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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
98
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am 6. Oktober 2016
Nachdem ich die Sopranos gerne geschaut habe, bestellte ich mir auf gut Glück alle 3 Staffeln von Lilyhammer und wurde nicht enttäuscht! Mit Steven Van Zandt hervorragende Besetzung des Gangsters Frank Tagliano, sehr lustig! Nach der dritten Staffel wurde die Serie leider eingestellt, somit leider ein relativ offenes Ende.
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am 26. August 2016
Die Serie ist der Hammer leider gibt es nur 3 staffeln es ist spannung drin und was zum lachen gibt es aufjedenfall
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am 28. Januar 2016
Eine amüsante Staffel. Macht Spaß, sich diese reinzutun. Die Story ist ziemlich schräg. Wenn jemand auf skurrile Serien steht, sollte er sich Lilyhammer reintun.
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am 15. Februar 2017
Steve van Zandt ist Weltklasse als Al Pacino-Karikatur! Und die Norweger in ihrer politisch korrekten heilen Welt schön überzeichnet dargestellt - sehr unterhaltsam!
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am 19. Januar 2016
Die Serie wird keine Preise gewinnen, dafür ist der Humor zu schräg und die Produktion zu "billig".
Ich mag es, wenn ich vor dem Fernseher sitze, eine Folge ansehe und nach dem Ende dieser dann auf die Uhr schaue und zu mir sage: "Eigentlich müsste ich ins Bett, aber eine schau ich mir noch an." So geschehen hier. Jetzt trau ich mich nicht, die zweite Staffel zu schauen, da ja nach der dritten schon Schluss ist.
Es sei denn NRK findet jemanden, der investiert. Ich würd Staffel 4 schon mal unbesehen vorbestellen.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. August 2015
...wuselt sich Mafia-Mitglied Frank Tagliano durch kulturelle und persönliche Querelen im beschaulichen norwegischen Lillehammer, nachdem ihm in New York der Boden unter den Füßen zu heiß geworden ist. Nach Aussage gegen seinen Paten, wird der griesgrämige, aber durchwegs sympathische Ex-Mafiosi, unter neuem Namen, nämlich Giovanni Henriksen, in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Auf eigenen Wunsch verschlägt es ihn daraufhin nach Lillehammer, das ihm noch wegen der Olympischen Spiele im Winter 1994 angenehm in Erinnerung gelegen ist (allein aufgrund der Fernsehbilder versteht sich).

Eben dort angekommen, muss Giovanni (verkörpert durch den Sopranos-Star und E-Street-Band-Gitarristen Steven van Zandt) feststellen, dass Land und Leute sich doch signifikant von bisherigen Gewohnheiten unterscheiden. Dennoch schafft er es mit - teils sehr harschen, eigenwilligen Methoden - Fuß zu fassen und sich ein kleines, feines Imperium aufzubauen. Das ganze gipfelt vorläufig in der Neueröffnung einer Bar, namens "Flamingo", die neben neugierigen schrägen Vögeln auch abgedrehte Spinner und die örtliche Polizei auf den Plan rufen. Auch im privaten Bereich findet Giovanni bald Anschluss, trotz nicht unerheblicher Schwierigkeiten und Überraschungen...

LILYHAMMER ist schlichtweg eine amüsante Gaunerserie, die in erster Linie vom durchlebten Kulturschock und diversen Anpassungsproblemen der Hauptfigur lebt. Doch je eher sich diese eingelebt zu haben scheint, desto mehr skurille Zwischenfälle und Alltagskatastrophen kommen hinzu. Verantwortlich dafür zeichnen sich vor allem die brillant besetzten Nebenfiguren, die dem "Boss" (etwa gar eine heitere Anspielung auf Band-Chef Bruce Springsteen?) zwar treu ergeben sind, durch ihre unbedachten Handlungen jedoch für ordentliches Chaos sorgen...

Kurzum: LILYHAMMER wird nie langweilig und versteht es durch die unkonventionelle Art des Hauptakteurs und dessen Handlanger zu unterhalten. Erzählt wird dabei nicht allein die Geschichte eines Ex-Mafiosi, der sich alleine gegen innere und äußere Widerstände durchrangeln muss, sondern auch die Geschichte der Nebenfiguren, die es auf die eine oder andere Weise mit Giovanni zu tun bekommen.

