Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 3,93
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Lilith: Die Uralte Metropole 2 - Roman Taschenbuch – 7. November 2005

4.1 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch, 7. November 2005
EUR 0,56
21 gebraucht ab EUR 0,56 1 Sammlerstück ab EUR 13,95

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Christoph Marzi ist ein wunderbarer Autor, der uns die Welt um uns herum vergessen lässt!" (Bild am Sonntag)

"Adelige Ratten, scharlachrote Ritter und gewitzte Waisenmädchen in einem London zwischen Gestern und Heute. Christoph Marzi ist das aufregendste neue Talent der deutschen Fantasy!" (Kai Meyer)

"Christoph Marzi zeichnet ein faszinierend-mystisches London voller vergessener und dennoch lebendiger Geschöpfe. Gegenwart und Legenden werden eins." (Markus Heitz)

Klappentext

"Adelige Ratten, scharlachrote Ritter und gewitzte Waisenmädchen in einem London zwischen Gestern und Heute. Christoph Marzi ist das aufregendste neue Talent der deutschen Fantasy!"
Kai Meyer

"Christoph Marzi zeichnet ein faszinierend-mystisches London voller vergessener und dennoch lebendiger Geschöpfe. Gegenwart und Legenden werden eins."
Markus Heitz

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich letztes Jahr „Lycidas“ von Christoph Marzi geradezu verschlungen hatte, habe ich mit großer Spannung auf den Nachfolgeband „Lilith“ gewartet. Obwohl meine Erwartungen schon sehr hoch waren, hat mich der Autor positiv überrascht und meine Erwartungen noch übertroffen!
Zu den aus „Lycidas“ bekannten und liebgewonnenen Figuren wie Emily, Aurora, Wittgenstein und Maurice Micklewhite gesellen sich neue Charaktere. Von London und der uralten Metropole geht die Reise nach Paris, wo sich wieder eine eigene Welt eröffnet. Die vielschichtige Handlung in Vergangenheit und Gegenwart ist in ihren Ebenen auf vielfältige Art und Weise verknüpft, ebenso Mystisches und Mythisches, und es zeigt sich erneut, dass Gut und Böse nicht klar voneinander trennbar sind. Wann immer ich dachte, dass der Autor mich in eine bestimmte Richtung führt, musste ich feststellen, dass ich im Irrtum war. Christoph Marzi zündet aufs Neue ein gigantisches Feuerwerk an Ideen, egal ob im Ägypten oder Rumänien der Vergangenheit oder im London oder Paris der Gegenwart.
Sprachlich bleibt Christoph Marzi bei seiner an Dickens orientierten Sprache und seinem trockenen, manchmal lakonischen Humor, der den Leser auch in traurigsten Momenten immer wieder zum Schmunzeln bringt. Wiederholungen von Kommentaren bestimmter Personen empfinde ich nach wie vor als sympathisch, Wiederholungen verschiedener Feststellungen des Erzählers sind für mich nicht enervierend sondern in gewisser Weise beruhigend und anheimelnd. Auch bei „Lilith“ darf sich der Leser an vielen literarischen und musikalischen Anspielungen erfreuen und sich durchaus zu weiterer Lektüre anregen lassen.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ich gestehe ich bin von Lycidas, dem ersten Band aus der Reihe über die Alten Metropolen, sehr begeistert gewesen.

Zwar waren viele Elemente anderen Fantasy-Werken entliehen (vor allem Neil Gaimans fantastischem "Neverwhere") aber man hatte nie das Gefühl, dass hier einfach Ideen gestohlen wurden. Viel mehr hatte man das Gefühl, dass hier jemand eine Homage an die anderen großen Autoren der heutigen Zeit in Form einer spannenden Geschichte abliefert. Mehr als einmal musste ich innehalten und schmunzeln, als mich beim Lesen die Erinnerung an die schon sehr abgegriffenen Werke in meinem Bücherregal überkam.

