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Like Dandelion Dust

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Produktinformation

  • Darsteller: Mira Sorvino, Barry Pepper, Cole Hauser
  • Regisseur(e): Jon Gunn
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: POLAR Film + Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Januar 2017
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B01MSPRR6H
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.191 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach sieben Jahren Knast wird Rip endlich entlassen und schwört sich ein besserer Mensch zu werden. Jahrelang hatte er seine Frau Wendy misshandelt, und sogar ihr gemeinsames Kind Joey musste zur Adoption freigegeben werden, weil die Familie zerrüttet und mittellos war. Rip setzt es sich in den Kopf, Joey zurück zu bekommen, der mittlerweile seit Jahren bei seinen Adoptiveltern Jack und Molly Campbell ein sorgenfreies und glückliches Leben führt. Ihre Lebenssituationen überschneiden sich und kollidieren explosionsartig, da beide Seiten alles geben, um die Liebe des Jungen für sich zu gewinnen...

VideoMarkt

Rip hat sieben Jahre wegen Misshandlung seiner Frau Wendy im Knast gesessen und hatte viel Zeit, über sein Leben nachzudenken. Als er endlich entlassen wird, erfährt er, dass Wendy während dieser Zeit ihren gemeinsamen Sohn geboren und zur Adoption freigegeben hat. Der lebt mittlerweile ein behütetes Leben bei den wohlhabenden Hausers. Das hält Rip aber nicht davon ab, alles zu versuchen, damit der Junge zukünftig bei seinen leiblichen Eltern lebt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
"Wie Pusteblumenstaub" würde im Deutschen die wortgetreue, etwas schwülstige Übersetzung des englischen Titels dieses gänzlich unprätenziösen Filmdramas lauten. Inzwischen wird dieser Film auch unter dem Titel ''Wie ein Staubkorn im Wind'' vertrieben. Hinter beiden Titeln verbirgt sich die eindringlich und unglaublich berührend geschilderte Geschichte einer Adoption und ihrer Folgen. Diese erfolgte kurz nach der Geburt des Kindes, wird nun aber wegen eines dabei seinerzeit unterlaufenen Rechtsfehlers für ungültig erklärt. Man zwingt damit den mittlerweile schon sechsjährigen Joey, zu seinen leiblichen Eltern zurückzukehren. Eine Entscheidung, die nicht nur dem Kind selbst, sondern auch den beiden, in die Angelegenheit verwickelten Ehepaaren in Folge schmerzhafte Bewährungsproben auferlegt.

Joey wird zunächst an verschiedenen Wochenenden "zur Probe" zu seinen leiblichen Eltern geschickt, um diese kennenzulernen und damit das Kind und die leiblichen Eltern Wendy und Rip (Mira Sorvino und Barry Pepper) sich einander annähern können. Der Adoptivvater (Cole Hauser) akzeptiert diese Regelung nicht, versucht zunächst, juristisch Einfluss zu nehmen und so den Verlust des Kindes zu verhindern. Da dies misslingt, begeht er einen fatalen Fehler: Er missachtet die Adoptionsauflagen, fährt nach Ohio und bietet Rip eine hohe Summe Geld, um seinen Adoptivsohn freizukaufen. Die Gesamtsituation verschärft sich dadurch erheblich, denn der alkoholkranke Rip wird, zutiefst gekränkt durch das gemachte Angebot, rückfällig. Das Drama nimmt seinen weiteren Verlauf.
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Format: DVD
Eine Frau, deren gewalttätiger und alkoholkranker Ehemann ins Gefängnis muss, ist schwanger und gibt ihr Kind nach der Geburt aus der Notlage heraus ohne Wissen des Vaters zur Adoption frei. Als dieser entlassen wird und sich von einer neuen besseren Seite zeigt, möchten Sie ihr Kind zurück und fechten die Adoption an.

Ich fand die schauspielerischen Leistungen sehr überzeugend und die Geschichte spannender erzählt als manchen Thriller. Der Film ist professionell gemacht und die Umsetzung auf DVD gelungen.

Problematisch in der Geschichte ist vielleicht die Zuordnung Reich = Gesunde Heile Welt und Arm = Gewalt und Drogen sein. Ich denke aber, der Film geht nicht Klischeehaft mit dem Themen um. Und der Film zeigt etwas, was in der Realität leider so ist. Kinder selbst werden in solchen Situationen nicht befragt und sind im Grunde völlig rechtlos.

Freilich kenne ich die Romanvorlage nicht. Ob das Buch Vorzüge hat, die im Film zu kurz kommen, vermag ich daher nicht zu sagen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Habe mir den Film, eigentlich nur wegen Cole Hauser gekauft. Ich finde, dass er ein sehr guter Schauspieler ist. Sonst hatte ich mal wieder, keine Erwartung an den Film. Doch hat mich die Story, wirklich sehr gerührt. Eine Familie, mit einem kleinen Jungen und alle sind Glücklich. Der Junge ist adoptiert, weil sein Vater trinkt und dann brutal wird, seine Mutter ehr zurückhalten und hilflos. Der Mann kommt, in den Knast und als er wieder kommt, dachte die Frau, er hätte sich geändert, so wie er es gesagt hatte und erzählte ihm über das Kind und beide sind bereit, dass Kind wieder zu sich zuholen, obwohl es bei seiner, anderen Familie, alles hatt was er braucht. Es beginnt ein schockierender Kampf, um das Kind, das hin und her gerissen ist. Und man selber fieber immer wieder mit. Wirklich ein sehr guter Film, denn ich allen, nur empfehlen kann.

Von mir gibt es 4 Sterne. ****
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Format: DVD
Der Film hat seine Längen. Zwar ist die Idee der heimlichen Adoptionsfreigabe des gemeinsamen Sohnes interessant und hätte gerne in der zwischenmenschlichen Beziehung der Eltern mehr thematisiert werden können, doch verläuft der ganze Film sehr zielstrebig auf das absehbare Ende hinaus.

Gerade die fehlende Emanzipation der Mutter, die sich sowohl von ihrem Mann schlagen lässt und auch während seiner Haftstrafe zu ihm steht, als auch genau weiß, dass es dem gemeinsamen Sohn in seiner Ziehfamilie besser geht als bei den leiblichen Eltern, und trotzdem ihren Mann gewähren lässt, wird nicht diskutiert, sondern als gegeben hingenommen. Hier hätte das Drehbuch eine Person vertragen können, die das Verhalten der leiblichen Eltern kritisch reflektiert anstatt der Sozialarbeiterin, die rein formaljuristisch agiert und den leiblichen Eltern ihr Kind alleine deswegen zurückgeben will, weil es gesetzlich so vorgeschrieben ist.

So plätschert der Film mit erwartbaren Überraschungen und Kopfschütteln über so viel Kurzsichtigkeit der leiblichen Mutter dahin.
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Von Nanni am 27. Oktober 2011
Format: DVD
Hatte eigentlich mehr erwartet. Die Idee an sich und die Story sind ganz gut, aber die Umsetzung ganz und gar nicht. Kaum Höhepunkte, Story schnell "abgehandelt" und leider kaum Spannung. Da man von Kingsbury recht gute Bücher kennt mit viel Leidenschaft, Spannung und geistlichem Inhalt, wird man in diesem Film sehr enttäuscht. Es passt nicht in die Kategorie "christliche Filme", obwohl mit 2 Sätzen erwähnt wird, dass jmd an Gott glaubt.

Schade! Man hätte wunderbar die Macht des Gebets u.a. behandeln und mit einflechten können.

Ansonsten ist die DVD hübsch gestaltet, die Filmszenen gut gedreht.
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