Ich betrachte die Serie in erster Linie als schwarze Komödie mit vielen liebevollen Querverweise an die legendäre Kultserie THE SOPRANOS (warten Sie nur mal die 2. Staffel ab, da wird's dann wirklich unübersehbar). Sehr gut gefällt mir auch die Tollpatschigkeit bzw. die hochnäsige Arroganz, die der zugereiste Amerikaner gegenüber der Einheimischen offenbart. Der Hauptort der Handlung (also Lillehammer) besticht durch idyllische Landschaften, eine gelassene Atmosphäre und für einen Amerikaner unnachvollziehbare bürokratische Hürden. Am Ende jedoch zeigt sich, dass Menschen, egal woher auch immer sie kommen (auch ein Asylantenheim spielt da noch eine nicht unbedeutende Rolle), gar nicht so grundverschieden sind - im positiven als auch im negativen Sinne. Mit der Zeit scheint Giovanni das (vermeintlich) verschlafene Lillehammer richtig ans Herz zu wachsen. Umgekehrt bringt auch er Schwung in seine neue Heimat und gewinnt viele Freunde hinzu...

Die Serie wurde (bislang) in 8er-Blöcken abgedreht, d.h., dass pro Staffel (inzwischen sind's ja 3 an der Zahl) 8 Episoden genossen werden dürfen. Das macht LILYHAMMER zum einen übersichtlich und zum anderen wirkt keine der Folgen (zumindest bisher) austauschbar, beliebig oder einfach nur langweilig. Tasächlich wird hier im Verlauf der Serie ein spannender, abwechslungsreicher und sehr unterhaltsamer Plot behutsam aufgebaut, der einerseits staffelweise in sich geschlossen wirkt und andererseits aber auch immer von vergangenen Folgen zehrt.
Deshalb würde ich Neugierigen unbedingt empfehlen, sich wenigstens die 1. Staffel alsbald zuzulegen! Aber Achtung: Sobald man einmal hineingerutscht ist, wird man nicht mehr so schnell genug davon bekommen.

Ich persönlich habe gerade die 2. Staffel zu Ende geschaut und bin ungebrochen begeistert von LILYHAMMER. Zielt Staffel 1 noch eher darauf ab, vor allem die kulturellen Unterschieden zwischen einem US-Mafiosi und Norwegern lustig aufzubereiten, gewinnen im weiteren Verlauf der Serie all die schrägen, aber liebenswürdigen Charaktere, die man nach und nach besser kennenlernen darf, immer mehr an Bedeutung...

Neben allen zuvor schon beschriebenen Vorzügen der Serie möchte ich abschließend noch die äußerst gelungene Hintergrundmusik ausdrücklich loben. Man merkt unbestritten, dass hierbei ein Berufsmusiker mit seine Hände im Spiel hatte. Mr. Van Zandt, der wohl nicht als bester Schauspieler aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird, schafft durch sein bloßes, immergleiches, grimmig-mürrisches Auftreten eine angenehm humorvolle Atmosphäre, wenngleich (wie es sich für eine mafiaangehauchte Serie halt auch gehört) fallweise auch sehr gewalttätige, morbide Szenen das Geschehen ein wenig durcheinanderwirbeln und die Story ein wenig aufpeppen. Getragen wird die Geschichte letztlich wohl wirklich von den sehr, sehr guten Nebenakteuren, die - vom Kleinkriminellen bis zum misstrauischen Kleinstadtpolizisten - allesamt hervorragend interagieren, fast wie ständig kreisende Planeten, die um den konstant-starren Fixstern (eben Steven van Zandt) ihre Bahnen ziehen. Großartig!

Für mich ist LILYHAMMER, wenngleich es eigentlich nur schwer an anderen aktuellen Serien gemessen werden kann, ein absolutes Highlight, das ich sämtlichen Käuferschichten wärmstens weiterempfehlen würde. Reinschauen lohnt sich in jedem Fall!