Leider wirkt der zweite Band zu sehr auseinander gerissen, um die (immer noch reichlich vorhandenen) Anspielungen auf andere Bücher in eine richtig spannende Geschichte zu kleiden. Zu oft springt der Autor zwischen verschiedenen Zeiten hin und her und zu ähnlich sind sich die Gedankengänge der einzelnen Charaktere um wirklich zwischen ihnen unterscheiden zu können.

Ohne genauer auf die Handlung einzugehen, lässt sich sagen, dass der Autor versucht einen Vampirroman im Sinne von Brian Lumleys "Necroscope" zu schaffen. Jedoch wird die Spannung der ersten Kapitel, welche Vampire als uralte Monstren mit interessanter Hintergrundgeschichte beschreibt, im späteren Verlauf dadurch verwässert, dass plötzlich die alten Vampir-Klischees aufgegriffen werden. So entsteht kein einheitlicher Gesamteindruck und die Gegenspieler der Hauptfiguren verlieren einiges von dem Charme, der die ungewöhnlichen Figuren des ersten Bandes ausgemacht hat.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Nachdem Lycidas der Überraschungserfolg des letzten Jahres war, waren die Erwartungen bei Lilith natürlich sehr hoch. Viele Autoren sind diesem Druck nicht gewachsen, aber Christoph Marzi nimmt diese Hürde mit Leichtigkeit.
Einfach wunderbar ist diese Dickensche Sprache und diese absolut Liebenswerten Akteure. Emily und Aurora sind einem so ans Herz gewachsen, daß man sich unendlich mit ihnen freut oder leidet wie ein geprügrlter Hund, wenn sie mal wieder von ihrem Schicksal eingeholt wurden. Bei aller Dramatik und Trauer hat man aufgrund des trockenen Humors aller Akteure immer ein lächeln auf den Lippen.
Verblüffend ist es wieder, wie Marzi es schafft die Mythologien und Religionen verschieder Kulturen miteinander zu verweben und zu einem Ganzen zu machen. Unendlich viel Fachwissen muß der Autor besitzen, um dieses mit so viel Leichtigkeit auf das Papier zu bringen.
Frau Rowling sollte sich hier mal ein Beispiel nehmen. Er ist nicht immer Mythenwilderei notwendig um ein spannendes Buch zu schreiben.
Ich möchte dieses Buch nicht nur Fantasylesern empfehlen, sondern jedem der ein hervorragend geschriebenes Buch zu schätzen weiß.
Allerdings sollte man vorher Lycidas lesen, um Zusammenhänge klarer erkennen zu können, was aber sicherlich keine Strafe ist, sondern ebenfalls Unterhaltung auf höchsten Niveau.
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Christoph Marzi ist der Meister der Ambivalenz! Es ist wirklich unglaublich, wie abgründig Marzi schreibt. Zuerst werden die Personen so geschildert, wie sie Herr und Frau Jedermann kennt. Böse, gemein, hinterhältig, gefährlich. Und man glaubt das lange auch, weil man diese Figuren aus den Sagen und Legenden eben als Archetyp der "Bösen Buben" abgelegt hat. Doch dann..... Marzi entblättert langsam die Hintergründe, erklärt die Lebens- und Leidensgeschichte und plötzlich beginnt man die Bösen und das Böse zu verstehen und allmählich auch zu bemitleiden. Wer würde denn Satan und seinen weiblichen Gegenpart Lilith jemals bemitleiden und Verständnis für sie haben? Wer würde jemals einen Dämon oder einen Ghul bemitleiden? Aus unserem Sagen- und Legendenverständnis heraus eigentlich niemand. Und dennoch schafft es Marzi mit einem ungeheuren Menschen- und Dämonenverständnis ;-), dass wir plötzlich die Beweggründe der Bösen verstehen.

Und DAS nenne ich Kunst!
Kommentar 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden