich damit nicht anfreunden. So langsam bahnt sich ein Burn out an. Die Nacht von Sonntag auf Montag ist die Hölle, weil ihm sein Job keinen Spaß mehr macht. Somit mutiert er Montags zu einem absoluten Ekelpaket. Und auch die Vorgesetzten haben milde gesagt einen an der Waffel. Nun trifft er Lena und will sie wieder haben. Dabei stellt er sich etwas dämlich an und bekommt aber zum Schluss doch noch Bogen hin.

Es mag ja sein, dass in der Werbe- und Marketingbranche verrückte Vögel unterwegs sind, die sich am liebsten nur noch mit Anglizismen unterhalten. Und in der IT-Branche noch verrücktere Menschen vor ihrem Rechner verstauben ... aber so übertrieben, wie Sachau schreibt ist die Welt wohl doch nicht. Die Geschichte mit Happy End als solche lässt sich ja ganz gut mal für zwischendurch lesen, aber mir ging einfach das Getue von Rüdiger Rodeo, Ruderfrosch und wie sie nicht alle heißen mit dem iKoffer und Apple-Kram gehörig auf die Nerven. Für mich ein dickes Minus für dieses Buch. Die Gespräche von Rüdiger Rodeo und den Jingle-Fuzzies haben einen viel zu hochen "Nerv-Faktor".
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Herrlich! Matthias Sachau hat mich wieder und wieder zum laut Auflachen
und zu Kicherkrämpfen gebracht. Gut, dass ich "Linksaufsteher" daheim
gelesen habe und nicht in Bus oder Bahn oder Wartezimmer oder .....

"Schief gewickelt" fand ich super gut, "Wir tun es für Geld war dann
leider um Klassen schlechter, aber "Linksaufsteher" macht wieder RICHTIG
Spaß!

Man muss es einfach lesen, wie gekonnt Sachau facebook, i-pod & Co, schlechte
Laune am Montag, das Verhalten Verliebter, Leben in WG's und Scheidungsspielchen
überspannt zeichnet und lockerflockig auf die Schippe nimmt.

Noch genialer ist, wie er all seine einzelnen Ideen
miteinander verknüpft. Es entsteht ein Feuerwerk an Humor - absolut
empfehlenswert! Ein Buch (oder e-Book), das man ungern zur Seite legt.

Abschließend sei gesagt - wer bei dieser Lektüre nicht wenigstens Lächeln
kann, der geht ganz sicher zum Lachen in den Keller ... Wer aber locker
drauf ist und auch mal kritisch dem Technik- und Internetwahn gegenübersteht,
ohne deshalb gleich noch im Mittelalter zu leben, der hat mit diesem Buch
352 köstliche Seiten!
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Von vronika22 am 27. August 2011
Format: Taschenbuch
Inhalt:

Bei "Linksaufsteher" geht es um Oliver, als Hauptprotagonist, der aus der WG ausgezogen ist und eine eigene Wohnung nun hat. Er hat Probleme mit Montagen, weil er da schlecht schläft, Alpträume hat und dann total schlecht gelaunt ist. Ausgerechnet an einem Montagmorgen läuft ihm seine Traumfrau Lena über den Weg, die er aufgrund seiner schlechten Laune auch erst mal ziemlich beschimpft. Rat holt er sich bei seinem 6jährigen Freund Anton.....mehr zum Inhalt möchte ich hier nicht verraten!

Meine Meinung:

Im großen und ganzen liest sich das Buch aufgrund der vielen Dialoge sehr flüssig. Allerdings sind auch viele Stellen mit Fremdworten und Anglizismen vorhanden. Man müßte diese Fremdwörter wirklich nachschlagen (wenn man wollte). Ich habe diese Stellen eher überflogen, denn ich fand diese Häufung doch ziemlich nervig.

Gefallen haben mir die Dialoge mit dem 6ährigen Anton, der Oliver immer beraten hat, vor allem auch in Liebesproblemen und Kinder sagen ja bekanntlich die Wahrheit. Diese Dialoge hätten für meinen Geschmack noch etwas mehr sein können.

Sachau nimmt in diesem Buch Soziale Netzwerke wie Facebook und Youtube gewaltig auf die Schippe. Vielleicht erkennt sich ja der ein oder andere Leser hier durchaus wieder und wird aufgrund der Ironie etwas nachdenklich.Insgesamt finde ich die Ironie in dem Buch stellenweise etwas übertrieben, z. B. bei der I-Koffer-Verfolgungsjagd.

Meiner Meinung nach ist das Buch doch etwas schwach an Handlung. Die Geschichte hätte man statt auf 350 Seiten auch auf 100 Seiten unterbringen können, dann wäre das ganze doch etwas weniger langatmig gewesen.
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