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Linien in Lüneburg: Ein Streifzug durch 100 Jahre Verkehrsgeschichte: Nahverkehr in Stadt und Landkreis von [Bublitz, Matthias]
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Linien in Lüneburg: Ein Streifzug durch 100 Jahre Verkehrsgeschichte: Nahverkehr in Stadt und Landkreis Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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Länge: 236 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Während Lüneburg einen guten Einstieg ins Eisenbahn-Zeitalter schaffte, entwickelte sich der städtische Nahverkehr nur nach vielen Schwierigkeiten. Die Lüneburger Straßenbahn scheiterte schon im Planungsstadium, und der erste Stadtbusbetreiber verkaufte entmutigt an die Kleinbahngesellschaft, die den Stadtbus 1934 erst einmal stilllegte. Die Lüneburger waren ganz einfach nicht in die Busse zu bekommen.

Ab 1935 versuchte dann die Firma Röhlsberger ihr Glück. Zwei neue Kasernen am Stadtrand brachten die erste größere Kundengruppe. Ein ernsthaftes Stadtbus-Netz bildete sich aber erst in den 50er Jahren heraus.

Das Buch behandelt die Nahverkehrsgeschichte von Stadt und Landkreis gleichermaßen. Die Entstehungsgeschichte der Überlandbusse (1911-28) konnte anhand von Archivmaterial recht detailliert rekonstruiert werden. Fahrpläne und weitere Quellen ermöglichten eine relativ umfassende Schilderung der Lüneburger ÖPNV-Historie zwischen 1910 und 2012.

Im Mittelpunkt stehen Texte zum Busverkehr, aber auch Fotos und Eisenbahn-Kapitel kommen in dem Buch vor.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3528 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 236 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (19. Januar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B2XK5LI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch bietet dem sachkundigen, interessierten Nahverkehrsfreund keine wirklich neuen Informationen. Vieles wird leider nur sehr oberflächlich angekratzt und entsprechend wenig präzise dargestellt. Zudem wird mit dem Buchtitel mehr in Aussicht gestellt als den geneigten Leser letztlich erwartet. So kommt das Thema Eisenbahn, der ja auch ein Teil des Nahverkehrs ist, deutlich zu kurz. Ich hätte mir genauere Informationen und mehr Detailtreue gewünscht. Über dies wird vielfach Bezug genommen auf Quellen aus Internetforen. Folglich dürfte es sich bei den genannten Quellen in den meisten Fällen nicht um Erstquellen, die dem Autoren zur Verfügung standen, handeln. Ebenso wurden Bilder aus anderen Quellen entnommen - die Quellen wurden zwar genannt, jedoch dürften die dazu gehörigen Personen in manchen Fällen kaum um Einwilligung gefragt worden sein.

Das alles läßt den Schluß zu, daß es hier vorrangig darum gegangen sein könnte, schnell etwas zu Papier zu bringen. Die Chance, hier ein wirklich brauchbares, informatives Buch zu präsentieren wurde leider vertan.

Fazit: Wer lediglich oberflächliche Informationen sucht, dürfte mit diesem Buch ganz gut bedient sein. Den Wunsch nach umfassenden, präzisen Informationen zum Nahverkehr in Stadt und Landkreis Lüneburg insgesamt kann dieses Buch jedoch nicht erfüllen. Der Kaufpreis von 17,50 EUR ist angesichts des dürftigen Umfangs der Informationen und der teilweise sehr schlechten Qualität als überhöht anzusehen. Das Buch ist sein Geld nicht wert. Dem nachhaltig interessierten Nahverkehrsfreund kann das Buch nicht empfohlen werden, er dürfte ähnlich wie ich sehr enttäuscht sein.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zum Inhalt des Buches kann Ich nichts sagen war ein Geburtstagsgeschenk. Der Beschenkte fand das geschenkte Buch wirklich sehr gut!
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Format: Taschenbuch
Dass es heute noch möglich ist, die Entstehungsgeschichte von Buslinien der 20er Jahre zu rekonstruieren, zeigt, dass es kein überflüssiger Luxus ist, den sich die Städte und Kreise mit ihren Archiven erlauben. Wer bereit ist, Akten zu wälzen und daraus seine Schlüsse zu ziehen, kann Dinge rekonstruieren, die sonst längst in Vergessenheit geraten sind. Das Thema Busverkehr ist ja oftmals ein Forschungsdesiderat. Dass die Eisenbahn das bessere und vielleicht auch interessantere Verkehrsmittel ist, bestreitet niemand. Und dass Historiker Wichtigeres im Blick haben als den Busverkehr, verwundert auch niemanden.

Trotzdem ist es interessant, auch etwas eher Unspektakuläres wie Stadt-und Regionalbusse zu erforschen. Der Autor hat hier in sehr penibler Kleinarbeit eine nicht lückenlose, aber doch umfassende Verkehrsgeschichte erstellt, die zudem sehr flüssig geschrieben ist. Er hat nicht nur Hobby und Wissenschaft, sondern auch Humor und Ernsthaftigkeit miteinander verbunden. Es ist kein hochgeistiges Thema, aber eben doch eines, das eine rationale Herangehensweise verlangt. Das zeigt sich auch in der Form der Darstellung. Interessant auch die Einordnung in allgemeine historische Prozesse.

Trotz vereinzelter Unklarheiten finde ich es recht präzise durchgearbeitet. Auch werden die verschiedenen Ebenen beachtet: Fahrzeuge, allgemeine Politik, Geographisches und manchmal auch die Arbeitsbedingungen der Fahrer.

Der große Schwachpunkt sind die relativ wenigen Fotos. Die Entwicklung der letzten 20 Jahre wird nur kurz angerissen. Ansonsten aber ein interessantes Buch, das für ein Verkehrswerk auch einen recht hohen wissenschaftlichen Anspruch hat, ohne trocken zu sein. Kurzum: Eine (weitgehend) gelungene Symbiose von Hobby und Wissenschaft.
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Format: Taschenbuch
Das Buch erinnert an das tragische Schicksal des Unternehmers Röhlsberger, der - wie viele andere auch - von den Nazis wegen seiner angeblich nicht lupenreinen arischen Herkunft angefeindet und wirtschaftlich ruiniert wurde. Hierzu waren umfangreiche Recherchen anhand der Originalquellen im Staatsarchiv Hamburg und im Lüneburger Stadtarchiv erforderlich. So hat der Verfasser bisher nicht ausgewertete Dokumente und historisch interessante Einzelschicksale der Vergessenheit entrissen. Dafür und der äußerst sorgfältigen Detailarbeit bei der Darstellung der Verkehrsgeschichte im Raum Lüneburg gebührt dem Verfasser Dank!
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