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Lights and Offerings

4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Germany (rough trade)
  • ASIN: B004KB4RNQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.125 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Sommer 2009 gab die Band ihr Live-Debüt. Nach ersten Single-Veröffentlichungen auf Moshi Moshi heuerten sie Ende 2009 beim Brightoner Label Skint an. Von Beginn an war die Band längst nicht nur von der Musik geprägt, die sie auf ihren analogen Synthies produzieren. Visuelle Details, das Cover-Artwork (ihr Grafiker Jules Balme hat u.a. schon Cover für Bands wie The Clash entworfen) und natürlich ihr Look lassen sie einfach anders aussehen. Von der Ästhetik ihrer Bühnenoptik bis zum Look ist das alles sehr selbstbestimmt.

Die Mirrors hatten bereits mit dem Produzenten Richard X zusammen gearbeitet. Dann zog sich die Band in die ländliche Idylle von Sussex und eine französische Hippiekommune zurück, um, angefeuert von einem gnadenlosen Do-it-yourself-Geist, der jeden Winkel ihrer Welt bestimmt, ihr Debütalbum selbst zu produzieren. Komplett autark und weggeschlossen in einem Zimmer, das vollgestopft war mit alten Synthies nahmen sie im Frühsommer 2010 das ganze Album in nur einem Monat auf. Später wurde das Album in den New Yorker DFA Studios vom The Rapture-Mitglied Jonathan Kreinik abgemischt.

Im November / Dezember 2010 haben Mirrors ihre erste UK-Tour und als Support auf der Europa-Tour von OMD gespielt. Außerdem remixten sie gerade OMDs nächste Single-Auskoppelung.

Die deutsche Version enthält zwei exklusive Bonus Songs.

Mirrors
”

motor.de

Manchmal kommen sie wieder: Perfekt ausgeformter Synthiepop mit Geschmacksstreit-Potenzial. Man sollte meinen, mit dem Hurts-Hype des letzten Jahres – abgesehen vom Hit „Wonderful Life“ dann ja doch eine ziemliche Luftnummer – wäre das Thema „Synthiepop wie früher“ eigentlich schnell wieder abgegessen. Dem ist offensichtlich nicht so. Mirros kommen aus Brighton, tragen schicke Anzüge und schnieke Frisuren – und spielen „Synthiepop wie früher“. Auf dem Equipment von früher, was schon mal klärt, wie sie prinzipiell klingen, weil analoge Synthies nun mal ein deutlich begrenztes Spektrum an Sounds zu Verfügung stellen, was wiederum den Klang der Zeit – also der Achtziger – oftmals so extrem wiedererkennbar macht. Man kommt – falls man in der Lage ist, ein bisschen Abstand zu halten – nicht umhin, zwei Rezeptions-Alternativen anzubieten. Zuallererst wäre da natürlich der Verweis auf die absolute Unoriginalität der Mirrors, die – notgedrungen, siehe oben – eben einfach klingen wie die OMDs dieser Welt. Und die gibt es ja nunmal schon. (Mirrors waren im letzten Jahr sogar Vorband bei deren Tour.) Wer das ignoriert, kann allerdings auch die nicht zu verleugnenden Qualitäten dieses Debüts zur Kenntnis nehmen. „Lights And Offerings“ bietet innerhalb seines vorgegebenen Spektrums nämlich perfekt ausgezirkelte – nun ja, Synthiepop- – Songs, die deutlich weniger seifig agieren, als zum Beispiel Hurts. Schon am Opener „Fear Of Drawing“ lässt sich idealtypisch festmachen, was die Mirrors gut können: sphärisch durchsetzte Atmosphären, eine solide und keinesfalls zu abwechslungsreich angelegte Rhythmus-Basis, breit ausgewalzte und dennoch minimalistisch anmutende Synth-Flächen, sehr kompetente melodische Präzision und das gehörige Stück Pathos, das zum Genre nun mal dazugehört. „Look At Me“ ist dann praktisch direkt bei OMD abgekupfert, was zumindest nicht die schlechteste Referenz ist. Der wirklich krude Alphaville-Synthieflächen-Break lässt einen allerdings im Jahr 2011 relativ fassungslos zurück. Die Vorabsingle „Into The Heart“ sammelt all dies zusammen und legt zusätzlich noch einen Zahn Tempo für die Tanzfläche und eine hocheindrückliche Gesangs-Hookline mit Tränendrüsen-Potenzial drauf. Nichts Neues also und alles schonmal gehört, so man denn alt genug ist. Aber gut gemacht. Ob’s letztendlich gefällt, muss jeder mit seinem inneren Geschmacks-Schweinehund ausmachen.


Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

am 30. März 2011
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
88 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2013
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 20. März 2011
Format: Audio CD
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2013
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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