Möge es auch noch eine 4. Staffel geben (bitte)!...
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Die Serie Lilyhammer handelt vom New Yorker Ex-Mafioso Frank der sich im Zeugenschutz in der norwegischen Stadt Lillehammer befindet. Dort ist er gelandet weil ihm die Stadt so gut bei den olympischen Winterspielen im TV gefiel.
In Lillehammer angekommen nennt er sich fortan Giovanni und muss sich mit den dortigen Gegebenheiten zurecht finden. Die Serie lebt ähnlich wie z.B. auch Ausgerechnet Alaska vom Kulturclash. Eigentlich passt Frank da überhaupt nicht hin. Er schafft es aber trotzdem mit seinen alten Mafiamethoden sich ein neues Leben aufzubauen, d.h. er findet die Schwächen und Geheimnisse der Leute heraus und erpresst sie damit. Oder er tut Leuten Gefallen, die dann wiederum ihm etwas schuldig sind. Da gibt es einige Anspielungen auf den Paten. Trotzdem hat Frank/Giovanni das Herz auf dem rechten Fleck. Er hilft den Menschen auch und wenn seinen neuen Freunden Unrecht erfährt, dann kann er das überhaupt nicht leiden und schafft das Unrecht mit seinen Methoden aus der Welt. Das bringt teilweise köstlich witzige Situationen und Dialoge hervor.
Spannend wird es dann im Verlauf der Staffel, wenn ihm seine amerikanischen "Freunde" in Norwegen auf die Schliche kommen. Das Staffelfinale ist auch spannend und sehr lustig geraten.

Hauptdarsteller ist Steven Van Zandt, der schon bei den Sopranos eine ähnliche Rolle hatte. Hauptberuflich ist er aber eigentlich Gitarrist bei Springsteens E Street Band. Das merkt man auch an der guten Musikauswahl, bei der natürlich auch das ein oder andere Stück von ihm oder dem Boss vorkommt.
Es ist sehr lustig anzusehen, wenn er mit seinen Mafiaklamotten und mit mürrischem Blick durch den norwegischen Schnee stapft.
Die anderen Darsteller stammen fast ausnahmslos aus Norwegen und machen ihre Sache gut. Was man vielleicht bemängeln könnte ist, dass die Norweger zum Teil etwas dämlich dargestellt werden. Da sind einige Trottel darunter.

Mit 8 Folgen ist die erste Staffel (genauso Staffel 2) etwas kurz geraten. Für mehr hat bzw. hatte Steven Van Zandt aber auch keine Zeit, da sein Boss Springsteen in den letzten Jahren fast pausenlos auf Tour ist.

An den Humor der Serie musste ich mich etwas gewöhnen, aber spätestens nach der dritten Folge hatte mich die Serie gepackt.

Fazit:
Eine lustige Serie mit teils skurrilen Einfällen, sehr kurzweilig. Von mir 5 Sterne.
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am 17. Juni 2016
...des politisch unkorrekten Humors! Wie hier das amerikanische Gangster- und Mafia-Genre mit den Integrationsbemühungen eines Landes wie Norwegen seinen Asylbewerrbern gegenüber kontrastiert wird, das ist in hohem Maße irre, vor allem irre lustig, Die Kulturen und ihre Klischees prallen aufs amüsanteste aufeinander und verlieren dabei aber nie eine gewisse Liebenswürdigkeit des Menschlchen und Allzumenschlichen.
Wie der stets griesgrämig dreinblickende Frank alias Jonny mit seiner Ölpomade oft am Rande des Wahnsinns ob des Unverständnisses über das Verhalten seiner norwegischen Freunde und Mitarbeiter balanciert - das ist culture clash vom Feinsten und hat mir schon manchen heiteren Abend beschert.
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am 9. August 2017
muss man gesehen haben. clash of cultures. amerikanische mafia trifft norwegische biederkeit. unbedingt auch die fortsetzungen anschauen. wird immer besser.
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am 8. November 2016
Zu schade, dass die Serie nach 3 Staffeln eingestellt wurde, aber die ersten 3 haben es in sich. Passt inhaltlich auch dann gut, wenn man mit Sopranos wenig bis wenig anfangen kann. Bringt uns zum Lachen, ist aber nicht zu oberflächlich. Toll geeignet für Fans von Skandinavien, im speziellen Norwegen, amerikanischen Mafiaserien mit Augenzwinkern und Albernheiten, hat aber auch zunehmend ganz schön dunkle Momente. Tolle Schauspieler!
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